«Weihnachten zeigt, dass für Gott nichts unmöglich ist» Adventsserie #4

Shownotes

Bibeltext aus der Weihnachtsgeschichte – Lukas 1,37: «Für Gott ist nichts unmöglich.»

«Für Gott ist alles möglich, aber er nutzt wohl nicht alle Möglichkeiten», sagt Rahel Studer. Das kann irritieren, gerade dann, wenn wichtige Fragen einfach unbeantwortet bleiben. Für Matt Studer ist Weihnachten selbst eine Antwort darauf. «Ich sehe, wie Gott in der Geschichte mit Jesus gehandelt hat. Ich weiss, dass er auch mit mir dran ist.»

Matt und Rahel Studer sind zu Gast bei Host Joni Merz. Als Abschluss der Adventsserie sprechen sie nochmals über den Text aus der Weihnachtsgeschichte. Oh, lasset die Festtage beginnen!


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Expertinnen und Experten:

Rahel Studer ist Musikerin, Sängerin, Ehefrau und Mutter zweier kleiner Jungs. Als Stadtwinterthurerin ist sie viel mit ihrem geliebten Holland-Velo unterwegs. Meist mit einem beladenen Anhänger im Schlepptau – auf dem Weg in die Natur oder zum Konservatorium Winterthur. Als Gesangslehrerin teilt sie ihr Herz und Können für das Singen und tolle Songs mit anderen. Die Singer-Songwriterin schreibt Lieder für ihre Band «Milya». Tiefe Lyrics, schöne Melodien und Harmonien faszinieren sie. Gott ist ihr Fundament und Jesus die Versicherung seiner Liebe zu ihr. Er ist das Absolute, auf das sie sich verlassen kann.

Matt Studer ist eine Mischung aus freischaffendem Musiker, Musiklehrer und Theologe. Zudem (oder vielleicht besser vor allem) ist er mit Rahel verheiratet und zusammen haben sie zwei Söhne. Er ist ein Nachdenker und Tieftaucher und etwas davon bringt er auf seinem Blog zum Ausdruck. Wenn er nochmals von vorne anfangen könnte, dann würde er wohl Weltenbummler und Bibelschmuggler werden.

Blog mindmatt https://www.mindmatt.com/ Milya Bandwebsite http://www.milyamusic.ch/

Gehostet von mir, Joni Merz

Transkript anzeigen

00:00:02: Elf Minuten Bibel, ein Podcast von RF Media Schweiz.

00:00:10: Zwei Gäste diskutieren über ein Textabschnitt aus der Bibel, eine Meinungsausdusche verpackt in Elf Minuten Redezeit, moderiert vom Janine Erz.

00:00:22: Es ging super schnell, finde ich.

00:00:24: Erst gerade sind wir in unserer Adventserie in den Elf Minuten Bibel gestartet.

00:00:29: Und schon ist es wieder vorbei, oder?

00:00:32: Fasch vorbei.

00:00:33: Heute gibt es den vierten und letzten Teil.

00:00:35: Wenn du die anderen drei Teile verpasst hast, dann darfst du dich natürlich gerne nachlassen.

00:00:39: Es geht vielleicht auch in diesen Weihnachtstagen, passt das wunderbar dazu.

00:00:43: Ich habe mit verschiedenen Gästen über einen kurzen Text aus der Weihnachtsgeschichte geredet.

00:00:48: Du hörst jetzt gleich, welchen Text das ist.

00:00:51: Und mich hat es inspiriert, dass bei jeder Folge etwas anderes rausgekommen ist, auch wenn eben der Text gleich geblieben ist.

00:00:57: Bei mir zu Gast, in dieser Folge sind Matt und Raell Studer Und der Text, den wir darüber reden, steht im Lukas Evangelium Kapitel I, färs.

00:01:06: .

00:01:08: Für Gott ist nichts unmöglich.

00:01:13: Ja, Matt und Rahel Studer, auch mit euch zwei möchte ich über diese Passagen für die Aussage reden aus der Weihnachtsgeschichte.

00:01:19: Für Gott ist nichts unmöglich.

00:01:21: Wir sagen manchmal, Gott macht es unmöglichem möglich.

00:01:26: Die Aussage, die uns als Medienhaus-RF-Media begleitet, durch die Adventszeit

00:01:30: und ich.

00:01:31: Frage ich euch jetzt einfach einmal.

00:01:33: Wie geht es euch mit dieser Aussage?

00:01:34: Glauben dir an einen Gott, der nichts unmöglich ist?

00:01:41: Ich glaube an so einem Gott, ja.

00:01:45: Es ist eine geschlossene Frage, einfach mit ja oder nein.

00:01:49: Nein, es ist nicht so wie

00:01:51: mit der Overspräche.

00:01:51: Ich finde es ist noch eine Frage, die sehr viel fein steht.

00:01:57: Ich hätte jetzt gesagt, grundsätzlich schon, das wäre meine Antwort.

00:02:03: Was verfeist er auf bei dir?

00:02:05: Wenn du den kurzen Satz vergottest, ist nichts unmöglich.

00:02:08: Da gehen ein Paar auf.

00:02:10: Das ist ein Aussage über seine Möglichkeiten.

00:02:15: Es ist alles möglich.

00:02:17: Das würde ich bejahen.

00:02:19: Nutzt du diese Möglichkeiten?

00:02:23: Ich weiss es nicht.

00:02:25: Ich kann es nicht beurteilen von meiner Position in der Weltschicht, ob er das tatsächlich macht.

00:02:33: Also ich oder auch die Freundinnen von mir, die nicht unbedingt so christlich glauben, weil ich auch immer wieder diese Fragen habe, aber wenn du doch alles kannst, wieso machst du es nicht?

00:02:45: Wieso ist denn jetzt immer noch so viel Leid auf der Erde und so?

00:02:51: Das ist auch meine grosse Frage, die für ihn ist nicht unmöglich.

00:02:55: Aber er macht nicht alles möglich, vielleicht so?

00:02:58: Ja, er nutzt es vielleicht nicht.

00:03:01: In dem Sinne, wie ich denke, dass das müsste.

00:03:05: Matt, macht es bei dir auch viel Feier darauf?

00:03:08: Ich bin vor allem bei diesem Fenster noch hängen geblieben, wo diese Stelle in den Bibeln kommt, nämlich in der Weihnachtsgeschichte.

00:03:15: Und da geht es ja um die Geburt von Maria, die Jesus Kind auf die Welt bringt, obwohl sie keinen Mann hat.

00:03:21: Und in diesem Zusammenhang habe ich gesagt, dass sie das Gefühl hat, wenn ich keinen Mann habe, kann ich ja kein Kind bekommen.

00:03:27: Das ist nicht möglich.

00:03:28: Das ist ein

00:03:29: biologisches

00:03:30: Mal.

00:03:30: Ja, genau.

00:03:31: Und Gott sagt dann aber, oder der Angel sagt, es ist möglich, weil der Heilige Geist über dich kommt.

00:03:36: Wie auch immer das dann ist.

00:03:38: Und Spannend gibt es auch beim Geschichte von Abraham, wo Sarah eigentlich zu alt ist, um noch einen Sohn zu bekommen.

00:03:45: Der verheißelnde Sohn kommt.

00:03:46: aber auch dieser Satz von Gott und sagt, für mich ist es möglich, auch wenn du jetzt über neunzig bist, dass du noch ein Kind auf die Welt bringst.

00:03:54: Und sie

00:03:54: muss lachen.

00:03:56: Ja, dann lacht sie.

00:03:58: Es ist noch viel mit Kindern verbunden.

00:04:03: Und auch mit der Geschichte, die Gott schreibt, mit seinem Volk.

00:04:06: Hier geht es darum, dass Messias sein Sohn auf die Welt kommt.

00:04:11: Das fängt damit an, dass es übernatürlich ausserhalb der Naturgesetz passiert.

00:04:19: Das ist für mich einfach so ein Anhaltspunkt für die Frage.

00:04:22: Ist gut alles möglich.

00:04:23: Also fange für mich in etwa an.

00:04:26: Bevor ich dann bei mir selber schaue und wie du es schon gesagt hast, wie weiss ich dann in meinem Leben, könnte man dann auch noch gewisse Sachen verbessern, verändern, nach Gottesmöglichkeiten.

00:04:37: Ein

00:04:39: anderes Feier, was mir noch aufgeht, ist das Thema Wunder.

00:04:45: Gott kann Wunder tun.

00:04:46: Das ist auch ein wundereicher Jungführegeburt.

00:04:49: Oder eine solche alte Frau, die noch schwanger wird.

00:04:53: In diesem Zusammenhang kam ein Buch in Sinchow von Eric Metaxas.

00:04:57: Er ist ein amerikanischer Historiker, der irgendwann Gläubig wurde.

00:05:01: Er schrieb ein Buch Miracles.

00:05:05: Er hat eine Sammlung von Miracles, eine Wunder, die Leute ihm erzählt haben.

00:05:12: Das Erste, was er schreibt, ist, dass es nur schon Erde gibt.

00:05:19: Es war natürlich ein Wunder.

00:05:23: Es ist so krass, wie viele Dinge mit allen Stimmen in der physikalischen Konstanz.

00:05:27: Dass es überhaupt Leben auf der Erde gibt.

00:05:30: Dass das allein schon ein Wunder ist.

00:05:33: Also schon dort, dass es für Gott nichts unmöglich drin ist.

00:05:36: Genau.

00:05:36: Und was ist denn ein Jungfergebot?

00:05:38: In diesem ... Das ist einfach ein weiteres, kleines, natürliches Wunder, das Gott einfach machen kann, weil immer alles möglich ist.

00:05:46: Das fand ich noch cool.

00:05:48: Manchmal sind wir ja so ... Also ich glaube, wir im Westen sind eben so vom Verstand gestürzt, dass wir manchmal so Sachen wie gar nicht mehr so sehen oder staunen darüber, ich weiss es

00:05:59: nicht.

00:06:00: Dass man immer das Gefühl hat, es gibt für alle eine rationale Erklärung.

00:06:04: Also das wäre es blöd, euch auch mehr solche Sachen zu suchen und zu entdecken, die vielleicht auch bei uns im Westen passieren.

00:06:11: Ja oder?

00:06:12: Wo

00:06:12: man merkt, dass es nichts unmöglich ist.

00:06:15: Ja, warum nicht?

00:06:16: Einander mal fragen, hast du schon mal ein wunderer Leben, schon mal etwas Unmögliches?

00:06:20: Ja,

00:06:22: für mich ist es auch, wenn ich noch mal zu dieser Weihnachtsgeschichte komme.

00:06:27: Es ist ja auch Gott sei Dank, dass das eine übernatürliche Geburt ist.

00:06:32: Eigentlich sagt er, ihr Menschen, ihr braucht mich.

00:06:36: Also ich muss quasi in eure Geschichte reinkommen.

00:06:39: Es muss übernatürlich sein.

00:06:41: So wie wir sagen können, die Welt ist natürlich auch schon ein Wunder und übernatürlich, dass überhaupt alles so ist, wie es ist.

00:06:49: Aber für mich hat es diese Aussage und das übertreibt sich schon auf mein Leben.

00:06:53: Also Gott kommt auch in mein Leben.

00:06:57: Vielleicht ist es nicht so spektakulär in heiliges Wunder oder was immer, aber das Wirken von Gott brauche ich überhaupt.

00:07:05: Paulus sagt, in ihm schnufen wir, wir haben uns ein Leben in Gott, also jeden Mensch.

00:07:13: Wenn man über den Teller und den Aussen denkt, merkt man, wir sind so.

00:07:17: Von dem übernatürlichen Gott abhängig.

00:07:21: Das sagt die Aussage.

00:07:23: Für mich auch.

00:07:25: Es stellt einem eine Beziehung und in eine Abhängigkeit ein.

00:07:30: Ich merke nicht, wie es euch geht.

00:07:33: Wenn ich es persönlich in mein Leben übertragen habe, habe ich schon Momente.

00:07:37: Als ich das Gefühl hatte, da hätte ich etwas möglich machen können, das vielleicht mein Leben leichter und einfacher machen würde.

00:07:46: Da habe ich manchmal schon Fragen dann auch gegeben.

00:07:48: Hey, warum machst du es nicht einfach, wenn es dir ja unmöglich wäre?

00:07:54: Kennt ihr das auch, so Momente, in denen ihr merkt, da wäre jetzt so ein Händedruck irgendwie angebracht?

00:08:04: Hast du das?

00:08:05: Ja, also ich ... Es gibt einen Bereich im Leben, in dem man denkt, vielleicht würde ich mich gerne verändern.

00:08:10: Und genau unterwegs ist, man weiss ja auch, wie es richtig war, so vom christlichen Glauben her, wie man leben müsste.

00:08:19: Und es geht einfach nicht so schnell vorwärts oder gefühlt.

00:08:23: Also bei persönlichen Veränderungen.

00:08:24: Vielleicht bei persönlichen Veränderungen, gefühlt verändert sich es nicht so.

00:08:28: Oder wenn man langsam, wo ihr Gott wie könnte sagen, hey, zack, du hattest ja auch die Leute geheilt oder die Leute transformiert mit einem Klopfen.

00:08:37: Und da merke ich dann, mir hilft es einerseits, dass ich weise, wenn ich das glaube, dass es nicht unmöglich ist.

00:08:45: Und ich sehe, wie er in dieser Geschichte gehandelt hat mit Jesus oder in anderen Orten in der Bibel.

00:08:50: Er ist ihm so möglich auch und zum Ziel.

00:08:55: Ich muss gar nicht unbedingt verstehen, wie er mit mir zu diesem Ziel kommt, aber ich darf, wie wir wissen, er ist mit mir dran.

00:09:01: Und seine Pläne sind über meinen Gedanken.

00:09:06: Er ist allmächtig, schwingt er da durch.

00:09:09: Ich kann mich wie auf dieses Stück weit verlassen.

00:09:11: Und das ist dann auch ein Art Sprung im Glauben natürlich.

00:09:15: Weil ich kann es nicht nachvollziehen.

00:09:17: Wieso macht es Gott so langsam?

00:09:19: Ich könnte auch schneller machen, aber ich weiss, er kommt zum Ziel.

00:09:24: Das ist schon mega schön.

00:09:25: Das ist auch in dieser Weihnachtsgeschichte die Antwort, die Maria bringt auf das.

00:09:30: Ich stehe jetzt zur Verfügung.

00:09:31: Sie wusste ja noch nicht genau, wie das dann sein wird.

00:09:34: Aber Antworten haben wir mit.

00:09:37: Ich vertraue dir, ich komme mit, auch wenn ich nicht auf alles eine Antwort habe.

00:09:42: Das ist eigentlich mega cool.

00:09:43: Ich merke, wenn ich bei manchmal eine praktische Artiste in der Tour bin.

00:09:50: Erklärt das mal.

00:09:52: wenn es hart auf hart kommt und jemand sagt, das stört mich, dann ist meine Antwort hier, dann musst du es halt ändern.

00:10:01: Wenn ich den Morgen in den Zug schon gekähert habe.

00:10:05: Also ich glaube, tief unten, glaube ich, manchmal muss ich mich selber richten.

00:10:11: Und ich sehe mega fest meine Verantwortung für das, dass mein Leben so ist, wie es ist.

00:10:16: Und das ist ja auch so, dass von dem Befreit uns nicht geht.

00:10:20: Aber gleichzeitig ... Ich glaube, das macht es mich mit mir selbst und auch mit anderen zum Teil eben so ein bisschen hart.

00:10:27: Und das, was du beschreibst, ist eigentlich eine mega schöne Auswege aus dem.

00:10:33: Also eine Art ... Es macht einem dann so weich, wenn man weiss, okay, ich will, dass sich das ändert, aber Gott ist mit mir dran.

00:10:41: Er ist irgendwie ein Gesetz grössere.

00:10:44: Und das heisst ja nicht, dass ich nichts machen muss, aber er ... Er ist unterwegs und ... Er ist dran.

00:10:53: Und er bestimmt dann vielleicht auch das Tempo.

00:10:55: Ich merke manchmal, dass ich bei diesen Extremen ungeduldig würde.

00:10:57: Ich würde gerne das Tempo in die Hand nehmen.

00:11:00: Und irgendwo aber zu vertrauen habe.

00:11:02: Da ist einer, der vielleicht besser getakt hat für mein Leben.

00:11:06: Weil das ich denke so.

00:11:07: Ja, das Tempo.

00:11:08: Und das ist eine mega Spannung drin.

00:11:10: Ich denke, wir sind ja auch mega von unserer Zeit her praktisch.

00:11:13: Dass man vielleicht auch schnell Dinge bewegen kann.

00:11:17: Dass man schnell Lösungen sucht.

00:11:19: Das Thema Leiden.

00:11:21: In allen anderen Kulturen habe ich in einem Buch gelesen, außerhalb der modernen westlichen Kultur war das Thema Leiden eigentlich einbettend in ein Weltbild, in ein Bild, das man hat von sich in der Welt.

00:11:34: Das gehört wieder zu, das hat irgendeine Funktion.

00:11:37: Dass man wächst, was immer daraus kommt.

00:11:39: Und wir haben ein bisschen verändert, der Approach.

00:11:43: Wir wollen es möglichst schnell weghaben, wir wollen es eliminieren.

00:11:46: Wir haben auch die medizinischen Möglichkeiten, vielmehr als andere.

00:11:50: Und da fehlt manchmal die Geduld,

00:11:54: die Aushalten

00:11:55: in

00:11:55: diesem.

00:11:56: Wir haben es auch im

00:11:58: Festheben vielleicht.

00:12:02: Wow, also, elf Minuten sind schon wieder durch.

00:12:04: Du kannst nicht.

00:12:05: Aber ich persönlich nehme das auch eine Ermutigung mit.

00:12:08: Irgendwie haben wir jetzt in den nächsten paar Tagen feiern wir Weihnachten.

00:12:14: Dass irgendwo auch das Beziehungsangebot, das daranbleibt, dass Maria dort erlebt hat, irgendwo ... Überrascht zu werden von den Möglichkeiten von Gott und zu sagen, ja komm ich, ich bin hier und ich mache mit.

00:12:27: Das nehme ich mit in die Weihnachtszeit.

00:12:29: Ich auch.

00:12:30: Ich auch.

00:12:31: Also gut, wir hoffen, dass du das auch mitnehmen kannst, wo du zugelassen hast in die elf Minuten für die Weihnachtstag.

00:12:36: Ich wünsche dir gesignete Tage, wo du immer die verbringst, vielleicht mit der Familie oder bei Freunden zu Hause.

00:12:42: Und zum Moment gibt es so Vom Innenhalte mit uns, mit diesen elf Minuten.

00:12:46: Und wenn du findest, du möchtest uns noch ein kleines Weihnachtsgeschenk machen, RF Medie lebt von Spenden und produziert eben auch den Podcast.

00:12:54: Und du darfst uns sehr, sehr gerne unterstützen, wie du das machen kannst.

00:12:57: Das findest du alles in den Shownotes dieser Folge.

00:13:00: Also, schöne Weihnachten wünsche ich euch zwei, Matt und Rahel.

00:13:04: Danke.

00:13:05: Danke dir auch.

00:13:05: Und auch dir, was du gelassen hast.

00:13:08: Elf Minuten Bibel.

00:13:09: Ein Podcast

00:13:10: produziert

00:13:11: von RF-Media Schweiz.

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