Kein Glaube ohne soziale Gerechtigkeit
Fasten, beten oder den Gottesdienst besuchen: Das gehört ganz allgemein gesehen zu einem religiösen Leben dazu. Doch all das bringt nichts, wenn es den Mitmenschen und seine Nöte ausschliesst. Das ist kurzgefasst die Aussage der heutigen Textpassage. Doch was zählt mehr? Soll das eine das andere ausschliessen? Gibt es ein Übermass an sozialer Gerechtigkeit?