Haben wir verlernt über Wahrheiten zu sprechen? – Kolosser 4,6
Shownotes
Bibeltext in dieser Episode: «Redet mit jedem Menschen freundlich, aber scheut euch nicht die Wahrheit zu sagen. Dann werdet ihr schon für jeden die richtigen Worte finden.»
Das klingt nach einer Spannung: Die Aufforderung, dass wir freundlich reden und doch die Wahrheit beim Namen nennen sollen.
«Der Ton macht die Musik», sagt Matt Studer. Für ihn ist es eine Frage der Art und Weise, wie wir reden. «Es kommt auch darauf an, was mit Wahrheit gemeint ist», ergänzt Rahel Studer. Sie beide sind zu Gast bei Host Joni Merz.
Beim gemeinsamen Philosophieren über diese Textstelle entdecken die drei den Kern: Es geht um das Gegenüber. Sollte es ja auch bei einem Text, der vom Reden mit anderen Menschen handelt.
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Expertinnen und Experten:
Rahel Studer ist Musikerin, Sängerin, Ehefrau und Mutter zweier kleiner Jungs. Als Stadtwinterthurerin ist sie viel mit ihrem geliebten Holland-Velo unterwegs. Meist mit einem beladenen Anhänger im Schlepptau – auf dem Weg in die Natur oder zum Konservatorium Winterthur. Als Gesangslehrerin teilt sie ihr Herz und Können für das Singen und tolle Songs mit anderen. Die Singer-Songwriterin schreibt Lieder für ihre Band «Milya». Tiefe Lyrics, schöne Melodien und Harmonien faszinieren sie. Gott ist ihr Fundament und Jesus die Versicherung seiner Liebe zu ihr. Er ist das Absolute, auf das sie sich verlassen kann.
Matt Studer ist eine Mischung aus freischaffendem Musiker, Musiklehrer und Theologe. Zudem (oder vielleicht besser vor allem) ist er mit Rahel verheiratet und zusammen haben sie zwei Söhne. Er ist ein Nachdenker und Tieftaucher und etwas davon bringt er auf seinem Blog zum Ausdruck. Wenn er nochmals von vorne anfangen könnte, dann würde er wohl Weltenbummler und Bibelschmuggler werden.
Blog mindmatt https://www.mindmatt.com/ Milya Bandwebsite http://www.milyamusic.ch/
Gehostet von mir, Joni Merz
Transkript anzeigen
00:00:02: Es ist schon wieder ein Wochen vergangen und Zeit für eine neue Folge.
00:00:25: Schön, dass du mit dabei bist!
00:00:27: Ich freue mich, dass wir heute wieder einmal einen Text abschneiden haben aus der Bibel, die so richtig alltagstauglich ist.
00:00:34: auch ein bisschen Anspruch hat, an uns.
00:00:37: Wir sollen freundlich reden mit allen und doch sollen wir aber auch die Worte sagen.
00:00:42: Gar nicht mal so einfach finde ich, können sich ja auch widersprechen, Woren zu sagen, freundliche Reden... Das gibt Stoff für elf Minuten Diskussion und bei mir das Gast sind Matt und Raheel Studer.
00:00:55: und der Text, die uns inspiriert für diese Diskussion, steht im Brief an die Colosser Kapitel IV Vers Sechs.
00:01:03: Redet's mit jedem Menschen freundlich.
00:01:05: Aber scheut euch nicht, die Wahrheit zu sagen!
00:01:09: Dann werdet ihr schon für jeden die richtigen Worte finden.
00:01:15: Das schmeckt für mich nach einer Spannung, freundlicher Reden und liebevoll, um auf der anderen Seite die Worten zu zeigen.
00:01:24: Oder ist es vielleicht gar keine Spannungen?
00:01:25: Was denkt ihr?
00:01:26: Was ist das für euch?
00:01:29: Man sagt doch, den Ton macht Musik... Wenn ich z.B.
00:01:34: bei meinen Kindern etwas anspreche, das für sie nicht unbedingt angenehm ist, kommt es megadofahr wie ich es sage?
00:01:40: Also der Art und Weise mit dem Zeigenfingerkommen oder ob ich einen liebenvollen Ton habe?
00:01:47: Ja dann ist schon eine Aufforderung in welchem Tom fällt und was darunter leidet.
00:01:52: Das macht viel aus!
00:01:55: Aber so freundlich sein auf der einen Seite und die Worte zeigen auf der anderen Seite, das muss sich nicht peissen Ich bin
00:02:04: nicht sicher.
00:02:04: Was ist eigentlich gemeint mit Wahrheit?
00:02:06: Wenn man es jetzt mal so annimmt, ich als Gläubiger rede mit allen Menschen freundlich aber ich bin auch wahr.
00:02:15: also zum Beispiel über dem was ich glaube oder was sich von Sachen halten ... Also dass ich mich nicht verstellen...
00:02:23: Jetzt in diesem Kontext.
00:02:24: Es geht auch darum, dass man die Glauben, das, was man selbst vertraut, z.B.
00:02:32: den christlichen Glaubens weitergibt.
00:02:34: Irgendwo müssen wir mit anderen Menschen freundlich sein, aber uns nicht schaue, darüber zu sagen, was wir glauben und denken.
00:02:43: Der Kontext mit Paulus schreibt so etwas als Briefschluss an diese Kirchengemeinde in Colosseum.
00:02:51: Und macht sie noch wie auf das Aufmerksam?
00:02:54: Ja, genau.
00:02:56: Es gibt ja auch noch andere Stellen im Neutastumento zum Beispiel bei Peter ausgeschrieben.
00:03:00: Wir sollen nicht nur freundliche reden sondern auch so leben ... dass wir uns um das Lebenswandel sehen, dass die Leute von der Verfragung stellen.
00:03:08: Und ich glaube dieser Blick nach außen ist wichtig aber es ist ja nicht... Also ist einfach ein Mittel zum Zweck.
00:03:16: Ich denke es nicht.
00:03:16: also freundlich sein damit ich dann die Wahrheit versäge.
00:03:18: Genau.
00:03:19: Ein bisschen zu verstecken.
00:03:21: Für falsche Strategie und dann packst du nachher raus.
00:03:26: Nein, ich glaube es ist ... Ich habe das Gefühl irgendwie echt so gemeint.
00:03:30: Man soll mit dem Gegenüber freundlich umgehen, aber nicht sich scheuen, auch zu dem zu stehen, wo man selbst glaubt und jemanden einmal ermahnen oder einen Twort weitergeben.
00:03:42: Ich verstehe es irgendwie so ja?
00:03:43: Ja
00:03:43: ich auch.
00:03:44: Und es steht ja auch dann, werdet ihr schon für jeden die richtigen Worte finden.
00:03:48: also eine Art Es könnte auch so sagen, dass es das andere nicht kann.
00:03:55: Das auch zu versuchen.
00:03:57: Also wie so zu sagen, was das andere versteht ... Weisst du sie meinen?
00:04:03: So ein bisschen.
00:04:04: Ja.
00:04:04: Manchmal ist es auch eine Ringe finde ich.
00:04:08: Ich find's schon einfach noch cool, wenn man überhaupt über die Wahrheit, wie mein Verstand redet... Über den Glauben!
00:04:15: Dann ist es schon auf.
00:04:16: Ich finde manchmal ist es eine Ringer drum.
00:04:19: Was sagt ihr jetzt?
00:04:22: Und es wird auch nicht immer verstanden.
00:04:24: Ja, also sprich mir's überhaupt an... Was man schafft zum Beispiel oder...?
00:04:30: Was meinst du was man schauft?
00:04:31: Sobald wir zum Beispiel sagen... Also wenn ich sage
00:04:34: z.B.,
00:04:34: was du vom Beruf bist neben dem, dass du Musiker bist,... ...dass du Autiologe bist dann ist ja wie schon einiges klar.
00:04:41: Das ist jetzt auch bei mir.
00:04:43: Du schaffst beim christlichen Medienhaus Theologie und Grunde mal Basturgesinnere Freichele.
00:04:48: Und zwar bist du automatisch Bei diesem Gespräch, das du dann anfordst zu erzählen.
00:04:54: manchmal, finde ich es spannend wie die Reaktionen sehr unterschiedlich sein können.
00:04:57: Dass das Gespräch auch gerade verstummt oder dass Interesse hier ist.
00:05:02: Das ist wie so.
00:05:03: die eine Seite, wenn man die Worte so verstand über die Glaubensüberzeugung zu reden.
00:05:10: Ich finde mich aber auch etwas noch mitten im Zwischenmensch.
00:05:13: Also irgendwo, wenn ich jetzt meine Freunde denke ... freundlich sein mit ihnen und gleichzeitig aber auch wenn ich etwas sehe, was mir irgendwo erworben wird oder etwas ansprechen, das vielleicht auch unangenehm ist.
00:05:25: Irgendwo die beiden Dimensionen zu haben in einem ... So wie ich.
00:05:29: Ich bin so extrem harmoniebedürftig.
00:05:34: Etwas rauszulassen aus mehreren Wochen, wo es gegenüber voren Kopfstoßen finde ich extrem schwierig.
00:05:40: Also ob jetzt ein Glaubensüberzeugung ist oder sonst was.
00:05:43: Ja,
00:05:43: das ist auch Kultur.
00:05:46: Bei uns sind wir gerne freundlich und höflich.
00:05:49: Man würde lieber nicht zu nahe treten gegenüber.
00:05:52: Das ist schon ein kulturelles Ding, würde ich sagen.
00:05:56: Kann ich jetzt also einige deutsche Freunde, die das vielleicht erfalten?
00:05:59: Einfach ihre Meinung zeigen.
00:06:00: Rhein
00:06:01: von der Kultur
00:06:01: her,
00:06:02: da ist die Schweizer Kultur etwas zurückhaltender!
00:06:04: Ja, es hat mir schon das Geschieberein erzählt.
00:06:07: Es ist schwierig zu finden in Sitzungen, weil niemand wirklich sagt, was ich finde und das möchte ich nicht.
00:06:13: Das ist einfach viel längergegangen.
00:06:17: Ich weiss nicht, ob das stimmt ... Aber es ist natürlich so ein bisschen ... Ja, irgendwie ... Mir fällt es auch nicht so leicht, jemanden zu konzentrieren, der jetzt außerhalb meiner nächsten Reise ist?
00:06:29: Ja, aber selbst die Leute, die demnach sind... Ich kann mir jetzt noch vorstellen, dass es kein Mensch leicht fällt.
00:06:37: So egal wie kultur?
00:06:39: Ja weil du willst ja nicht... Also darum kommt für mich so ein bisschen das Element der Liebe dazu.
00:06:45: wenn ich jemand wirklich liebe oder wenn er mir wichtig ist oder sie dann möchte ich ihn in den Mund gewissen lassen.
00:06:51: wenn ich vielleicht etwas beobachte und die Person merkt das nicht Dann hat's für mich mit Liebe zu hören das zu sagen Und wenn ich es verschweige, dann lasse ich sie auch in dem
00:07:04: Genau, du liebst sie eigentlich mehr in dem du es ansprichst.
00:07:08: Aber die Frau oder der Mann könnten auch reagieren mit etwas Beleidung zu sein?
00:07:16: Das kann ja auch...
00:07:17: Manchmal habe ich das Gefühl, wie möchte ich mir anmassen zu wissen was für mein Gegenüber gut ist?
00:07:25: Also das, was ich ihm dann vielleicht sagen würde, ist auch aus meiner Perspektive.
00:07:29: Ich muss es ansprechen!
00:07:31: Und es ist vielleicht aus seiner Perspektive ja ganz anders, das ist auch noch schwierig.
00:07:34: Wo drücke ich etwas, was mir jetzt wichtig ist?
00:07:37: Weisst du, was ich meine?
00:07:41: Wir sprechen davon, dass man parat ist, einander ins Leben erredet zu lassen oder dass wir jemandem ins Leben reden dürfen.
00:07:48: Das hat schon ein Stück mit einer Haltung dazu, die man einnimmt.
00:07:52: Also wenn jemand das sogar möchte, ist natürlich einfacher ihn darauf anzusprechen.
00:07:58: Schwierig finde ich es, wenn du in einer Gemeinde bist.
00:08:00: Du hast da jemanden, den man an Sachen ansprechen müsste und die Person sieht das nicht ein.
00:08:07: Und sie ist auch nicht unbedingt bereit zum Lassen auf etwas, was von außen kommt.
00:08:11: Das sind dann natürlich so knackige ...
00:08:13: Dann noch freundlich zu sein oder?
00:08:16: Ja, genau.
00:08:16: Ich
00:08:17: finde es gibt schon Rahmen, wo das passiert.
00:08:19: Jetzt hat z.B.
00:08:20: uns im Hauskreis, das wir haben... oder überfordert gelaufen, habe ich viel gemacht und so.
00:08:28: Ich war nicht sicher, ob ich das checkt habe.
00:08:31: Und dann hat es schon eine ... mich einmal einfach ganz ... Nicht!
00:08:37: Aber im Nebensatz sagte ich ja, schau dir das nicht zu viel machen.
00:08:43: Weisst du?
00:08:44: Das ging mir noch recht lange an und ich habe gemerkt an Aussenperspektiven.
00:08:49: Ja stimmt.
00:08:51: Also ich finde, dass ist schon wertvoll wenn man das sich gedroht.
00:08:56: Aber das war im Auskreis in einem vertroten Umfeld mit Leuten, die ... Ja.
00:09:01: Du weisst, sie meinten es gut nicht mehr?
00:09:02: Natürlich!
00:09:04: Meine Schwester hat mir so etwas gesagt, dass ich mich dann ... Ich finde, da braucht's auch eine gewisse Beziehung dazu, damit man das vielleicht nehmen
00:09:12: kann.
00:09:12: Dann geht es um das Gemeinsame, bei dem Paulus sehr viel betont ist.
00:09:16: Er hat von Brüdern und Schwestern, wenn er zu diesen Kirchengemeinden schreibt.
00:09:22: Als Christian bin ich nicht einfach ein, allein unterwegs.
00:09:24: Ich brauche die anderen, dass sie mich spiegeln und mich ermutigen.
00:09:28: Es geht viel auch um Ermutigung.
00:09:30: Aber es gibt vielleicht auch Punkte, in denen ich wirklich einen Spiegel brauche.
00:09:33: Selbst wenn ich blind auf diesen Augen gehe?
00:09:37: Ja, ich erlebe es sehr positiv den Spieglwesen selber zu suchen.
00:09:42: Also ich habe einen Coach, der ich hergegangen habe.
00:09:47: Leider häufig nur in Krisensituationen gehe ich zu dem aber immerhin... Und er ist wirklich fadergrad.
00:09:53: Letztes Jahr hat er mir gesagt, dass du so stolz bist in der Persönlichkeit.
00:09:58: Für mich das Gefühl ... Wenn ich etwas lebe, dann bin ich nicht stolz.
00:10:01: und er hat gesagt, mal du hast das Gefühl, du musst dein Leben selber meistern.
00:10:05: Dabei hast du ... Doch eine Gold an deiner Seite, die du ganz vieles abgeben kannst.
00:10:11: Was hast du das Gefühl, dass du das Leben im Griff hast?
00:10:14: Oder
00:10:15: musst
00:10:15: du haben?
00:10:16: Ja genau und ich bin heim und habe das mit meiner Frau erzählt.
00:10:20: Im ersten Moment merkte sie mich extrem peinhaft an.
00:10:22: Ich habe wirklich gemerkt, es stresst mich jetzt, weil ich nicht stolz bin.
00:10:27: Aber dann habe ich aber diese Worte von der innerkennung gemerkt.
00:10:31: Nein, er hat verkräft!
00:10:33: So,
00:10:34: ich habe einen Wiss-Feier darauf und wenn du zu einem Coach gehst, sagst
00:10:37: du,
00:10:38: komm, bring mir die Worten.
00:10:39: Du hast vielleicht manchmal auch nicht angenehm.
00:10:43: Aber das war sehr positiv.
00:10:45: Das ist vielleicht der Art und Weise wie man es heute gerne macht oder?
00:10:47: Also das ist einfach zum Therapeuten geht, zu einem Coach... Das ist wie ein Teil finde ich mega cool!
00:10:53: Paulus Retavivo heisst eine Kultur in einer kirchlichen Gemeinde Lepsche.
00:10:58: Und das finde ich auch cool.
00:11:00: Aber es ist schwierig.
00:11:05: Es gibt zum Teil auch etwas, das man nicht anspricht.
00:11:09: Man weiss
00:11:10: z.B.,
00:11:10: der hat eine andere Meinung und könnte unfreide geben, wenn man über das redet.
00:11:17: Da ist schon ein Risikobereitschaft, dass die Beziehung das aushalten kann.
00:11:25: Ich habe auch schon mit einer Freundin ziemlich kompontiert, dass sie es nicht cool finden wollen.
00:11:29: Wenn sie zu viel machen werden, dann müssen wir telefonieren.
00:11:32: Erstens ist es zu laut und fühlt sich dann wie nicht so wichtig.
00:11:37: Das war auch nicht einfach das Gespräch.
00:11:40: Danach habe ich mich entschuldigt und für sie war es komisch.
00:11:45: Es hat aber etwas ausgelöst ... Sie können niemanden telefonieren?
00:11:51: Nein, ich bin immer ein wenig bewusster.
00:11:55: sitze ich jetzt an und los oder habe ich nicht so die Zeit eigentlich, um zu telefonieren?
00:12:00: Und aufgrund von dem, dass jemand freundlich war unter die Worte.
00:12:04: Ja.
00:12:05: Irgendwie gesagt in diesem Moment.
00:12:07: Das Glück ist schon wieder durch elf Minuten.
00:12:10: Danke auch für den persönlichen Einblick.
00:12:12: Ich finde es immer schön, wenn wir miteinander solche Sachen teilen können, wo vielleicht jemand dazu lässt, das auch anregt selbst mal etwas in Angriffsnähe oder einen Coach aufzusuchen, eine Freundin zu fragen, ob man den Spiegel hat ist auch eine Chance.
00:12:28: Oder wenn wir das so verstehen über Glaubensüberzeugungen mit anderen sprechen, wo man vielleicht Angst hätte, dass man abgelingt wird und dann merkt man, es sei gar nicht so.
00:12:39: Wir schicken das aus dem Mut zum Ausprobieren.
00:12:43: Wenn du diesen Podcast unterstützen möchtest und siehst die elf Minuten Bibel, dann gefällt mir.
00:12:48: Dann darfst du das ganz gerne.
00:12:49: Einerseits kannst du unseres Podcasts Universum von RF-Media auch entdecken, da gibt es noch viel anderes und dann zeigst du es gefällt mir.
00:12:56: Dann habe ich dir einen Link gemacht in den Shownotes wo du uns finanziell unterstützen kannst weil wir auf Spenden angewiesen sind.
00:13:03: Danke vielmals an dieser Stelle!
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