Vertraue dem Fundament, auf dem du stehst – Markus 12,10
Shownotes
Bibeltext in dieser Episode: «Habt ihr nicht in den Psalmen gelesen: ‹Der Stein, den die Bauarbeiter weggeworfen haben, weil sie ihn für unbrauchbar hielten, ist nun zum Grundstein des ganzen Hauses geworden.›»
Ein Haus ohne Fundament gerät irgendwann in Schieflage. In der Theologie kann das ähnlich aussehen. «Jesus ist das Fundament unseres Bibelverständnisses. Sonst steht auch dieses Haus schief», betont Christoph Egeler. Er ist zusammen mit Mimi Grauli zu Gast bei Host Joni Merz.
Doch was macht dieses Fundament aus? Was bedeutet es, wenn Jesus Christus der Eckstein sein soll? Und welches Prinzip lässt sich daraus ableiten? Antworten gibt es in den nächsten 11 Minuten.
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Expertinnen und Experten:
Christoph Egeler ist an seinem Gegenüber interessiert, deshalb studierte er wohl ursprünglich Psychologie. Jetzt arbeitet er seit vielen Jahren in der Leitung der christlichen Studierendenbewegung VBG. Dort wird gefördert, was ihm auch persönlich sehr wichtig ist: einen Glauben, der sich mit Denken und Wissenschaft ergänzt, der aus verschiedenen christlichen Traditionen schöpft und von ihnen lernt. Passend dazu ist er ein Grenzgänger zwischen Landes- und Freikirche. Ansonsten liebt er gutes Essen, Lesen, Musik und hält sich gerne in der Natur auf. Christoph ist verheiratet mit Nadine, hat drei Kinder und wohnt in der Nähe von Winterthur.
Mirjam «Mimi» Grauli liebt die Arbeit mit jungen Menschen bei der VBG. Herauszufinden, wofür die Herzen schlagen, welche Fragen sie beschäftigen und was sie an Jesus begeistert oder verwirrt, das bringt Leben ins Leben. Deshalb zog sie vor über vier Jahren von Deutschland nach Zürich, um mit Studierenden zu arbeiten. Neben dem ursprünglichen Studium in Ethnologie und Sprachwissenschaften schliesst sie diesen Sommer dasjenige zur Berufsschullehrerin ab. Aber sie kann auch ohne Menschen: Dann ist sie in den Bergen, auf dem Velo oder einfach draussen.
Gehostet von mir, Joni Merz
Transkript anzeigen
00:00:02: Ein Podcast von RF Media Schweiz.
00:00:10: Zwei Gäste diskutieren über einen Textabschnitt aus der Bibel.
00:00:13: Ein Meinungsausdusch verpackt in elf Minuten Redezeit.
00:00:18: Moderiert von Janine Erz.
00:00:22: Wenn du vielleicht schon mal ein Sandburg oder ein Hütli im Wald oder vielleicht sogar ein eigenes Wohnhaus baut, Dann weisst du, es braucht ein gutes Fundament.
00:00:33: Es braucht ein wenig Zeit.
00:00:35: Es muss stehen, fest werden.
00:00:37: Und es braucht ein paar Steine, die haben.
00:00:39: Zwischendurch wird es schwierig.
00:00:41: Und genau um das geht es in den nächsten elf Minuten um ein Text, wo ein sog.
00:00:45: Eckstein oder ein Grundstein dorthin vorkommt.
00:00:49: Der Text steht im Markus Evangelium, Kapitel zwölf, färst zehn.
00:00:54: Und bei mir zu Gast sind Mimi Grauli und Christoph Egeler.
00:00:59: Habt ihr nicht in den Psalmen gelesen, der Stein, den die Bauarbeiter weggeworfen haben, weil sie ihn für unbrauchbar hielten, ist nun zum Grundstein des ganzen Hauses geworden?
00:01:14: Wir haben einen Text mit vielen Protagonisten oder vielen Sachen, wo ich finde, es lohnt sich, wenn wir das einbetten, es geht um Habt ihr nicht in den Psalmen gelesen, es geht um Ehe, es geht um Psalmen, es geht um Bauarbeiter, es geht um Grundstein.
00:01:30: Ich finde, das schreit noch, dass wir das mal einbetten, wo steht das, was steht rundherum, dass wir dieser Geschichte irgendwie folgen können.
00:01:39: Was haben wir hier?
00:01:39: Ja, wir haben hier Jesus im Gespräch mit religiösen Eliten, mit den religiösen Führern der damaligen Zeit.
00:01:47: Das ist ein
00:01:48: Streitgespräch, oder was müssen wir uns vorstellen?
00:01:50: Genau, ein Streitgespräch, dass sie ihn so ein bisschen auf die Probe stellen und sagen, beweis doch mal, wer du eigentlich bist.
00:01:57: Und er erzählt davor ein Gleichnis von einem Weinberg-Besitzer, der verreist und verpachtet seinen Weinberg an Pächter und gibt ihn mit die Verantwortung und sagt, ihr kümmert euch jetzt um diesen Weinberg.
00:02:11: Und die verfolgen nur ihre eigenen Ziele und bedrügen eigentlich den Besitzer.
00:02:17: Und er kriegt das mit und schickt zweimal einen Boden, der kontrollieren soll, ob da auch alles mit rechten Dingen zugeht.
00:02:24: Und diese beiden Boden werden aber verjagt von den Weinberg-Pächtern.
00:02:28: Und dann nimmt der Weinberg-Besitzer seinen letztes Ass im Ärmel sozusagen und schickt seinen eigenen Sohn, dass der nach dem Rechten schaut und guckt, er wird gut verwaltet, was nicht so wichtig ist.
00:02:41: Und dieser Sohn wird nachher von nicht nur verjagt von den Pächtern, sondern er wird sogar getötet.
00:02:46: Und daraufhin Das beginnt, danach beginnt diese Geschichte.
00:02:52: oder da kommt dieser Pferd, wo Jesus ganz klein in diesem Beispiel macht.
00:02:57: Der Weinberg, das ist die Welt, das sind die Menschen.
00:03:00: Die Pechter, das ist die religiöse Elite.
00:03:03: Und mein Vater hat euch diesen Weinberg anvertraut und ihr habt versagt auf ganzer Linie.
00:03:07: Und jetzt kommt der Moment, wo Jesus sagt, und das war es.
00:03:10: Jetzt beginnt was Neues.
00:03:11: Also
00:03:12: jetzt kommt das Neue und jetzt kommt das.
00:03:14: Der Text eigentlich.
00:03:15: Also die Einführung nach dieser Geschichte.
00:03:17: Und dann haben wir ... ... habt ihr nicht in den Psalmen gelesen.
00:03:21: Also er sagt das einer der religiösen Eliten.
00:03:25: Und ... ... der Psalm, vielleicht noch geschwinden Satz dazu, Christoph?
00:03:29: Es ist ... Es
00:03:30: ist ein Zitat.
00:03:31: Das macht Jesus an verschiedenen Stellen, übrigens, dass er aus dem ... ... das, was wir heute als Alztestimente bezeichnen.
00:03:38: Da haben wir das Sessionort ausgehend.
00:03:40: Zitiert ist Psalm hundert achtzehn.
00:03:42: Ähm ... Und der Sohn, der geschickt wird, ist auch relativ klar, dass er für Jesus steht, als der Sohn Gottes bezeichnet wird.
00:03:53: Und sie bringen ihn um.
00:03:54: Die Pächter verjagen ihn nicht nur, sie bringen ihn um.
00:03:58: Und mit diesem Bild, der Eckstein, also der Stein, den Bauarbeiter verworfen haben wird, aber zum Eckstein, zum Grundstein, zum Fundament.
00:04:09: Und das ist genau ... die Rolle von Jesus Christ aus.
00:04:14: Aber es ist eine kleine rhetorische Frage, weil die religiösen Eliten, die das logisch sind, das sie den Text kennen.
00:04:21: Also eine Antwort durch nie alle Mediöse, oder?
00:04:24: Also weil die haben ja das Pflichtprogramm für dich oder die Psalme.
00:04:28: Genau, also wenn ihr sagt, habt ihr nicht in den Psalmen gelesen, die haben die Psalmen vielleicht sogar auswendig, sicher kennt.
00:04:34: Und es heisst, später auch noch, vers oder zu, später ... die führenden Männer des Volkes und eben die religiösen Eliten und so, verstanden, dass er von ihnen gesprochen hatte und dass sie ihn am liebsten umgebracht hätten.
00:04:49: Also dann wurde klar, dass das Gleichnis der Weiberge, die Pächter, da sind sie drinnen.
00:04:56: Und der Sohn ist dann irgendwo Jesus am Schloss.
00:04:59: Es schießt
00:05:00: ganz klare Pfeile.
00:05:02: Und macht ganz, er verbindet, finde ich, auch mit diesem Salmwort.
00:05:07: Das ist wie so eine, wenn man das erlegt, ein Fundament eigentlich für seine Aussage, für seinen Punkt.
00:05:14: Und er verbindet eigentlich das Alte mit dem Neuen.
00:05:16: Also er verbindet durch diesen Fers, der ja in sich schon sagt, ihr habt das Alte verworfen, ich bringe das Neue, ich bin der Grundstein für was Neues.
00:05:26: Da gibt er ihn einfach, er nimmt ihn in den Boden eigentlich.
00:05:29: Und v.a.
00:05:30: das Almferr, das man bis jetzt immer fragt, was bedeutet das, dass der Stein, den die Bauarbeiter weggeworfen haben, weil sie ihn für unbrauchbar hielt, nun zum Grundstein des Hauses geworden ist.
00:05:42: Jetzt ist es klar geworden, was es heisst, wer das ist und was das Verworfen heisst.
00:05:47: Im Alten Testament kann man auf Jesus He lehnen.
00:05:53: Oder hat sich mit ihm erfüllt.
00:05:54: Das ist ein Beispiel von vielen.
00:05:57: Einerseits sehr faszinierend.
00:05:59: In diesem konkreten Fall kam vieles auch anders als die Leute, besonders die religiöse Elite erwartet, von diesem Messias, dem besonderen Gottesgesandte, der in die Welt kommt.
00:06:11: Anders als sie es gerne hatte oder anders als sie es erwartet hätte.
00:06:15: Vieles hat ihnen auch nicht Passt gemacht, was er gesagt hat, was er auch in Frage gestellt hat oder anders deutet und kleppt, als sie das in ihrem Mindset hatten.
00:06:26: Darum haben sie ihn ja auch verworfen.
00:06:29: Konkret
00:06:30: sogar.
00:06:31: Es fehlt aber auch der Bauherr in dem Satz, das mir dann irgendwann aufgefallen ist.
00:06:35: Also
00:06:35: es sind nur Bauarbeiter in Anführungssträchen.
00:06:38: Die machen harte Arbeit, aber die wissen eigentlich dürfen die so eine Entscheidung gar nicht treffen.
00:06:42: Dürfen Sie entscheiden, welcher der Grundstein wird?
00:06:44: Oder muss das der Bauherr entscheiden?
00:06:47: Und der Bauherr wird jetzt aus dem Wissen, das wir heute haben, über den Text zu zeigen, oder?
00:06:53: Ich sage, ihr seid nur Bauarbeit hier, ihr seid nicht die Chefs hier.
00:06:55: Vielleicht kommt das auch noch dazu.
00:06:57: Und ich finde schon, das, was du auch gesagt hast, ist wie ein Schnitt in diesem Moment.
00:07:02: Es foht etwas Neues an.
00:07:04: Ich denke, ich habe ein Haus, das man auf einer grünen Wiese ein neues Haus baut.
00:07:09: Der Eckstein ist schon immer sehr etwas.
00:07:11: Besonderungs- oder der Grundstein.
00:07:12: Da gibt es häufig auch eine Riesenzeremonie um das und man betoniert noch irgendetwas in den Steinen.
00:07:17: Genau.
00:07:18: Ich habe noch ein Bild vor Augen einer Kille, die wir gebaut haben oder die ich geschafft habe.
00:07:23: Und dort ist in diesem Grundstein auch ein Bibeltext zum Beispiel drauf.
00:07:26: Also ein Wissfundament, wo wir drauf stehen, wo wir alles darauf aufbauen, ist Jesus.
00:07:32: Es gibt aber berühmte Ferserste, Korinther, drei, elf.
00:07:35: Es gibt kein anderes Fundament als das, das gelegt ist, nämlich Jesus Christus, so ungefähr.
00:07:41: Also es ist nicht nur eine Eigenschaft von diesem Grundstein, sondern wie du sagst, es ist auch eine zeitliche Eigenschaft, dass sie sagt, ich bin jetzt, jetzt fängt das Neues an, ein Neubau, neues Fundament.
00:07:52: Genau.
00:07:53: Auch wenn es stürmt und wankt, es ist wie der Stein, der es hat.
00:07:58: Wo man darauf steht.
00:08:00: Stimmt das Bild vom Fundament?
00:08:01: Man kann verschiedene Teuten sagen.
00:08:03: Das, was uns Halt gibt, auch in persönlich schwierigen Zeiten.
00:08:06: Das ist absolut richtig.
00:08:08: Man kann es aber auch ganz theologisch stütten.
00:08:11: Die ganzen Bibeln, wie wir die Bibeln verstehen, wie wir die Bibeln lesen, wie wir die Bibeln ausheben.
00:08:16: Für das ist auch Jesus Christus das Fundament.
00:08:20: Immer wieder zurückzukommen zu ihm.
00:08:22: Das heisst konkret, wenn er jetzt von ... Der Bibel, wenn wir sie lesen, was heisst das Konkret?
00:08:29: Für mich heisst es, dass eigentlich jeder Fers in der ganzen Bibel im alten und im neuen Testament und quasi in jeder ganzen Geschichte, alles, was vor Jesus ist, alles, was nach Jesus ist, alles muss durch die Jesusbrille durchgelesen und ausgelegt werden.
00:08:43: Das wäre für mich so eine... Christus zentriert die Bibelauslegung, würde ich dem sagen, oder eben auf dem Fundament, der er eben ist.
00:08:50: Also gilt das auch für die Bibel.
00:08:51: Und dann kann man nicht einfach sagen, das ist etwas so zu verstehen, das ist etwas so.
00:08:55: Die schlimmen Sachen, die man im alten Testament gemacht hat, die machen wir heute einfach nicht mehr, weil wir das nicht mehr dürfen oder weil das sich etwas daneben will.
00:09:01: Also nein, wegen Jesus.
00:09:03: Er ist Fundament auch von unserem Bibelverständnis und von unserer ganzen Theologie.
00:09:07: Sonst ist sie schief.
00:09:08: Sonst steht das Haus eben schief.
00:09:10: Und das macht er ja mit.
00:09:11: In dem er zitiert, sagt er, das wäre eine coole Idee, die Schrift zu sehen, auf mich
00:09:16: beziehen.
00:09:17: Wenn wir das weiter spannen, würde ich sagen, dass jemand sagt, ich glaube an den Jesus, ich folge demnach, ich bin Christ, ich bin Christ, dann wäre das auch die Brüllen, die Jesus brüllen, das Fundament der Eckstein, die man aufs ganze Leben schauen würde.
00:09:32: Also auch dort die Brüllen anzuhalten.
00:09:34: Du nicht?
00:09:35: Ja, nochmal für mich ist es theologisch, diese Grundlage.
00:09:40: Aber auch persönlich.
00:09:43: Deshalb heißen wir auch Christian und Christ.
00:09:46: Weil wir auch Christus bauen, weil wir uns diesen Christus verschrieben haben.
00:09:51: In
00:09:51: diesem Aspekt ist jetzt vielleicht eine Übertragung, die ich mache, aber auch noch spannend gefunden.
00:09:56: Etwas, was man wegewirft oder was man manchmal gefühlt hat, das ist nicht bedeutend.
00:10:00: Das hat nichts wert.
00:10:02: Das wird nachher zum... Das Grundstein, das alles darauf aufbaut, ist im Merk so.
00:10:07: Das finde ich noch ein ermutigendes Prinzip.
00:10:10: Abgesehen vom Theologischen Kern oder Hindernsteck, das Prinzip für wie oft denke ich ... Klappt nicht, das funktioniert nicht.
00:10:21: Das ist die falsche Person, die an dieser Aufgabe ist, aber was auch immer.
00:10:25: Und nachher zu merken, nein, eigentlich ist das auch eine Möglichkeit, dass daraus etwas werden kann.
00:10:31: Ein Ecksteil, vielleicht werfe ich manchmal auch zu früh Sachen weg.
00:10:35: Weisst du nicht?
00:10:36: Klingt das bei euch auch an oder nur bei mir?
00:10:38: Ja,
00:10:40: kann man sicher als zusätzliche Dürde, um es noch weiter auszudänen, Bedeutung vom Ganzen, kann man das sicher auch ... ist mir jetzt nicht in den Sinn gekommen, aber spannend.
00:10:49: Aber entspannt ja auch ein bisschen zu sagen, vielleicht, ich bin ja auch nur Bauarbeiterin in dem Ganzen.
00:10:53: Also ich bin nicht die Bauherrin hier.
00:10:56: Und vielleicht ist was mühsam und Arbeit ist schwierig und Bauen unglaublich anstrengend, aber da Gott mir reinzunehmen zu sagen, für mich ist das jetzt gerade kein Grundstein, für mich ist das gerade vielleicht noch irgendein Kit, mit dem ich noch was lösen kann.
00:11:11: Aber ich... bleibt vielleicht in der Vision für etwas Größeres dran.
00:11:16: Ich nehme nochmal Mut zusammen, ich investiere nochmal in Menschen, ich investiere nochmal in eine Situation in mich selber, in dem Vertrauen, dass der eigentliche Bauherr den Überblick hat.
00:11:26: Ja, das ist eigentlich schöner.
00:11:29: Also eben nicht die theologische Dütting, und ich glaube, die ist sehr, sehr gewichtig in diesem Fahrt, sondern sehr richtig.
00:11:35: die überhaupt nicht wollen auszumerzen, wenn ich das so darf sagen.
00:11:39: Nein.
00:11:40: Wirklich einfach sagen, das ist wie noch so eine Übertragung in einem Alltag, wo ich jetzt wirklich merke, das ist bei mir noch anklungen.
00:11:47: Um gegenüber auch etwas zuzutrauen und zu staunen, was daraus kann werden, wenn ich es vielleicht selber nicht gedacht
00:11:54: hätte.
00:11:55: Schön.
00:11:56: Gut, nehmen wir das Schlusswort.
00:11:58: Von diesen elf Minuten über den theologisch gewichtigen Text.
00:12:02: Und wir haben ein paar Mal über einen Kontext eben geredet.
00:12:04: das einbetten.
00:12:05: Also eine Ermutung an dieser Stelle auch, wenn du jetzt die elf Minuten gelassen hast, nimm doch einmal eine Bibel in die Hand und liest die Texte rundherum, damit das auch noch ein bisschen mehr nachvollziehen kann, die wir hier miteinander geschwätzt haben in diesen elf Minuten.
00:12:18: Und wenn du sagst, hey, mir gefällt die Geschichte, ich möchte gerne die elf Minuten Bibel respektiv die Arbeit von eRF-Medien, die den Podcast produziert, unterstützen, dann darfst du das sehr gerne machen.
00:12:28: Auch im neuen Jahr darfst du uns mittragen, mit unterstützen.
00:12:32: Jetzt haben wir ja doch schon Februar.
00:12:34: Danke vielmals an dieser Stelle.
00:12:36: Du findest alles in den Shownotes dieser Folge.
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