Wer an Gott glaubt, der ist von Angst befreit?! – 2. Timotheus 1,7

Shownotes

Bibeltext in dieser Episode: «Denn Gott hat uns seinen Heiligen Geist gegeben. Und das ist kein Geist der Furcht, sondern ein Geist, der uns mit Kraft, Liebe und Selbstüberwindung erfüllt.»

Es ist eine der Grundfragen im Leben: Die Frage nach der Motivation, nach dem, was uns antreibt. Weshalb tue ich, was ich tue? Was ist mein Motor? Ist es die Angst, dass ich es nicht hinkriege? Oder ist es Liebe, die mich zum Handeln drängt?

Host Joni Merz diskutiert diese Fragen mit seinen zwei Gästen Linus Walder und Deborah Andrist. Die Grundfrage dieser Folge ist steil: «Sollte man als Christ oder Christin nicht ein angstfreies Leben führen?» Die Antworten darauf sind deutlich und doch nicht ganz einfach.


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Expertinnen und Experten:

Linus Walder ist Theologiestudent an der Universität Zürich. Ihn fasziniert die Tiefe, die Aktualität und die Vielschichtigkeit der Bibel. Gerade im Austausch mit anderen kommen die vielfältigen Facetten der Bibel zum Vorschein. Linus engagiert sich im Cevi und in der Jugendarbeit der reformierten Kirche Hinwil, weil ihm junge Menschen am Herzen liegen. In seiner Freizeit liest er, sitzt auf dem Rennvelo oder macht Musik.

Deborah Andrist studiert Theologie an der Universität Zürich. Sie liebt es, Menschen zu begegnen und mit ihnen über Gott und die Welt nachzudenken. Wenn sie nicht gerade in theologische Diskussionen vertieft ist, backt sie gerne Gipfeli oder engagiert sich in Kinder- und Jugendcamps. Sie kennt und schätzt verschiedene kirchliche Traditionen, wobei sie insbesondere unterschiedliche Arten von Gemeinschaft faszinieren. Sie ist verheiratet mit David und wohnt in Winterthur.

Gehostet von mir, Joni Merz

Transkript anzeigen

00:00:02: Ein

00:00:05: Podcast

00:00:06: von RFME in der Schweiz.

00:00:10: Zwei Gäste diskutieren über einen Textabschnitt aus der Bibel.

00:00:13: Eine

00:00:14: Meinungsausdusche

00:00:15: verpackt in elf Minuten Redezeit.

00:00:18: Moderiert von Janine Merz.

00:00:21: Herzlich willkommen bei einer neuen Folge im Podcast «Eilf Minuten Bibel».

00:00:27: Und ich weiss nicht, ob du neu dabei bist.

00:00:29: Vielleicht hast du gerade auf den Podcast gestoßen oder schon länger zulassen.

00:00:33: An dieser Stelle einfach mal.

00:00:35: Merci, dass du auf dieser Reise mit dabei bist.

00:00:39: Du darfst den Podcast ganz gerne abonnieren, einen Daumen aufgeben, fünf Sternen bewertigen.

00:00:45: Das hilft unserer Arbeit sehr, hier bei ERF Medien.

00:00:48: So werden wir sichtbarer und es gibt noch mehr Leute, die auch den Podcast entdecken

00:00:54: können.

00:00:54: So, jetzt gehen wir aber über den neuen Volk.

00:00:57: Es geht um ein Alltagsthema.

00:00:59: Es geht um Angst, die uns begleitet und es geht um Frage, soll uns die Angst überhaupt begleiten?

00:01:06: Oder gibt es hier nicht einen Gott, der eigentlich all diese Ängste möchte vertreiben?

00:01:12: Antworten gibt es in den nächsten elf Minuten.

00:01:14: Bei mir ist Linus Walder und Deborah Andrist.

00:01:18: Unter Texten aus der Bibel steht im zweiten Timotheus-Brief Kapitel I. Den Gott hat uns seinen heiligen Geist gegeben.

00:01:29: Und das ist kein Geist, der fürcht, sondern ein Geist, der uns mit Kraft, Liebe und Selbstüberwindung erfüllt.

00:01:39: Also kurz und knapp, wenn ich eins und eins zusammenzähle.

00:01:42: Wenn ich jetzt Christ bin und sage, ich möchte mein Leben mit dem Gott leben.

00:01:47: Der heilige Geist wohnt in mir.

00:01:49: Das reden wir noch.

00:01:50: Das bedeutet, woher das kommt.

00:01:52: Aber wenn ich das zusammenzähle ... Dann bin ich so richtig mutig und ich habe

00:01:57: keine

00:01:58: Angst mehr in meinem Leben.

00:01:59: Oder wie muss ich mir das vorstellen?

00:02:00: Ein so angstfreies Leben, wenn man mit Gott unterwegs ist?

00:02:04: Ja, also total.

00:02:06: Ganz ehrlich, ich bin sehr ein angstlicher Mensch.

00:02:10: Ich merke an mich, dass ich so ein bisschen treiben bin von Angst.

00:02:14: Und gerade in diesen Moment ist mir dieser Fall mega wichtig, weil ich merke, oder weil es mich daran erinnert, Er lebt doch Gott in mir und Gott ist nicht der heilige Geist von der Angst, sondern eben von etwas anderem, von der Kraft, der Liebe und der Selbstüberwindung.

00:02:30: Ich merke, die Angst ist nicht etwas Gutes in dem Sinne, sondern etwas Göttliches.

00:02:36: Aber die Angst müsste nicht, sage ich mal, je mehr ich mit dem Gott zusammen bin.

00:02:43: mich von ihm prägen lassen, dass ich weniger Angst habe.

00:02:46: Ein guter Christ hat gar keine Angst mehr und ein weniger guter hat noch mehr.

00:02:53: Oder bin ich auf der falschen Fährte?

00:02:55: Ich glaube, es ist viel mehr Spannung.

00:02:56: Natürlich glaube ich, dass Gott mit mir unterwegs ist und Gott mit mir einen Weg geht und dass ich in diesem Leben auch meine Ängste aufgehoben sind.

00:03:09: durch meine Angst und aus meiner Angst ausgeht.

00:03:12: Aber ich glaube nicht, dass man es so einfach sagen könnte, dass ich jetzt einen besseren Christen

00:03:15: gebe.

00:03:16: Das ist nicht ein Maß, wo man messen kann, wie fest jemand mit Gott unterwegs ist, wenn er ...

00:03:22: Das ist jetzt nicht der moralische Kategorie, wo man nachher dann auch bemerken kann.

00:03:27: Je nachdem, je mehr Angst du hast, desto weniger bist du ein Christ oder eine Gläubige.

00:03:35: In diesem Sinn würde ich ... Aber es ist ein grosser Zuspruch von Gott, dass wir eben keine Angst haben sollen.

00:03:46: Wenn wir auch in die Bibel schauen, dann begegnen wir uns dort immer wieder Leute, die mit Gott unterwegs sind, die immer wieder Angst haben.

00:03:54: Und dann kommen Engel oder Wehrheimer und die sagen dann ... Fürchte ich nicht.

00:03:59: Ich

00:03:59: habe keine

00:04:00: Angst.

00:04:01: Ein

00:04:01: Ausschnitt aus der Weihnachtsgeschichte, zum Beispiel, gibt es auch.

00:04:03: Genau, das sagt, das fürchtet euch nicht.

00:04:06: Ich habe auch Bibelstellen vor Augen, wo Jesus das auch anderen zuspricht und sagt, sie haben keine Angst.

00:04:14: Ihr müsst euch nicht Sorgen, ihr müsst keine Angst haben.

00:04:17: Irgendwo schon ein Motiv, das ich habe das Gefühl habe, das ihr uns schon wollt, auch darauf hinweisen habt, ihr müsst euch eigentlich nicht.

00:04:26: die ganze Zeit fürchte oder Angst

00:04:28: haben,

00:04:28: damit wir unterwegs sind.

00:04:29: Also schon ein bisschen auch eine Aufforderung.

00:04:30: Ja,

00:04:31: zurecht.

00:04:31: Ja, genau.

00:04:32: Weil die Angst ist, wie auch Ausdruck, um sich selber vielleicht, und ist vielleicht dann das Gegenstück, dass ich vertraue Gott oder wenn ich vertraue Gott, dann habe ich keine Angst.

00:04:49: Und man gibt wie etwas aus der Hand.

00:04:50: Und das passiert ... Und z.B.

00:04:52: die Jünger werden immer wieder als sehr ängstlich, in diesem Sinne auch beschrieben.

00:04:59: Und in diesem Zusammenhang auch den Zweifel.

00:05:01: Die Angst ist schon etwas, das der Mensch aber auch immer mitbestimmt.

00:05:06: Und ich glaube, das ist schon sehr wichtig.

00:05:08: Also die Ängste-Nachfolger von Jesus sind eigentlich die ängstlichen Hase.

00:05:13: Der Petrus, der über dem Wasser läuft,

00:05:15: z.B.

00:05:16: Also irgendwo, wenn ich euch zulassen und ... Ich würde sagen, es ist nicht das Ziel, dass man ein angstfreies Leben hat, sondern es ist mehr die Frage, woher ich mit diesen Ängsten gehe, was ich mit diesen Ängsten mache und wie stark ich mich beeinflussen darf.

00:05:33: Wenn man von Angst redet, muss man sich auch ein bisschen unterscheiden.

00:05:37: Es gibt durchaus gesunde und gute Angst.

00:05:40: Wenn ich z.B.

00:05:40: an einer Klippe stehe und dann Angst bekomme, weil ich hier runtergehe, dann ist das auch etwas Gutes.

00:05:49: Es zeigt mir auch, da ist ein Gefahr und man muss vorsichtig sein.

00:05:54: Wenn ich beim Rad laufe, muss man langsam laufen.

00:05:58: Das ist etwas Gutes, glaube ich.

00:06:00: Das hat eine Funktion.

00:06:01: Es gibt aber weniger hilfreiche Angst.

00:06:04: Wenn ich z.B.

00:06:05: Angst habe, komme ich zu kurz.

00:06:07: Wenn ich mit Freunden unterwegs bin und immer Angst habe, dass ich in der Gruppe untergegangen bin.

00:06:13: Dann ist das nicht hilfreich, weil ich glaube, mein Verhalten, das aus dem Ausgewachsen ist, ist keine Lebenschaft.

00:06:22: etwas zerstören oder etwas kaputt machen oder weil es mich misstrauisch macht, den anderen gegenüber.

00:06:26: Und ich glaube genau bei diesen Ängsten, der möchte uns Gott verändern.

00:06:31: Der möchte uns Gottesgeist verändern, dass wir eigentlich mehr zu diesem wählen, wie Gott uns denkt, dass wir aus dem Vertrauen erleben können und dass aus dem Vertrauen auch dann sagen kann für die Gemeinschaft und für ... die Welt für die Schöpfung ausgewachsen.

00:06:47: Ja, und in diesem Text, den wir jetzt gelesen haben, hier habt ihr ja diesen Thema fürcht eigentlich wie die drei Sachen gegen Kraft, Liebe, Selbstüberwindung.

00:06:58: Also es sind wie drei positive Sachen, die uns zum Leben bringen sollen.

00:07:02: Ich möchte Klammer hier ganz schön bei der Angst einmal schliessen und auf den Heiligen Geist noch eingehen.

00:07:08: Also wenn wir davon ausgehen, ich lebe.

00:07:12: Ein Leben mit Gott.

00:07:12: Ich sage, der Glauben interessiert mich.

00:07:16: Da öffne ich mich dem Gott.

00:07:18: Dann gehört mir das.

00:07:20: Der heilige Geist kommt in das Leben hinein.

00:07:22: Was bedeutet das konkret?

00:07:24: Wenn es hier heisst, er hat uns den heiligen Geist gegeben.

00:07:26: Es

00:07:26: ist sicher wichtig, wenn wir zurückdenken, die Passionsgeschichte von Jesus.

00:07:33: Und nachdem Jesus auferstanden ist, sagt er, ich werde zwar gehen von dieser Welt, aber ... Es wird der heilige Geist über uns kommen.

00:07:46: In diesem heiligen Geist bin ich auch gegenwärtig.

00:07:50: Der heilige Geist ist mit uns immer noch.

00:07:54: Er erfüllt uns, er ist in den Menschen drin.

00:08:00: Er kann uns in diesem Sinne auch mit gewissen Gaben ausrüsten.

00:08:04: Also der Wunderstück weit wie in uns, ist so etwas, das wir den Bibel auch irgendwie lesen, so das Bild von den Kunden in uns.

00:08:12: Und ist, was würde ich sagen, durch das Band etwas Positives, etwas, das uns aufleben lässt?

00:08:18: Das denke ich ja.

00:08:20: Ja, weil es ist, also der Heiligeist kommt immer wieder von in den Bibeln, im Neuen Testament, gerade in den verschiedenen Beriefen, die wir im Neuen Testament lassen.

00:08:28: Da wird einfach vorausgesetzt, der Heiligeist wirkt und der hat eben viel Gaben, die nicht die Leute ausrüsten, und sie mit Kraft, Liebe und Selbstüberwindung ausrüsten.

00:08:40: Und im Allentestament kommt der Geist von Gott immer wieder von, gerade schon am Anfang, wo Gott die Welt schafft.

00:08:48: Lassen wir, dass der Geist von Gott über dem Wasser geschwebt hat und bei der Schöpfung dabei war.

00:08:55: Und ich glaube, dass der Geist Gottes schafft, Leben auch in unserem Leben.

00:08:59: Und jetzt wohnt der Geist in uns, jetzt hat Gott Wohnung genommen in uns.

00:09:05: Ich glaube, das Leben an sich ist eigentlich schon Ausdruck vom heiligen Geist in diesem Sinn.

00:09:12: Also der Geist ist ja der, was das Leben überhaupt ermöglicht.

00:09:17: Man übersetzt auch mit Ruach, mit Wind, mit Atem quasi.

00:09:21: Also der Schnurr

00:09:22: in unserem Leben.

00:09:23: Ja, genau.

00:09:24: Das ist ein gutes Bild.

00:09:25: Und darum, glaube ich, ist es, wie der heilige Geist etwas, das überall auch einnimmt und dann kann ich nicht kommen.

00:09:33: Auch den Leuten absprechen, glaube ich.

00:09:36: Sondern eher etwas, das einfach hier ist, auch gegenwärtig ist.

00:09:41: Und bei dieser Textell, die wir vor uns haben, hier heisst es, Gott hat uns gegeben.

00:09:46: Und der ist ein Stück weit in uns.

00:09:49: Und eben ist nicht der Geist der Furcht, die uns irgendwie Angst zu machen, oder uns irgendwo noch mit hererlenken, die man nicht will.

00:09:58: Er erfüllt mit Kraft, Liebe und Selbstüberwindung.

00:10:04: Wie erleben Sie das?

00:10:05: Also, bei euch konkret?

00:10:08: Ich erlebe das immer wieder dann, wenn ich mich auch fragen kann, im Alltag, wenn ich so eine kurze Pause mache und mir überlegt, von was bin ich jetzt eigentlich gerade treiben.

00:10:17: Und dann merke ich eben, manch ist Leider, es ist jetzt

00:10:19: Angst.

00:10:20: Und dann ist so der zweite Gedanke, okay, das ist jetzt aber nicht etwas Gutes, nicht etwas Göttliches.

00:10:26: Und dann stelle ich mir manchmal eine Frage, was ... Was wird sich jetzt verändern, wenn ich vom Vertrauen, dass Gott mich versorgt, dass ich nicht zu kurz komme von der Liebe antreiben werde?

00:10:37: Und ich merke, dass mein Herz auch weitert für meine Mitmenschen.

00:10:42: Dass ich dann auch empfänglicher bin, nicht nur für Gotteswirke, sondern auch für die Menschen in meinem Umfeld.

00:10:50: Bei mir ist es auch ganz bewusst, dass ich immer wieder abzulegen und Gott anzulegen, meine Angst und zu vertrauen.

00:10:59: Und zu merken, wo ich meine Angst abgib, dort bekomme ich auch selbst Kontrolle.

00:11:05: Dort kann ich nachher wie ein Stück weit zu dem werden, das als das, was er mich denkt.

00:11:13: Es werden neue Möglichkeiten offenbar, weil Angst kann am Leben leben.

00:11:19: Ich merke, ich kann gar nichts mehr machen.

00:11:22: Und ich bin vor allem mit mir selbst beschäftigt.

00:11:25: Und das kann nachher wie mega befähigen.

00:11:27: Und dass ich nachher wie ... mich getraut, um auf Menschen zuzugehen.

00:11:30: Dass ich mit Menschen in Liebe begegnen darf und vielleicht auch mal ... Ja, sie muss nicht immer anfahren.

00:11:39: Dass ich zu Sachen fähig bin, die ich mir vielleicht nicht dazu traue im ersten Moment.

00:11:44: Wenn ich mir überlege, was alles schiefgeht.

00:11:46: Findest du das noch inspirierend, dass du auch gesagt hast, dass du es auch ausgeführt hast, dass ... Die Frage des Antriebs, was treibt mich an, wenn man hier schon von Kraft redet, von diesem Heilige Geist?

00:11:57: Also was ist mein Motor in etwas, das ich mache?

00:12:00: oder im Leben?

00:12:01: Und wenn es dort die Angst ist, dann soll es uns dazu führen, dass wir auf einen reflektieren, was treibt mich eigentlich an?

00:12:09: Und gibt es nicht etwas Besseres, das ich antreibe?

00:12:11: Wird die Liebe zum Beispiel?

00:12:13: Das finde ich mega motivierend, um zu sagen, es ist eigentlich ein Fersen, das uns in der Reflektion führen soll, von was?

00:12:21: Bin ich auch Antrieb im Leben?

00:12:24: Wäre es ein Jagen zu dem?

00:12:26: Ja, ich würde

00:12:27: sagen in der Reflexion.

00:12:28: Und in diesem Moment auch ins Gebet, ins Gespräch mit Gott, wo ich noch einmal ganz neu auf mich selbst, aber vor allem natürlich auch auf Gott, schauen kann und schauen darf.

00:12:40: Also cool, wir nehmen das mit, als so ein Stilpass zu überlegen, von was bin ich auch Antrieb?

00:12:47: Im Leben, wir sind jetzt im Februar mit dieser Geschichte.

00:12:51: Anfangsjahr kann man sich überlegen, was leidet alles vor mir und was motiviert mich und was treibt mich an.

00:12:58: und so etwas auslegen, ordentlich zu machen.

00:13:02: Wenn du den Podcast gelost hast und findest, dass du eine coole Sache möchtest unterstützen möchtest, wir von RF-Media oder Podcast produzieren ein Leben von Spenden auch in diesem Jahr, auch in dem Jahr, und du darfst es ganz gerne unterstützen.

00:13:16: Den Link ganz einfach zum Anklicken findest du in der Show-Note

00:13:19: von der

00:13:24: Folge.

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