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Seid nicht vergesslich! – Hebräer 3,12

Seid nicht vergesslich! – Hebräer 3,12

12m 31s

In der Regel geht uns unser Blick voraus. Wir gehen in die Richtung, in die wir schauen. Es ist also entscheidend, worauf wir uns ausrichten und wohin wir uns wenden.
Dieses Prinzip liegt auch dem heutigen Bibeltext zugrunde. Denn wenn wir uns von Gott abwenden, bewegen wir uns früher oder später von ihm weg.
Genau davor mahnt in diesem Vers der Briefschreiber. Aber warum? Was führt dazu, dass wir uns von Gott abwenden? Und wie richten wir uns wieder neu auf ihn aus?
Diese Fragen diskutiert Host Leonie Meier mit ihren beiden Gästen Pascal Götz und Lorena Marti. Und sie...

Wieviel Geld brauche ich, um erfüllt zu Leben?  – 2. Korinther 9,8

Wieviel Geld brauche ich, um erfüllt zu Leben? – 2. Korinther 9,8

13m 5s

Geld macht glücklich. Aber wieviel Geld brauche ich, um glücklich zu sein? Wann ist genug? Und wo kann ich anderen Menschen ein Stück meines Reichtums abgeben? «Wer ehrlich ist zu sich selbst, der merkt, wann es genug ist», sagt Evelyne Baumberger. «Ich würde nie sagen, dass alle ihre Geldreserven und Versicherungen auflösen sollten», sagt Tobias Rentsch. Und doch ermutigt der Theologe dazu, dass man die Texte aus der Bibel ernst nimmt und reflektiert.

Auch Trauer darf ihren Platz haben – Johannes 11,21-22

Auch Trauer darf ihren Platz haben – Johannes 11,21-22

12m 39s

Trauer ist eine Emotion, die wir eigentlich gerne umgehen wollen. Lieber sind wir freudig und glücklich. Aber Jesus zeigt uns: Auch die Trauer hat ihren Platz. Er selbst weint mit uns. Und er zeigt auch, dass Schmerzen zu erleben nicht heisst, dass Gott uns vergessen hat.
Über die heilsame Kraft der Trauer und darüber, was geschieht, wenn Jesus sich verspätet, spricht Host Leonie Meier mit Mimi Grauli und Johannes Tschudi.

Der Mensch hat sein Schicksal nicht in der Hand – Jeremia 10,23

Der Mensch hat sein Schicksal nicht in der Hand – Jeremia 10,23

13m 14s

Wer plant eigentlich unser Leben? Sind wir es? Oder gibt es eine höhere Instanz, einen Gott, der die Fäden zusammenhält? Für den Propheten Jeremia ist klar, dass der Mensch sein Schicksal nicht in den eigenen Händen hält. Doch was macht eine solche Aussage mit uns – hier und jetzt? Steht sie im Konflikt mit unserer durchgeplanten Zeit?

Pfingsten öffnet die Augen für eine neue Realität – Apostelgeschichte 2,2–4

Pfingsten öffnet die Augen für eine neue Realität – Apostelgeschichte 2,2–4

13m 21s

Es tobt, es stürmt, es züngelt. Das Pfingstereignis würde wohl genug Stoff für einen Blockbuster hergeben. «Ich wäre gern dabei gewesen», sagt Christine Schliesser. «Ich nicht, ich wäre aus Angst weit weggelaufen», kontert Andreas Boppi Boppart. Die Jünger hatten keine Wahl, sie waren mittendrin. Wie muss sich das angefühlt haben? Was ist da eigentlich genau geschehen? Und wo spürt man dieses Pfingsten noch heute?

Auffahrt sprengt unsere Erwartungen an Gott – Apostelgeschichte 2,6–9

Auffahrt sprengt unsere Erwartungen an Gott – Apostelgeschichte 2,6–9

12m 41s

Jesus Christus ist plötzlich weg. Aufgefahren in den Himmel. Kein einfacher Moment für die Leute rundherum. «Die waren wohl ziemlich überfordert», sagt Katharina Bänziger dazu. Doch was geschieht da eigentlich? Und weshalb feiern wir diesen Moment auch heute noch?

Frieden fällt nicht einfach vom Himmel – 4. Mose 6,26

Frieden fällt nicht einfach vom Himmel – 4. Mose 6,26

12m 55s

Gott ist nah und gibt Frieden. Was gut tönt, das wird in der Realität hart geprüft. «Frieden ist der wertvollste Rohstoff, den es gibt, weil er so selten geworden ist», sagt Andreas Boppi Boppart. Und auch Christine Schliesser stellt fest: «Frieden fällt nicht vom Himmel. So wie wir Krieg als Handwerk lernen, so muss auch der Friede gelernt werden.» Doch wie tun wir das? Und wie gehen wir mit dem Wunsch um, dass Gott uns diesen Frieden doch noch schenken mag?

Wahre Herrschaft bedeutet, für andere einzustehen – Sprüche 31, 8

Wahre Herrschaft bedeutet, für andere einzustehen – Sprüche 31, 8

12m 30s

Ein König soll sich um die Schwachen kümmern. Dieser Anspruch wird in diesem Bibelvers sehr eindeutig formuliert. Herrschen heisst also: sich stark machen für andere, insbesondere für diejenigen, die selbst nicht stark sein können. Aber wer sind diese Menschen? Und was bedeutet das für uns, die wir nicht die Verantwortung für ein ganzes Land tragen?

Darüber diskutiert Host Leonie Meier mit ihren beiden Gästen Lorena Marti und Pascal Götz. Und so viel schon vorweg: Auch ohne Regierungssitz können und sollen wir uns nicht aus der Verantwortung ziehen.

Würde Gott dem Menschen die Erde nochmals anvertrauen? – Psalm 115,16

Würde Gott dem Menschen die Erde nochmals anvertrauen? – Psalm 115,16

12m 51s

Gott sitzt im Himmel, der Mensch auf der Erde. Und Gott hat seine Erde dem Menschen anvertraut. «Es ist eine Partnerschaft», sagt Evelyne Baumberger. «Wir sind keine Spielfiguren auf einem Spielbrett.» Für Tobias Rentsch ist klar: «Gott hat dem Menschen einen Spielraum überlassen». Doch wo sind die Grenzen? Gibt es Spielregeln? Und was denkt Gott über uns: Wie gut nehmen wir die Verantwortung für unseren Planeten wahr?

Best of: Wenn die Sorgen drücken, kann ein gutes Wort helfen – Sprüche 12,25

Best of: Wenn die Sorgen drücken, kann ein gutes Wort helfen – Sprüche 12,25

13m 18s

Sorgen drücken auf die Stimmung, können verunsichern und uns innerlich quälen. Ein gutes Wort hingegen kann uns aufrichten und unseren Tag so richtig retten. Diese Aussage wird auch von der Textstelle aus den Sprüchen untermauert. Was aber so einfach tönt, ist im Alltag dann doch eine ziemliche Herausforderung. Wie können wir unsere Sorgen loswerden? Und wie finden wir die Worte, die das Gegenüber in ein gutes Licht rücken?