Bei Gott bleiben ist (k)eine Kunst – 1. Johannes 2,6
Shownotes
Bibeltext in dieser Episode: «Wer von sich sagt, dass er zu Christus gehört, der soll auch so leben, wie Christus gelebt hat.»
Ein Bibeltext, drei Meinungen. «Schon im Vorgespräch habe ich gemerkt, dass wir uns nicht einig sind», sagt Host Joni Merz zu Beginn dieser Folge. Bei ihm zu Gast sind Thomas und Katharina Bänziger. Gemeinsam diskutieren sie über die Frage: Wie lebt man denn, wie Christus es vorgelebt hat?
Schnell wird klar: Joni ist gestresst, Katharina ist entspannt und Thomas steht in der Mitte. Nach 11 Minuten Redezeit sind sich alle einig, dass sich die Aufnahme dieser Folge irgendwie nach einer Art Therapie angefühlt hat. Ob es den Hörerinnen und Hörern wohl auch so geht?
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Expertinnen und Experten:
Katharina Bänziger ist Mutter von vier Kindern und ursprünglich evangelische Pfarrerin. Seit 2015 ist sie zusammen mit ihrem Mann Thomas Teil des Leitungsteams der Stiftung Schleife in Winterthur. Neben der Leitung der Schleife-Gemeinschaft und ihren pastoralen Aufgaben ist sie unter anderem im «Bibeltalk» und in der «Bibelwerkstatt» engagiert. Ihr Herz schlägt dafür, dass der Glaube ganz praktisch im Alltag erfahrbar, umsetzbar und tragfähig ist. Sie liebt es, spannende Entdeckungen aus Bibel und gelebtem Glauben mit anderen zu teilen.
Thomas Bänziger, Pfr. Dr. theol., ist verheiratet mit Katharina und Vater von vier Kindern. Nach zehn Jahren Pfarramt ist er seit 2015 Teil des Leitungsteams der Stiftung Schleife. Zusammen mit seiner Frau leitet er unter anderem die Schleife-Gemeinschaft und ist verantwortlicher Redaktor der Zeitschrift «Prophetisches Bulletin». Thomas und Katharina sind in der Seminararbeit tätig und verantworten die «Bibelwerkstatt» sowie den «BibelTalk» (YouTube). Thomas promovierte im Alten Testament und unterrichtet als Gastdozent am IGW Zürich und an der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule in Basel (STH).
Gehostet von mir, Joni Merz
Transkript anzeigen
00:00:02: Ganz herzlich willkommen bei einer neuen Folge.
00:00:24: Wir diskutieren auch heute wieder elf Minuten über ein Text aus der Bibel.
00:00:29: Und heute ... So viel kann ich schon verraten, sind wir uns gar nicht einig.
00:00:33: Wir haben drei verschiedene Meinungen, ein Text, auch das ist Teil dieser Format.
00:00:39: Und übrigens, wir haben schon fast hundertzwanzig Folgen elf Minuten Bibel produziert.
00:00:43: Das gibt also genug Stoff, wenn du dich hier mal die Stürme klicken und durchlassen willst.
00:00:49: Heute sind Thomas und Katharina Bänziger bei mir zu Gast.
00:00:53: Und der Text, den wir darüber diskutieren, steht im ersten Johannes-Brief Kapitel II, Vers.
00:00:59: VI.
00:01:00: Wer von sich sagt, dass er zu Christus gehört, der soll auch so leben, wie Christus gelebt hat.
00:01:11: Es ist schon extrem spannend, finde ich, und das siehst du nicht aus, als der Podcast war.
00:01:17: Aber bevor wir aufnehmen, die elf Minuten, wissen wir nie, was wir schwezen.
00:01:21: Aber wir besprechen noch kurz.
00:01:23: Das hat sie gerade von der Aufnahme gegeben.
00:01:25: Und wir haben gemerkt, wir haben alle irgendwie ... Ein Geschicht mit dem Färs, den wir gerade gehört haben, löst etwas aus bei uns.
00:01:32: Und es löst zwar ein verschiedenites Ausbeweis.
00:01:36: Ultraspannend.
00:01:37: Ich, wenn ich diesen Färs gehöre.
00:01:40: Wer von sich sagt, dass er zu Christ ausgehört, würde ich jetzt sagen, ja, ich bin Christ.
00:01:44: Ich glaube an Jesus.
00:01:46: Ich bin so einer, der soll auch so leben, wie Christ ausgeliebt hat.
00:01:49: Und dann habe ich gerade eine riesige Tuduliste vor Augen.
00:01:52: Also bei mir löst den Färs extrem Stress aus.
00:01:56: Bei euch?
00:01:57: eben nicht unbedingt.
00:01:59: Das finde ich noch spannend, Katharina.
00:02:02: Also wenn ich darüber nachdenke, was ist das eigentliche,
00:02:06: wie
00:02:07: Jesus gelebt hat, dann denke ich an Johannes XV das Bild vom Weinstock, wo Jesus sagt, bleibt in mir, ich bleibe in euch und das Vorbild ist so, wie ich im Vater bleibe, so sollt ihr in mir bleiben.
00:02:22: Und von da ist die Essenz, von dem, wie Jesus gelebt hat, ist, er hat in großer Abhängigkeit von seinem Vater im Himmel gelebt und er hat in dieser Geborgenheit gelebt.
00:02:33: Ja, bei meinem Vater im Himmel bin ich geborgen, mit dem.
00:02:36: der versorgt mich mit allem, was ich brauche.
00:02:38: Der sagt mir, was ich machen soll und daraus eigentlich was zutiefst entspannendes.
00:02:44: Und er sagt ja, ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben, also wir sind auch irgendwie abhängig, hanget ihr dran.
00:02:50: Ich finde es sehr spannend, wenn du das sagst.
00:02:53: Ich lese es dann so, überleg mir, wie Jesus lebt.
00:02:57: Ich mache Bibel auf, ich sehe, er ist oben gereist, er hat Dämonen ausgetrieben, er ist eine Krankigkeit.
00:03:02: Und dann habe ich so das Rastlose in mir, du musst das auch jetzt, möglichst, zack, zack, zack, zack.
00:03:09: Und dann merke ich, ich mag schon nicht, bevor ich überhaupt irgendwie angefangen habe.
00:03:15: Was löst es bei dir aus, Thomas?
00:03:16: Vielleicht eine Mischung von Einbeitern.
00:03:19: Grundsätzlich war ich auch sehr stark aufgewachsen.
00:03:22: Vom Glauben her, dass eigentlich das, was wirklich die Welt verändert, nur das ist, was von Gott aus seiner Gegenwart kommt.
00:03:30: Aber auch das kann zu einem Stress führen.
00:03:33: Ich habe genug seine Gegenwart gesucht.
00:03:35: Oder bin ich eben genug?
00:03:36: Nein, ich habe so eine Phase in meinem Leben.
00:03:39: Ich habe es immer so vorgestellt, hier ist mein Arbeitsstuhl und hier ist mein Gebetsstuhl.
00:03:44: Und wenn ich effektiv auf Füße ist, dann habe ich meinen Pult verschoben und den Gebetseckern im Büro mehr Ruhe meingeräumt.
00:03:51: Zum Symbolisieren sogar, ich will leben, ohren, et laboren, ich will aus dem Gebet mein Leben führen.
00:03:58: Aber das kann natürlich auch zum Stress führen.
00:04:01: Aber irgendwo so grundsätzliches Anliegen, mein Leben aus dem See bei ihm zu gestalten, finde ich schon etwas.
00:04:09: wo mir Kasper ist, wo auch
00:04:11: wichtig ist.
00:04:12: Und ich würde sagen, ich lerne das nicht zu Stress führen, sondern dass es irgendwie ein Leben integriert ist.
00:04:17: Also ich möchte auch gerade ein bisschen von dir lernen, Katarina, weil wir haben das schon fasziniert.
00:04:23: Wo du im Vorgespräch gesagt hast, dass das Wort bleiben, also bei Gott bleiben, auch in diesem Färs eigentlich vorkommt, was wir heute ja vor uns haben.
00:04:33: Im Wort, das wir in dieser Übersetzung jetzt nicht gehört haben, aber das ist wie impliziert, oder?
00:04:37: Wenn er sagt, dass er in Christus bleibt, also der dann soll so leben, wie er gelebt hat.
00:04:43: Und dieses Wort von bleiben ist schon so ein zentrales Wort eigentlich von Johannes, auch besonders dann im Evangelium und du hast den Weinstock erwähnt.
00:04:52: Und da bringt Jesus ja dieses Bild von bleiben.
00:04:56: Er sagt ohne mich, also getrennt von mir.
00:04:59: könnt ihr nichts tun und der Schlüssel, um Frucht im Leben zu bringen ist, in ihm bleiben.
00:05:05: Und bleiben ist jetzt nicht was sehr Aktives.
00:05:07: Wenn ich an diese Rebedenkt, diesen Weinstock, die krampft sich da nicht ab zum irgendwie bei Jesus bleiben, sondern die ist da einfach angewachsen.
00:05:16: Die macht eigentlich aktiv gar nichts, außer zu bleiben.
00:05:21: Und von daher finde ich die Einladung bei ihm zu bleiben, was sehr, sehr entspannendes.
00:05:26: Aber es ist höchst interessant, weil die meisten Menschen Hören das auf deinem Appellohr?
00:05:31: Du musst jetzt.
00:05:33: Ja, also eben ich, so wenn ich funktioniere, habe dann gerade so Bibelstellen, wie wir zum Beispiel in Matthäus Evangelium lesen, gehen raus in die ganze Welt, verkünden, lehren die Leute, halten.
00:05:43: Also das ist dann sehr ein aktiver Auftrag.
00:05:47: Muss ich denn da jetzt einfach ausblenden oder was mache ich nicht so etwas?
00:05:50: Es gibt ja doch auch die anderen Bibelstellen.
00:05:52: Aber die folgen ja dann daraus.
00:05:54: Das ist ja die Frucht, die wächst.
00:05:57: Dann wird es mal wieder zu diesem Bild zurückgehen.
00:05:59: Das sind praktisch die Trauben, die reifen, die eben nicht schneller reifen, wenn wir uns anstrengen, sondern die durch die Verbindung wieder wachsen.
00:06:11: Thomas, du hast schon gesagt, du bist so etwas zwischen der Katharina und mehr.
00:06:17: Also ich habe diese Bibelstelle vor Augen, das heißt Jesus hat nur das durch den Vater zu sehen.
00:06:22: Aus dem Inneren Impuls, aus der Alltagsgestaltung.
00:06:28: Was ist jetzt da dran?
00:06:29: Ich kann euch ein Beispiel erzählen.
00:06:30: Ich habe einen Tag, da ist ein Tudulister, du fährst am Morgen an und denkst, jetzt arbeitest du einfach ab.
00:06:36: Und dann ist es wirklich kein eigenartiges Gefühl gehabt, dass sich jemand unbedingt gerade jetzt muss anläuten, weil ich auf der Tuduliste vielleicht auf Stufe zehn kam.
00:06:45: Und ich habe es dann gemacht.
00:06:46: Und dann sagt die Person, ich bin gerade auf dem Weg zum Flughafen, hast du mir gerade noch verwischt.
00:06:50: Du hättest mir nicht verwischt, wenn du Stunden später angeläutet hättest.
00:06:54: Und das hat mich so ermutigt.
00:06:56: Und mehr weißt du so das.
00:06:57: Es ist keine Frage, dass man Sachen macht und das man gestaltet.
00:07:01: Aber irgendwie aus dem Inneren Wissen, das ist jetzt richtig zur richtigen Zeit.
00:07:05: Ich glaube, das ist so meine Auslösung.
00:07:08: Also es ist nicht einfach so eine Freibasse, wenn ich sage, ich gehöre zu Jesus Christus, dass ich einfach in der Legistur liegt und einfach
00:07:16: einmal bleibe.
00:07:17: Das ist für alle Schleife, überhaupt nicht.
00:07:19: Das hat Jesus auch nicht so gemacht.
00:07:21: Aber er hat gesagt, der primäre Ort, wo er bleibt, er bleibt in der Liebe des Vaters, er bleibt in dieser Verbundenheit, er bleibt in diesem inneren Ort, im Tiefen wissen, dass von daher alles kommt, was ab.
00:07:34: braucht, um nachher wieder Menschen zu begegnen.
00:07:37: Und das erleben wir in unserem Leben ja auch.
00:07:40: Ich mein, schon nur das Zusammenleben mit den Menschen, die man eigentlich am meisten liebt in der eigenen Familie, ist ja gleichzeitig der Ort, wo wir am stärksten an unsere Grenzen stoßen, wo uns am krassesten bewusst wird, wie begrenzt unsere Liebesfähigkeit ist und wo wir am allermeisten eigentlich übernatürliche Liebe wieder von Gott brauchen.
00:08:03: Das ist eigentlich dieser Schlüssel, dass wir können die nicht in uns selber produzieren, sondern dass wir in den Sachen, wo wir reingestellt sind, eben ganz ehrlich sagen, ich kann das jetzt nicht aus mir produzieren, diese Frucht von Liebe oder was auch immer, sondern ich brauche jetzt von dir, dass du mir wieder das gibst, um meinem gestressten Kind zu begegnen, um mein Partner zu ermutigen, wo er gerade drin ist.
00:08:31: Dann würde ich sagen, das ist eine der ganz grossen Fragen im Leben.
00:08:36: Was ist denn Sinn?
00:08:38: Warum sind wir überhaupt auf dem Planeten?
00:08:40: Warum sind wir hier?
00:08:42: Der primäre Auftrag ist, den Gott zu suchen und einfach mal bei ihm zu sein.
00:08:48: Was würdest du daraus schliessen?
00:08:50: Bei ihm sein, damit wir dann wieder sein Wesen in diese Welt abbilden.
00:08:58: Gott hat ja auf dieser Erde keine Hände und Füße, die irgendwas machen können, sondern er hat nur uns.
00:09:05: Und er bildet sich in uns in einem Ab, damit wir dann auch aktiv werden.
00:09:11: Und das heisst ja, bei den Jüngern.
00:09:14: Jesus hat sich zu sich gerufen.
00:09:17: Aber dann hat er sie auch wieder ausgeschickt.
00:09:19: Das ist wie beides.
00:09:20: Aber ich glaube, mit dem manchmal zu ihm wie überspringen, wenn ich das Gefühl habe, wir rennen, dann sind wir im Hamsterort.
00:09:25: Aber wir müssen zu ihm kommen.
00:09:28: Ohne mich könnte nichts tun.
00:09:29: Beim Bistag können wir sagen, es ist frustrierend, aber gleichzeitig ist es wahnsinnig entspannend.
00:09:34: Also zu wissen, wirkliche Frucht auf der Welt, wo ... Die Ewigkeit zu verändern, die einen Impact hat, kommt von ihm.
00:09:41: Ich habe das Bild, mich anzulehnen, zu wissen, was du tun musst.
00:09:47: Und letztendlich könntest du es nicht tun, dann kann ich es nicht mehr raus.
00:09:51: Ich finde es verrückt, oder?
00:09:52: Ich erinnere mich so im Gespräch an eine Zeit zurück in mein Theologie-Studium, in der Zendag gesagt hat, unsere primäre Auftrag, wenn wir mit Jesus Christus unterwegs sind, ist bei ihm sein.
00:10:04: zu seinen Füssen hocken.
00:10:06: Das ist ein Bild, das er immer wieder gebraucht hat.
00:10:08: Aber wie schnell ich gleich in meinem Hamsterrad meine Tudulisten habe und habe das Gefühl, als guter Christ sollte ich das noch, und das noch, und das noch, und das noch.
00:10:18: Ich bin so schnell dort.
00:10:20: Ich habe gerade ein
00:10:22: bisschen verschreckt.
00:10:26: Logisch hättest du mit familiärer Prägung.
00:10:28: Ich glaube bei mir war das Motto in der Familie ganz stark.
00:10:31: Nur das Beste ist gut genug.
00:10:32: Perfektionismus.
00:10:34: Leisten, bis du einen umgehst.
00:10:37: Darum finde ich.
00:10:38: Das Bleiben, das du bringst, Katarina, ist extrem attraktiv.
00:10:42: Ich habe eine Primärin, aber das kann doch nicht alles sein.
00:10:45: Ich denke, es ist eine Gleichzeitigkeit.
00:10:47: Es ist wie ein innerer Ort, wo wir uns festgemacht haben.
00:10:51: Im Wissen, da fließt von Gott zu uns das, was wir brauchen, während wir ja die ganze Zeit aktiv sind.
00:10:59: Keiner von uns kann sich irgendwie im Kloster einschließen und ein rein kontemplatives Leben führen.
00:11:04: Wir sind ja die ganze Zeit In dieser Welt, wir sind auch die ganze Zeit irgendwas am Machen.
00:11:09: Und trotzdem, denke ich, geht es darum, dass wir lernen, während wir aktiv sind, innerlich zu wissen, wir sind festgemacht an dieser Versorgung.
00:11:19: Unser Herz ist innerlich in dieser Liebe, in dieser Gegenwart von Gott, der uns befähigt, um wieder Liebe weitergeben oder Geduld.
00:11:28: dich zu reagieren.
00:11:30: Und ich denke Schlüsselbuch zu diesem Thema oder vom Bruder Lorenz, Leben als Gottes Gegenwart.
00:11:35: Er schreibt den Bruder Lorenz, ich schrubbe jetzt eben in der Küche meine Pfannen mit ihr zusammen.
00:11:40: Also ich arbeite, aber innerlich, ich bin immer mit ihm verbunden.
00:11:45: Ja, die von Mönch aus dem siebzehnten Jahrhundert, der das so eingeübt hat, im Alltag zu wissen, egal was ich mache, ich bin mit Gott unterwegs.
00:11:57: Danke euch für die Entdeckungsreise ist irgendwo über elf Minuten zu merken.
00:12:02: Hier haben wir ein Färs von uns, wo wir alle drei eine andere Neuanzen gesehen haben.
00:12:09: Ich nehme es mit, einfach einmal ein bisschen zu bleiben in dieser Verbindung irgendwo.
00:12:15: Manchmal warten, nicht immer stressen.
00:12:19: Was nehmen Sie mit, wenn wir noch ein kurzes Resümee machen?
00:12:22: Schon wieder die Erinnerung, dass das der eigentliche Auftrag ist, zu dem Jesus uns berufen hat, bei ihm zu sein.
00:12:29: in ihm zu bleiben und von ihm zu erwarten, dass er es durch uns macht.
00:12:34: Genau, kann ich nur am Ende zusagen.
00:12:36: Es blieb mit ihm.
00:12:38: Gut, also ich fühle mich ganz ehrlich ein bisschen leichter nach elf Minuten.
00:12:42: Ich hoffe, der hier aus, der zugelassen hat, in den elf Minuten geht es gleich.
00:12:47: Dass du das mit draussen nehmen kannst.
00:12:49: Du darfst uns auch immer Feedback geben, wenn du findest, du möchtest dich noch etwas anmerken.
00:12:54: Und du darfst uns auch unterstützen, RF-Media, die den Podcast produziert, lebt, von Spenden.
00:12:59: Da sind wir darauf angewiesen auf Leute, die sagen, die Arbeit finde ich cool, möchte ich unterstützen.
00:13:04: Und wie das läuft, wie du uns Feedback geben kannst und wie du uns unterstützen kannst, findest du in der Show Notes, da habe ich einen Link bereitgemacht.
00:13:13: Elf Minuten Bibel, ein Podcast produziert von RF-Media Schweiz.
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