Wir brauchen Rettung, auch vor uns selbst! – Römer 10,13

Shownotes

Bibeltext in dieser Episode: «Denn jeder, der den Namen des Herrn im Gebet anruft, der wird gerettet.»

«Gott ist ein Gott, der sich nicht aufdrängt», sagt Mirjam Merz. Sie ist gemeinsam mit Thomas Zingg zu Gast bei Host Joni Merz. «Gott drückt uns seinen Willen nicht auf.» So drückt es auch der heutige Vers aus.

Es braucht scheinbar eine Aktion des Menschen – oder doch nicht? Und was bedeutet eigentlich Rettung? Wer muss wovor gerettet werden?

«Viele wollen selbstbestimmt sein und wollen sich selbst retten. Die Botschaft des christlichen Glaubens sagt aber: Das musst du gar nicht!», lautet die Antwort von Thomas Zingg. Ein knackiger Vers sorgt für Gesprächsstoff – mit einem pastoralen Schlussfeuerwerk.


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Expertinnen und Experten:

Thomas Zingg ist Pastor der FEG Winterthur und dort Teil der Gemeindeleitung. Ausserdem engagiert er sich im Vorstand der Evangelischen Allianz Winterthur. Nebenbei unterrichtet er das Modul «Mein Leitungsstil» am IGW und studiert Theologie im Master-Studiengang. Thomas ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Seine Freizeit verbringt er gerne mit der Familie, beim Lesen oder beim Sport treiben (und schauen).

Mirjam Merz ist Pastorin in der FEG Winterthur. Sie predigt, leitet die Gebetsarbeit und die kreativen Bereiche der Kirche. Sie liebt gute Gemeinschaft, eine Tasse feinen Kaffee oder den Duft von frisch geschliffenem Holz. In ihrer Freizeit restauriert sie ab und an ein Möbelstück oder verschönert die kleinen Dinge des Lebens. Drei Stichworte, die zu ihr passen: kreativ, authentisch, tiefgründig. Mirjam ist verheiratet, hat zwei Kinder und hat am Theologisch Diakonischen Seminar Aarau studiert. Zudem hat sie an der SAMTS eine Ausbildung zur Schauspielerin absolviert.

Gehostet von mir, Joni Merz

Transkript anzeigen

00:00:02: Gott will uns Menschen retten.

00:00:24: Das ist eine der Grundaussagen, die in der Bibel steht.

00:00:28: Und doch gibt es ganz viele Fragen, die rund um einen Auftauchen.

00:00:31: Ja, was heisst jetzt retten?

00:00:33: Vor was muss er uns dann überhaupt retten?

00:00:35: Wollt ihr alle retten?

00:00:37: Wie geht denn das retten überhaupt?

00:00:40: Fragen über Fragen, die wir wieder elf Minuten Zeit haben, um zu diskutieren.

00:00:44: Schön, dass du mit dabei bist.

00:00:45: Und ich rede darüber heute mit Thomas Zink und Miriam Merz.

00:00:49: Und der Text, das eben um das retten geht, steht im Römerbrief, Kapitel zehn, färs treize.

00:00:57: der den Namen des Herrn im Gebiet anruft, der wird von ihm gerettet.

00:01:05: Kurze knackigen Fährs, die wir heute haben.

00:01:08: Wir haben immer elf Minuten Redezeit, die wir uns darüber unterhalten können.

00:01:12: Und ich will gleich einsteigen.

00:01:13: Wir haben ein Fährs aus dem Römerbrief.

00:01:15: Wenn wir das ganz kurz einordnen, wer schreibt das, an wer schreibt er das?

00:01:23: Der Römerbrief ist natürlich eines der zentralen biblischen Bücher.

00:01:25: Es ist glaube ich nicht nur so dahin gesagt, sondern hat extrem viele wirklich wesentliche Fersen für unsere Glauben.

00:01:32: Und das schreibt Paulus an die Gemeinde in Rom, an den Römern.

00:01:36: Und wir sind jetzt in diesem Kapitel zehn in einer Gruppe von vielen Fersen, die um die Frage von Israel geht, die Bedeutung von Volk Israel und um den Glauben und auch der Unglauben von Volk Israel.

00:01:49: Also allgemein auch um die Frage von Gnad und Heil, also wie eine Rettung sich ereignet.

00:01:55: Und da drin, in diesem Kontext, sind es ein Kapitel neun bis elf, und da drin steht das zäden Kapitel, wo wir jetzt den Fährsten von gehört haben, wo sie auch am Rettung geht.

00:02:06: Genau, wenn du von Volk Israel rätst, das ist das Volk, das Gott ausgewählt hat als Seesvolk, wo wir einem alten Testament ganz viele Geschichten lesen, wenn er das Volk begleitet, wie es dann eben auch Land einnimmt.

00:02:21: Da drinnen die Frage, die Kapitel, die du auserwähnt hast, auch was bedeutet in der Zukunft.

00:02:27: So muss man das verstehen, die

00:02:28: Kapitel.

00:02:29: Genau.

00:02:30: Wenn wir drinnen tauchen, geht die Frage an dich, Mimi.

00:02:35: Wenn du den Färs hörst, dann jeder, der den Namen des Herrn im Gebet anruft, der wird gerettet.

00:02:40: Was sticht für dich gerade aus dem Färs?

00:02:44: Ich finde es eine sehr schöne Zusage.

00:02:46: Das heisst einfach jeden.

00:02:47: Also jeder, der sich aufmacht und anruft.

00:02:52: Das geht nicht in die Kriterie.

00:02:54: Nicht nur beschränkt auf ein Volk.

00:02:56: Jetzt habe ich in Süden gesprochen, wo er nicht an eine Vergangenheit oder einen Lebensstil knüpft oder an eine Leistung von einer Person, sondern jeder, der sich zuwenden.

00:03:07: Also jeder, der sich in die Beziehung eintritt oder so eine Beziehungsaufnahme mit ihm macht, wendet er sich zu.

00:03:14: Also nicht irgendwie eine auserwählte Leute, die möglichst ein gutes Palmeres haben, eine weisse Weste haben, sondern einfach...

00:03:21: Ja, und die möglichst super immer in ihr Leben auf die Leine gekriegt haben, sondern jeder, der sagt, hey, ich will, bist du da?

00:03:27: Oder dass ich ihn nun mal einfach rausrufe, dann hängt er ein.

00:03:31: Und das finde ich immer wieder so faszinierend an Gott.

00:03:33: Dass er sich als kleinste, der mir Menschen immer gegenbringt, dort hängt er ein.

00:03:38: Es ist nicht genug, sorry, ich muss mich immer leisten.

00:03:40: Dass bei mir kannst du irgendwie mit dabei sein, sondern sagen hey.

00:03:44: Unser Anrufe ist eine Zuwendung.

00:03:46: Vielleicht ein Moment, von der es mehr als ich ist.

00:03:50: Und jetzt sagt Gott, und ich komme rein.

00:03:52: Aber der Mensch muss gleich etwas machen.

00:03:55: Er muss ihn anrufen im Gebet.

00:03:58: Gott ist einfach ein Gott, der sich nicht aufdrängt, der sich nicht seinen Willen am Mensch überstülpt.

00:04:05: Und darum glaube ich, ja, Gott ... braucht oder wünscht sich oder hat sich entschieden, dass ein Teil der Mensch braucht, der der Mensch will, einhängen bei ihm.

00:04:16: Aber von der Seite, glaube ich, steht es immer rauf.

00:04:18: Die Frage ist, ob der Mensch die einhängt oder nicht.

00:04:22: So ein Art wie, wenn man in einem Bild einen Teuren auftut und dann, wie man sagt, kommt rein.

00:04:29: Das könnte mit dem gemeint sein, in einem Gebett anrufen, wenn man so auftut und sagt, hier bin ich.

00:04:37: Jetzt

00:04:37: kannst du.

00:04:40: Ich weiss nicht, ob das Bild nicht stimmt, aber er zieht viel mehr wie Stoßen.

00:04:49: In beiden Sachen passiert das Gleiche.

00:04:52: Wenn du gestoßen wirst, bewegst du dich vor.

00:04:55: Man kennt das auch von zwischenmenschlichen Sachen.

00:04:58: Ich würde lieber von etwas anzogen lassen, als dass mich jemand von hinten pustet.

00:05:02: Ich finde es uns auch gut.

00:05:03: Es ist immer ein ... Ein Angebot, etwas, das auch locker ist.

00:05:09: Dann etwas mit einer Sehnsucht zu tun.

00:05:10: Voll.

00:05:11: Es weckt etwas.

00:05:11: Ich möchte das haben.

00:05:13: Genau.

00:05:13: Und nicht so einen von hinten anscheiden, so, hey, du, jetzt bewege dich mal und so.

00:05:17: Das ist einfach nicht der.

00:05:18: Das gefällt mir noch.

00:05:19: Er zieht mehr als das erstoßt.

00:05:22: Das ist eine spannende Bemerkung.

00:05:26: Aber wir haben hier das Stichwort ... Den Namen des Herrn im Gebet anrufen.

00:05:32: Wie muss ich mir das vorstellen?

00:05:34: Gibt es eine Formel für das?

00:05:36: Was muss man denn sagen?

00:05:38: Nein, es gibt natürlich keine Formel.

00:05:40: Ich meine, es gibt zum Glück auch die urgesche Debatte in der Bibel.

00:05:43: Manchmal fehlen die eigenen Worte.

00:05:46: Manchmal gibt es Leute, die nicht mehr unbedingt kennen, wie wir es sagen würden, die Beziehungen mit ihm haben.

00:05:54: In Ord-Situationen sind und trotzdem betten, das hört man ja die Geschichten, dann gibt es sogar quasi liturgische vorbereitete Debatte in der Bibel.

00:06:02: Aber das ist ja auch nicht so, dass wir das dann so machen müssen.

00:06:04: Also nein, es gibt natürlich kein Formular und keine richtige und falsche Worte.

00:06:07: Ich glaube, es geht dann nicht ums Gebett, es geht grundsätzlich um die Zuwendung.

00:06:10: Also ich trülle mich dem Jesus hin, wende mich ihm zu und bringe zum Ausdruck, ich brauche dich.

00:06:18: Und das ist ja ein Ortesgebäude.

00:06:20: Ja,

00:06:20: und ich trölle mich zu dir he, so verstehe ich es auch so, wenn ich bin jetzt, dass ich nicht noch zuerst das und das und das mache und mein Leben so und so und so verändern, sondern ich kann das jetzt im Moment machen.

00:06:34: Und in der Begegnung innen wird sich dann wahrscheinlich auch mein Leben anfangs verändern, das wäre dann ...

00:06:39: Genau.

00:06:40: Und das ist auch der Vers statt in diesem Kontext.

00:06:42: Wenn man ein bisschen vorher und so ist, dann merkt man, das ist eigentlich ein Abschluss einer ganzen Kette an Vers, das eigentlich immer das heisst, dass die Erlösung und die Rettung, die hier davon geredet ist, allen gilt.

00:06:53: Also so ist es sogar beschrieben in der Bibel.

00:06:56: Oder dass der Abschnitt ist, der Lösung steht allen offen, er steht allen bereit.

00:07:01: Oder es ist eine ganze Kette von Vers, die es eigentlich immer um das geht, nicht?

00:07:05: Für die guten, für die heiligen, für die fehlerlosen, für die markenlosen, für die beeindruckenden, das ist nicht der Punkt, sondern für all die, die sich umkehren.

00:07:13: Und das sind potenziell alle.

00:07:18: Du nimmst Luft, ich habe die Luft.

00:07:22: Ich glaube, es ist eine wenig komplizierte religiöse Handlung, die man, wenn man nach diesem Muster geht, dann losgeht.

00:07:28: Ich glaube, es ist auch nicht das für Wahrhalte von gewissen Dingen, die in der Bibel stehen, sondern die Glauben ist immer wieder einladend in eine Beziehung.

00:07:36: Und ich glaube, das ist der erste Moment, in der ich Beziehung aufnehme.

00:07:41: Und in dieser Beziehung, das merke ich mir auch bei Menschen.

00:07:44: Mit diesen Menschen, die mir viel zusammen sind, die für uns ein Denken prägen, auch unser Reden prägen, Ausdrück, weil ich habe die Art und Weise, wenn wir gestikulieren.

00:07:52: Und ich glaube, so ist es auch mit Gott, um so tiefer wir in die Beziehung eintreten, um so mehr Präge, Zis denken, seine Art, unseres Denken und auch unseres Handeln.

00:08:01: Und das ist für mich viel mehr Glauben.

00:08:04: Nicht nur finde ich jetzt vielleicht den Text so oder anders, sondern sagen, hey, ist es eine Beziehung, die ich zu diesem Jesus habe?

00:08:12: Und ich glaube, das ist schlussendlich der Schlüssel, eben diese Hinwendung.

00:08:15: Ich sage, ich komme in eine Beziehung.

00:08:19: Und am Schluss will ich gleich auf das Geschenk eingehen.

00:08:22: Wir haben dann das Wort retten, gerettet werden.

00:08:26: Ich frage mich auch, aus was muss man dann retten?

00:08:31: Oder zu was wird man gerettet?

00:08:33: Wenn es jemand, der diesen Podcast zum ersten Mal lasse und noch nicht so vertraut ist, mit christlich gefüllten Wörtern.

00:08:40: Wir haben

00:08:42: natürlich nicht Zeit, in den elf Minuten die Bibel zu um das Theologische so wirklich in der Tiefe auszubereiten, was hier alles könnte gemeint sein.

00:08:48: Aber ich glaube, mit der Rettung ist grundsätzlich mehr gemeint als nur, ich kläre meinen ewigen Aufenthaltsort.

00:08:55: Also das

00:08:57: ewige Leben, das man manchmal spricht, wenn du als Christ mit Gott unterwegs bist oder als Christin und du stirbst, dann kommst du.

00:09:03: In Himmel, das ist das Bild, oder?

00:09:05: Das ist manchmal schon etwas abgehürzt, oder?

00:09:07: Oder manchmal auch eine etwas zu starke Jenseitsorientierung.

00:09:11: In gewissen christlichen Kreisen.

00:09:13: Im Sinne von Christsein auf dieser Erde ist es ziemlich anstrengend und etwas kompliziert.

00:09:17: Aber wenigstens gibt es einen schlustigen grossen Belohnung.

00:09:19: Und ich finde, das ist so kurz.

00:09:22: Man könnte sich ja so überlegen, dass es vielleicht eine Rettung ist von sich selber, auch schon im Jetzt.

00:09:28: Also ich muss nicht mehr mich ins Zentrum stellen von meinem Leben.

00:09:31: Ich muss nicht mehr nach meinen Bedürfnissen und nach meiner Erfüllung suchen.

00:09:38: Zum einen das und zum anderen muss ich es dann aber auch nicht machen.

00:09:41: Ich muss mich nicht selber retten.

00:09:42: Also es ist wie ich steige ein Stück weit vom Thron von meinem Leben runter und lasse Jesu sein, dort hinzukommen.

00:09:48: Und dann ist das eigentlich eine unmittelbare Rettung.

00:09:53: wenn es vielleicht sehr selbstbestimmt sei, aber gleichzeitig auch ein Leiden in dem, dass dann alles auch rein hangt, oder?

00:09:58: Und dass sie auch mühend sich selber retten und sich selber erlösen und selber gross machen.

00:10:04: Und Botschaft vom christlichen Leben ist, das musst du gar nicht, oder?

00:10:07: Weil du Volksteam einen grossen Gott nahm.

00:10:09: Und wenn du den quasi an Stürl hast von deinem Leben, dann ist das auch eine Art unmittelbarer Rettung.

00:10:14: Jetzt mal ganz abgesehen von allen, die wir jetzt über das Jenseits noch könnte, ideologisch ausbreiten.

00:10:19: Also, dass es eigentlich schon einen Unterschied macht.

00:10:22: In meinem Alltag, jetzt, als ich bin, wenn ich sage, ich folge demnach, ich las mich retten, das hat einen Impact.

00:10:29: Also ich finde, das ist mega zentral und es ist manchmal unterbetont, auch in uns nach Reisen.

00:10:33: Oder viele Kielen, die sich aufs apostolische Glaubensbekenntnis berufen, was heisst ... Jesus wird geboren von der Jungfrau Maria und hat Glitte unter dem Bund aus Pilatus.

00:10:42: Und dazwischen gibt es keine Ziele.

00:10:44: Also das Leben, das Vorbild von Jesus, so wie er mit Menschen umgegangen ist.

00:10:48: All das ist ja mega relevant.

00:10:50: Aber das kommt jetzt im Apostolischen Glaubensbekannte einfach nicht vor.

00:10:53: Und das hat schon geprägt, oder?

00:10:55: Also wir reden viel häufiger, vielleicht heute ein wenig weniger, wie früher, aber wir reden viel häufiger über dann, ja, genau du löst es, dann quasi das Ticket, oder?

00:11:05: Für den Himmel.

00:11:06: Anstatt darüber zu sagen, was es bedeutet, mit dem Jesus jetzt schon.

00:11:10: Ich finde das sehr zentral.

00:11:13: Ja, sehr.

00:11:14: Und ich finde, es geht in all das in die Ordnung, wie wir mit Menschen umgehen, wie wir Konflikte lösen, wie wir dieser Erde so gehen oder eben

00:11:24: nicht.

00:11:24: Also, weil du davon ausgehst, dass sie all dem innen irgendwo ... der Gott präsent ist und in ihr wirkt.

00:11:30: Ja, und auch das Umrettung geht.

00:11:32: Ich glaube, manchmal geht es auch um die Rettung von, wenn ich mich bzw.

00:11:36: in meinem eigenen Verloren sei, in mich verstricken, in Konflikt.

00:11:40: manchmal ist, ich wirklich Vergebung bekomme von Sachen, die mich belastet.

00:11:45: Und ich glaube, wenn mich das anfühlt, in Anspruch nehmen, dann kommt der Freiheit in unsere Leben.

00:11:51: Und ich glaube, unsere Erde hat diese Freiheit nötig.

00:11:54: Es braucht wie ein breites Verständnis von Heil, glaube ich.

00:11:57: Also ganz kurz.

00:11:58: Heil ereignet sich nicht in der Ewigkeit, sondern Heil ereignet sich auch jetzt schon gegenwärtig in ganz vielen Situationen.

00:12:04: Und so ist die Rettung auch nicht einfach nur auf die Ewigkeit zu verstehen.

00:12:07: Das

00:12:09: Schlusswort vom Herr Bastur.

00:12:11: Nein, danke vielmals.

00:12:13: Wir haben doch hier, wo du gesagt hast, das Thema Rettung haben wir noch etwa drei Minuten mit dem füllen können.

00:12:19: Natürlich gibt es noch viel mit zu sagen.

00:12:22: Die elf Minuten mit uns oder zwölf Minuten mit uns durchgehebt hat auch dir überlegt.

00:12:26: Ja, weiterlesen, auch im Kontext.

00:12:28: Man hat das ein paar Mal erwähnt, dass das immer wichtig ist, dass man es im Gesamten lesen kann, was steht vorher, was steht nachher.

00:12:35: Gehen wir so raus.

00:12:36: Danke vielmals.

00:12:37: Und wenn dir der Podcast gefällt und du sagst, dass die hier in elf Minuten erzählen, das möchte irgendwie unterstützen.

00:12:43: Wir sind auf Spenden angewiesen, RF-Media, die den Podcast produziert.

00:12:48: Lebt von Spenden auch im neuen Jahr.

00:12:52: und dank vielmals, wenn du uns dabei auf dieser Reise weiter unterstützt.

00:12:57: Wie du das machen kannst, findest du alles im Link in den Show-Notes dieser Folge.

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