Am Ende wird Gott alles neu machen!? – Offenbarung 21,5

Shownotes

Bibeltext in dieser Episode: «Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu.»

Die Welt ist vergänglich und wird irgendwann zugrunde gehen. Kriege, Krisen und leidvolle Geschichten könnten dazu führen, dass dieser Prozess beschleunigt wird. Die christliche Hoffnung ist aber, dass Gott am Ende alles neu machen wird. Doch wie geht das? Was bedeutet es, wenn Gott etwas Neues schafft?

Host Joni Merz diskutiert darüber mit seinen Gästen Matt und Rahel Studer. Die Grundlage ist die sogenannte «Jahreslosung 2026». Ein Bibeltext, der als Motto über dem neuen Jahr steht und eine Perspektive der Hoffnung schenken möchte. Ob es auch in der Diskussion gelingt Hoffnung zu vermitteln, werden die nächsten 11 Minuten zeigen.


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Expertinnen und Experten:

Rahel Studer ist Musikerin, Sängerin, Ehefrau und Mutter zweier kleiner Jungs. Als Stadtwinterthurerin ist sie viel mit ihrem geliebten Holland-Velo unterwegs. Meist mit einem beladenen Anhänger im Schlepptau – auf dem Weg in die Natur oder zum Konservatorium Winterthur. Als Gesangslehrerin teilt sie ihr Herz und Können für das Singen und tolle Songs mit anderen. Die Singer-Songwriterin schreibt Lieder für ihre Band «Milya». Tiefe Lyrics, schöne Melodien und Harmonien faszinieren sie. Gott ist ihr Fundament und Jesus die Versicherung seiner Liebe zu ihr. Er ist das Absolute, auf das sie sich verlassen kann.

Matt Studer ist eine Mischung aus freischaffendem Musiker, Musiklehrer und Theologe. Zudem (oder vielleicht besser vor allem) ist er mit Rahel verheiratet und zusammen haben sie zwei Söhne. Er ist ein Nachdenker und Tieftaucher und etwas davon bringt er auf seinem Blog zum Ausdruck. Wenn er nochmals von vorne anfangen könnte, dann würde er wohl Weltenbummler und Bibelschmuggler werden.

Blog mindmatt https://www.mindmatt.com/ Milya Bandwebsite http://www.milyamusic.ch/

Gehostet von mir, Joni Merz

Transkript anzeigen

00:00:02: Elf Minuten Bibel, ein Podcast von RF Media Schweiz.

00:00:10: Zwei Gäste diskutieren über einen Textabschnitt aus der Bibel, eine Meinungsausdusche verpackt in elf Minuten Redezeit, moderiert vom Janine Erz.

00:00:21: Ganz herzlich willkommen im neuen Jahr, auch hier in den Elf Minuten Bibel.

00:00:25: Nach einer kurzen Weihnachtspause gibt es auch hier bei uns eine neue Folge.

00:00:30: Schön, dass du mit dabei bist.

00:00:32: Und wir starten das Jahr in diesem Podcast auch gerade mit den Passagen aus den Bibeln, die an den Anfang des Jahres

00:00:39: passen.

00:00:40: Weil jedes Jahr gibt es eine sogenannte Jahreslosung.

00:00:44: Ein Text aus den Bibeln, der wie ein Motto über den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr.

00:01:14: Und heute mache ich das mit meinen zwei Gästen, mit Matt und Rahel Studer.

00:01:18: Der Text steht am Schluss der Bibel im Buch der Offenbarung, Kapitel XXI, Vers.

00:01:21: V. Ja, wir starten auch in den elf Minuten Bibel ins neue Jahr.

00:01:24: Also gut's Neues, Matt und Rahel.

00:01:26: Wünsche ich Ihnen.

00:01:26: Gut's Neues an dieser Stelle.

00:01:28: Wir haben

00:01:29: jetzt hier den Champions nicht dabei, zum Anstoßen im Studio.

00:01:32: Zusammen aufs neue Jahr, aber natürlich auch genau.

00:01:35: Du, die zuhören ist, gut's Neues an dieser Stelle.

00:01:38: Und für das neue Jahr schnappen wir uns die sogenannte Jahreslosung.

00:01:41: Und haben Sie gehört vorher?

00:01:43: Wir kennen sie vielleicht in anderer Übersetzung.

00:01:45: Sie ist noch ein bisschen greifbarer, Gott spricht sie.

00:01:48: Ich mache alles neu.

00:01:50: Das steht so über einem neuen Jahr.

00:01:53: Gott

00:01:53: macht

00:01:54: alles neu.

00:01:54: Ist das ein schöner Gedanke oder wie geht es euch damit?

00:01:58: Sehr.

00:01:59: Ich glaube, es entspricht vielen Menschen.

00:02:01: Aufräumen, alles wieder super machen, alles wieder neu renovieren, Häuser renovieren.

00:02:07: Ja, es ist einfach etwas Schönes.

00:02:09: Ich mache es sehr gerne.

00:02:11: Das ist natürlich auch etwas zu einem neuen Jahresvorsatz, in dem man das Gefühl hat, in diesem Jahr wird es aber richtig gut.

00:02:19: Ihr macht letztlich mal alles neu, oder?

00:02:22: Das kennen wir natürlich auch.

00:02:23: Letzte Jahr habe ich es nicht geschafft, aber jetzt...

00:02:27: Und jetzt haben wir eben Gott, der es sogar alles neu macht.

00:02:30: Ich möchte es gleichgeschwind einbetten.

00:02:33: Ich finde jetzt das schon ein Textstell, das noch wichtig ist, dass wir wissen, wo steht die in der Bibel.

00:02:38: Das ist nicht irgendwie am Anfang, wo Gott die Welt erschafft, dass er sagt, ich mache alles neu.

00:02:44: Es steht ein wenig an einem anderen Ort.

00:02:46: Matt, wo finden wir die Stelle?

00:02:48: Die Stelle findet sich am Schluss der Bibel im letzten Buch, im zweitletzten Kapitel.

00:02:54: Also wirklich ganz am Schluss.

00:02:56: Und wenn man sich die grossen Bogen nimmt, ist am Anfang, also bei der ersten Buchmose, die Welt, in der wir jetzt leben.

00:03:05: Und am Schluss am Ende der Bibel schafft er die neue Welt.

00:03:09: Das ist ein grosser Bogen.

00:03:10: Und alles, was zwischendrin ist, ist eigentlich die ... beschreibt die Geschichte, die wir in dem Leben erleben.

00:03:16: Und die Geschichte, die das Volk Israel gelebt hat, die Jesus kam.

00:03:20: Und unsere Realität und das Flugbahn geht auf die neue Welt am Schluss.

00:03:25: Und ist es schon jetzt gerade für vergläubige Leute Christin irgendwo eine Hoffnung auch, die daran hangt, dass der Gott alles neu macht?

00:03:37: Es ist wie so das Licht und die Zöge.

00:03:40: Das, was jetzt dunkel ist, wird einmal ... Und dass es kaputt ist in der Natur oder so, wird vielleicht nicht komplett anders, sondern es wird neu.

00:03:53: So stelle ich mir das vor, dass die Erde neu schafft, sodass sie nicht mehr drübt ist vom Fall, vom Zerrfall.

00:04:06: Vom Liden, vom Strangen.

00:04:10: Für mich war es nicht immer eine Hoffnung, denn ich habe mir auch etwas vorgestellt, dass der Himmel einfach eine ewige Worship ist.

00:04:19: Und ich tue es schon gerne zu singen, aber nach drei Songs ist es für mich gut.

00:04:23: Also Gott abend.

00:04:25: Gott abend, dann auf der Wolke mit den Harfen.

00:04:27: Also stopp geschwind.

00:04:28: Ihr seid ja beide ein Musiker, oder?

00:04:30: Also Profimusiker in diesem Sinn.

00:04:31: Das ist doch eine schöne Gedanke.

00:04:33: Also schon.

00:04:34: Der Gedanke, dass es dann die Musik der ganzen Welt und der Welt Geschichte präsent ist und gespielt wird, das ist ja ein wahnsinniger Reichtum.

00:04:40: Aber

00:04:41: es ist nötig

00:04:42: für die Wolke.

00:04:43: Ich kann vielleicht nicht mehr vorgestellt, dass man dann im Himmel Jazz spielt oder so.

00:04:46: Oder Rock.

00:04:49: Ich verstehe, dass die Bibel oder die Leute, die mir geholfen haben, die neue Welt, die ist auch in der einen Seite eine materielle Welt.

00:04:59: Das ist nicht irgendwie etwas Abkoppnis, etwas aber in der Wulche.

00:05:04: Eine neue Erde?

00:05:05: Es ist eine neue Erde.

00:05:06: Und ein Bild, das dann gebraucht ist, ist eine Stadt, die vom Himmel runterkommt.

00:05:12: und die Stadt hat aber ein paar Charakteristiken von einem Garten.

00:05:16: Und Gott hat ja ganz am Anfang Adam und Eva in einen Garten gesetzt.

00:05:20: Also es ist so, hat man das Gefühl, die pure Natur, so ein bisschen eine Naturidee hat.

00:05:25: Und am Schluss ist es ein Stadt, also Stadt für mich auch für Kultur.

00:05:29: Alles, was den Menschen in einer Stadt machen, auch die Kunst, genau, Musik usw.

00:05:34: Und es ist aber eine Gartenstadt.

00:05:36: Also für mich hat das mega cool von mir vorgestellt, in dieser neuen Welt.

00:05:41: Wir werden da Musik machen, wir werden vielleicht Tomaten pflanzen, keine Ahnung.

00:05:45: Es wird etwas Materielles, etwas ... Ja, etwas ... Gott ist in der Mitte.

00:05:51: Was ich plane, noch zu lernen, Reiten und Bogen schiessen gleichzeitig.

00:05:56: Das habe ich mir noch vorgenommen.

00:05:59: Ich stelle mir das wirklich so vor.

00:06:01: Eine befretige Existenz.

00:06:03: Das Ähnlichte, wie wir es jetzt

00:06:07: haben.

00:06:07: Das ist etwas, was wir die Bibel durchforschen.

00:06:10: Wir kommen nie ein komplettes Bild über, wie das wirklich wird sein.

00:06:14: Manchmal braucht man die Begriffe von Ewigkeit, Ewigsleben, Begutzeit, das Neue der Stadt.

00:06:21: Aber wie das konkret wird sein, weiss man wie nicht.

00:06:26: Es

00:06:27: sind aber häufig Bilder, die auch bei den Propheten gebraucht werden.

00:06:31: Das Bild, dass man beim Loch der Schlange, bei der Höhle der Schlanges spielt, oder das Kind, das Läu und Lamm nebeneinander liegen.

00:06:38: Das sind Bilder, die auf eine Art etwas ausdrücken, aber ob es genau so ist.

00:06:43: Die Gartenstadt ist auf eine Art faszinierend beschrieben.

00:06:48: Aber ob es dann so ein Kubus ist, genau.

00:06:51: Also es sind Bilder.

00:06:52: Jetzt

00:06:53: können wir über die Spitze sagen, oder wenn wir jetzt so einen Text haben, Gott macht alles neu.

00:06:59: Da gibt es etwas Neues.

00:07:00: Am Schluss können wir jetzt einfach sagen, dann verbrauchen wir doch einfach alles, was wir hier haben, weil es wird eh alles neu.

00:07:07: Wir fressen mit den grössten, kloppigsten Autos umeinander, müssen

00:07:12: noch

00:07:12: erneuerbare Energien kommen.

00:07:14: Löhnen wir auf der Seite.

00:07:16: Wäre das der richtige Ansatz?

00:07:17: Nein, meine Meinung nach ist der Glauben durch aus Grün.

00:07:22: Christi ist grün, also ist Bio und Weltschutz.

00:07:26: Er ist für mich drin, die Welt zu sorgen,

00:07:30: die Welt zu sorgen, so gut man es halt könnte.

00:07:34: Ja, ich glaube, wir merken ja alle dasselbe die Erde, ja, wie eigentlich, oder wir selber auch, uns sehen nach dem Neue oder nach dem Ganzen.

00:07:45: Und es gibt auch so ... Ich stelle in der Bibel, wo die Bäume klatschen, wenn Gott wieder kommt.

00:07:54: Ich habe mit meiner Band ein Song aufgenommen, das um das Thema kreist.

00:07:59: Dass sogar in der Schöpfung das spürbar ist, die Sehnsucht nach dem neuen

00:08:06: ... Das schreibt Paulus im Römerbrief, dass die Schöpfung eigentlich säuft unter dem Zerfall.

00:08:13: Und sie sehen sich nach dem Offenbarwerden von Gott und von dem Neuen.

00:08:18: Aber der Grund ist, dass etwas, was Freude und Hoffnung auslösen soll oder nicht in diesem Sinne Angst machen.

00:08:26: Da gibt es einen Gott und er macht alles noch mal neu.

00:08:29: Ich kann mir das aus einer Perspektive von jemandem, der nicht im Glauben zu Hause ist.

00:08:36: Ich bin vielleicht interessiert an diesem christlichen Glauben.

00:08:39: Ich kenne mich hier noch nicht so aus und weiss noch nicht so recht, ob ich bei diesem trauen kann.

00:08:43: Und dann weiss du, okay, am Schluss macht Gott alles neu.

00:08:47: Das könnte auch noch bedrohlich sein.

00:08:49: Wenn es komplett neu wäre und nicht so unbekannt, dann schon, finde ich auch.

00:08:55: Aber ich verstehe es noch nicht so.

00:08:57: Ich verstehe es als eine Neuerung von dem, was jetzt ist.

00:09:01: Und vielleicht auch gerade wenn man jetzt wie wir drei Gott auch als jemand erlebt, der es eigentlich grundsätzlich gut meint mit einem und das Gute will, dann hat er es auch mit dem Gottesbild irgendwie zu tun.

00:09:11: für mich.

00:09:12: Wenn ich weiss, da gibt es einen Gott, dann macht es neu, dann wenn ich den als gut anschauen, dann glaube ich auch, dass er das Gute wird machen, das Neue.

00:09:22: Für mich hat es schon zu tun, was habe ich für ein Bild von Gott?

00:09:24: Ja, mega.

00:09:26: Auf jeden Fall.

00:09:26: Wir haben einen Podcast zum Thema Hoffnung gemacht.

00:09:31: Da gibt es unterschiedliche Ansätze.

00:09:33: Atest hat nicht eine Hoffnung über das Leben raus.

00:09:35: Er lebt jetzt und geniesst, versucht so gut, wie möglich sein Leben zu gestalten.

00:09:41: Und dann ist er vorbei.

00:09:42: Und jemand, der vielleicht denkt, es geht schon weiter, ist schon gefragt, wie es weitergeht.

00:09:49: Es würde ewig so weiterlaufen, es würde mal besser werden, dann wieder schlechter.

00:09:54: Es gibt vielleicht wieder mal bessere Phase, dann gibt es wieder Krieg.

00:09:58: Für mich fragt dann, ich werde in dieser Hoffnung.

00:10:01: Wenn du dir vorstellst, es wird eigentlich nicht neu.

00:10:04: Es bleibt immer ein bisschen beim Alten.

00:10:07: Zum Beispiel für mich schon merke ich, dass die Sehnsucht mega feste mir, dass das jetzt nicht gut läuft und gefühlt nicht der Mensch.

00:10:17: Aber es gibt bessere Phasen, aber dann gibt es weniger gute Phasen.

00:10:21: Wir sehen uns, oder ich, nach dem wirklich, nach dem Neue.

00:10:27: Es ist für mich eine Hoffnung.

00:10:30: Wogegen es andere, wenn es immer gleich bleiben würde, keine Hoffnung wäre.

00:10:34: Das habe ich in den letzten Wochen über das Diskutiert.

00:10:36: Ich habe gemerkt, wenn das gute Ende kommt, dann macht für mich die ganze Geschichte von Gott in der Bibel eigentlich gar keinen Sinn.

00:10:47: Also der Zwischenteil, wo wir jetzt drin sind, dass Gott am Anfang gut gemacht hat, dann ist es gefallen.

00:10:54: Jetzt sind wir in diesem Gut und noch nicht gut drin.

00:10:57: Und am Schluss wird es sogar noch besser.

00:11:00: Das macht auch nur den Sinn.

00:11:02: Wenn es dann wirklich auch besser wird am Schluss?

00:11:04: Ja, wenn ich das glauben kann, dass das echt unsere Hoffnung ist oder unser Ziel.

00:11:11: Ja, für mich ist das ein entscheidender Punkt, dass ich das glaube, dass das Lied noch nicht beobachtet ist.

00:11:18: Ich bin gar nicht

00:11:19: mit dem Mund.

00:11:20: Das Thema unserer Körper wird älter mit zerfallen.

00:11:23: Irgendwann ist das vorbei.

00:11:24: Und wenn du verstehst, was Paulus schreibt, dann müsste man den artisischen Prozschwahlen sagen, wir haben jetzt einfach Party und geniessenes Leben.

00:11:33: Also Christoph, hoffentlich geniessenes Leben auch und haben Partys.

00:11:38: In dieser neuen Welt leben wir in einem Aufverstehungskörper, der nicht zerfällt, der nicht krank wird.

00:11:46: Das ist doch eine Hoffnung für mich.

00:11:48: Ich werde weitergehen als Mathe und nicht als Seelen, der schwebt in einem neuen Körper.

00:11:54: Das ist aber ein Körper, der nicht zerkeiht.

00:11:57: Das ist so radikal, finde ich, dass Jesus eigentlich der Erste ist, der ja schon so ist.

00:12:03: Er ist ja auferstanden vom Tod.

00:12:05: Und er ist jetzt schon so.

00:12:07: Und ich glaube, dass ein Mensch den Zerfall, den Tod überwunden hat.

00:12:13: Und an dem hebe ich mich.

00:12:14: Er ist ja auch gut, aber er ist auch Mensch.

00:12:17: Das ist mir so wichtig.

00:12:18: Das

00:12:19: ganze Zentrale im christlichen Glauben, wo man mit Ostern feiert, dass Jesus Christus auferstanden ist.

00:12:26: Wow, ich würde sagen, wir haben ein Bild gemalt von diesem, der könnte sein.

00:12:28: Das ist die Jahreslosung des Jahres im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr.

00:12:38: Und eben hat es auch wir gefunden, wir nehmen den an den Anfang.

00:12:39: Und ja, danke fürs Zulassen.

00:12:40: Und wenn du findest, dass auch im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr.

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