Best of: Bei Gott gibt es auch in der dunkelsten Stunde ein «Aber» – Klagelieder 3,22–24

Shownotes

Diese Woche gibt es keine neue Folge. Dies ist eine Wiederholung vom 9. November 2025

Bibeltext in dieser Episode: «Die Güte des Herrn hat kein Ende. Sein Erbarmen hört niemals auf. Es ist jeden Morgen neu. Gross ist deine Treue, o Herr. Darum sage ich: Herr ich brauche nur dich, auf dich will ich hoffen.»

Tod, Zerbruch, Trübsal. Und mittendrin ein Lobgesang. Eine Hymne auf Gottes Treue und sein Erbarmen. Diese Situation wird in den Klageliedern beschrieben. Doch wie passt das zu unserem Leben? Wie kann ich in einer schwierigen Situation eine neue Perspektive gewinnen?

«Bei Gott gibt es immer ein Aber», so sagt es Katharina Bänziger. Auch dann, wenn die Situation noch so verfahren scheint. Sie ist, zusammen mit Thomas Bänziger, zu Gast bei Host Joni Merz. Gemeinsam entdecken die sie Vielfalt der Klagelieder. Über den Textaufbau, der Lyrik bis hin zur Anwendung für den Alltag.

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Expertinnen und Experten:

Katharina Bänziger ist Mutter von vier Kindern und ursprünglich evangelische Pfarrerin. Seit 2015 ist sie zusammen mit ihrem Mann Thomas Teil des Leitungsteams der Stiftung Schleife in Winterthur. Neben der Leitung der Schleife-Gemeinschaft und ihren pastoralen Aufgaben ist sie unter anderem im «Bibeltalk» und in der «Bibelwerkstatt» engagiert. Ihr Herz schlägt dafür, dass der Glaube ganz praktisch im Alltag erfahrbar, umsetzbar und tragfähig ist. Sie liebt es, spannende Entdeckungen aus Bibel und gelebtem Glauben mit anderen zu teilen.

Thomas Bänziger, Pfr. Dr. theol., ist verheiratet mit Katharina und Vater von vier Kindern. Nach zehn Jahren Pfarramt ist er seit 2015 Teil des Leitungsteams der Stiftung Schleife. Zusammen mit seiner Frau leitet er unter anderem die Schleife-Gemeinschaft und ist verantwortlicher Redaktor der Zeitschrift «Prophetisches Bulletin». Thomas und Katharina sind in der Seminararbeit tätig und verantworten die «Bibelwerkstatt» sowie den «BibelTalk» (YouTube). Thomas promovierte im Alten Testament und unterrichtet als Gastdozent am IGW Zürich und an der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule in Basel (STH).

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Gehostet von mir, Joni Merz

Transkript anzeigen

00:00:02: Elf Minuten Bibel, ein Podcast von RF-Medien Schweiz.

00:00:10: Zwei Gäste diskutieren über den Textabschnitt aus der Bibel.

00:00:13: Eine

00:00:14: Meinungsausdusche

00:00:15: verpackt in elf Minuten Redezeit moderiert vom Janine Erz.

00:00:21: Ganz herzlich willkommen!

00:00:22: Schön bist du mit dabei.

00:00:24: Der Podcast Elf Minuten Bibel macht diese Woche gerade Pause.

00:00:29: Darum gibt es heute wieder einmal eine beste Auffolge auf die Ohren.

00:00:32: Also ein Volk, den ich finde, hat die Leitmer besonders am Herzen.

00:00:35: Die möchte ich noch einmal bringen.

00:00:37: Nächste Woche gibt es einen Spezialvolk.

00:00:41: Respektiv die erste von zwei Spezialfolken, die dann auch etwas anders abläuft als sonst.

00:00:47: Hier schon mal einen kleinen Appetizer auf das, was der nächste Wochen kommt.

00:00:51: Ich habe für heute eine Folge ausgesucht wo man einen Text aus den Klagenliedern anschaut, also aus einem Buch aus der Bibel.

00:00:58: Wo man in diesem Podcast elf Minuten Bibeln wirklich bis jetzt nur einmal darüber geredet haben.

00:01:03: Und darum bringe ich diesen Mal den Text gestohlt in den Klageliederkapitel drei Fersen zweizwanzig bis vierzwanziger und darüber rede ich mit Katarina und Thomas Benziger.

00:01:15: Die Güte des Herrn

00:01:17: hat

00:01:17: kein Ende!

00:01:19: Sein Erbarmen hört niemals auf.

00:01:22: Es ist jeden Morgen neu.

00:01:25: Groß

00:01:26: ist deine Treue, oh

00:01:27: Herr!

00:01:28: Darum sage ich, Herr, ich brauche nur dich.

00:01:33: Auf dich will ich

00:01:34: hoffen.".

00:01:35: Wir haben jetzt doch insgesamt von diesem Podcast elf Minuten die Bibel schon über hundert Folgen produziert und ich habe mal geschwind durchgeguckt und gemerkt einen solchen Abschnitt aus den Klageliedern, was wir hier vor uns haben ... Hat es noch nie in diesen Folgen geschaffen?

00:01:52: Das erste Mal, als wir uns mit diesem Buch beschäftigen.

00:01:55: Ich habe mir dann überlegt, warum denn nicht!

00:01:57: Auch wenn ich meine Bibel angeschaut habe, habe ich viele Sachen angeleucht und angemolet aber die Klagenlider sind ein bisschen kark.

00:02:05: Was hat es mit dem Buch auf sich, dass man das unpopulär ist?

00:02:08: Ist es zu düster?

00:02:10: Warum haben wir das noch nie genommen?

00:02:12: Ich habe zuviel Klage eh schon in unserem Leben und wenn da drüber steht... Klar geliedert, dann denke ich heu.

00:02:19: Schreck dich gerade ab!

00:02:21: Also ich muss schon sagen ja und wenn du jetzt ein Jude wärst, dann wirst du anders reden.

00:02:26: Weil im Judentum hat das kleine Büchlein, das ist so eine Megala-Buchrolle, eine besondere Rolle im Jahresreise, es wird nämlich jedes Jahr gelesen und zwar immer am sogenannten Tischenbau auf Gedenktag eine Zerstörung von zweiter Tempel.

00:02:41: D.h.,

00:02:41: die Juden lesen, dass jedes Jahr immer an dem Tag, was sie daran denken, das damals ein Tempel zu zerstören.

00:02:46: Ja da passt es ja dann auch wenn es um Zerstörungen und Trümmer und Trauer geht?

00:02:50: Ja klar!

00:02:51: Dann holt

00:02:51: man wie das wieder führen und denkt auch an die Zeit zurück wo's ja dann entstanden ist oder rund, wenn du das erwähnst, rund um den Tempel... Mal einsteigen mit dem, dass wir ein bisschen historisch schauen.

00:03:03: Wo kommt das Buch überhaupt her?

00:03:04: Bevor wir dann schauen, was es für uns heute heisst, wenn wir den Text hören und lesen ...

00:03:09: Klagenlieder!

00:03:11: Wer klagt?

00:03:12: Was ist hier der Hintergrund, Thomas?

00:03:14: Wir können es letztlich nicht sagen.

00:03:16: Das Buch nennt ja kein Auto.

00:03:18: Aber es gibt die alte jüdische Überlieferung und darum ist es auch wie bei uns beim Jeremia zugegartnet, dass eben der Jeremie, das geschrieben hat damals, wo der Tempel zerstört worden ist.

00:03:27: Wir können es nicht mit bestimmten Teilen sagen.

00:03:30: Aber es gibt den einen Fers beim Yremia, wo es heisst ... Er habe auch klackt über der Tod des Josiens.

00:03:38: und vor dem Wort ausgehend von dieser Klage aus, weil auch das Buch so überschrieben ist, geht man dann voraus oder bringt man sie mit dem Namen Yremie in Verbindung und eben mit dieser Zerstörung vom ... Von dem Tempel dann.

00:03:51: Aber

00:03:51: sicher eben in einer Situation, wo das Volk Israel, das Auserwählter Volk, der Gott auserwählt hat, irgendwo in einer Leidenszeit war, in einer Zerstörungsphase da geht vieles auseinander und dann klagt man?

00:04:05: Genau!

00:04:06: Und was es stundlich ist, mich klagt mit Stil.

00:04:09: Das Buch ist nämlich sehr kunstvoll aufgebaut.

00:04:12: Es fällt uns vielleicht auf, wenn wir die Pferse anschauen.

00:04:15: Auch in den deutschen Bibeln.

00:04:16: Die Zahl Zwozwanzig spielt eine wichtige Rolle.

00:04:18: Es sind sieben Mal Zwozwanzig Pfersen.

00:04:21: In diesem Buch, bei uns fällt es auf Kapitel eins, zwei, vier und fünf hat Zwo zwanzig pfersen zum Mittleren Sechzechzig.

00:04:30: Und die Pfers, die man gehört haben, sind im mittleren Kapitel, im grössten, im dritten Kapitel.

00:04:35: Es ist tatsächlich so, es gibt im Hebräischen Alphabet Zwozwanzig Buchstaben.

00:04:40: Das geht Kapitel Eins, zwei, drei und vier immer quasi nach dem ABC Gott nicht sind.

00:04:47: Also ein Fers mit Alef, den Bet, Gimmel usw.

00:04:50: Es geht so durchs Alphabet.

00:04:52: Es ist wie eine Art Kunstform.

00:04:53: Darum sage ich Klagen mit Stil und klackt in einer Kunstform.

00:04:57: Und in dem Kapitel Drei mit Sechsundsechzig Fers sind sie noch drei Buchstabe Drei Mal Aleph, drei Mal Bet, drei mal Gimel und so weiter bis zum Tafeln im Schluss.

00:05:07: Unsere Trifters, die wir gehört haben, sind die Trifvers

00:05:10: z.B.,

00:05:10: aber Kett.

00:05:12: Und es fährt damit ein paar Kesset-Gnade.

00:05:16: Das ist unser Thema von unseren Trifers.

00:05:19: Was hast du das Gefühl?

00:05:20: Warum hat man eine Kunstform ... Ist das irgendwie, dass man sich das besser merken kann?

00:05:27: Rezitieren?

00:05:28: Oder warum wählt man eine Kunstform für so etwas?

00:05:30: Es ist wie ein Gedicht.

00:05:33: Stellt mir vor, wir tun auch oft schwierige Phasen in unserem Leben... ...dann man manchmal in Gedichte fahren.

00:05:40: Oder auch in Lieder!

00:05:41: Das ist doch häufig

00:05:42: im Künstlerinnen und Künstlern, wo schwierige Phasen in Liedern schreiben.

00:05:46: Das wäre auch so was aus dieser Zeit.

00:05:48: Wir haben einen spannenden Gedanken.

00:05:49: So die

00:05:50: traurigen Balladen.

00:05:52: Ja, der Todesfuge von Palselan hat etwas Traumatisches im Leben und eine Kunstform aufgemaltet wird.

00:06:00: Und wenn wir in diesen Färsen gehen ... Wenn wir immer von Klagen und Zerstörungen reden ist es ein Lichtblick oder was wir gehört haben zu einem Moment, wo es leicht durchdrückt in einer schwierigen Situation.

00:06:18: Wie geht's euch?

00:06:18: Absolut!

00:06:20: In meiner Bibelblätter hat es nicht so viel Fersebund in den Glageliedern

00:06:27: angestrichen, aber die

00:06:28: Lichtblicke sind ... Ich finde das ist ein Fers, der auch sehr bekannt ist.

00:06:35: Er hat eine Aussage, dass es viele Lieder wie er vertont

00:06:38: ist

00:06:39: und etwas unglaublich Tröstendes

00:06:42: hat.

00:06:43: Mir kommt das zuerst zur Gangkannun.

00:06:45: Die Güte, der Sen hat

00:06:46: keine Hände

00:06:47: mehr.

00:06:47: Das ist ein Evergreen.

00:06:48: Und wenn man Kirche aufgewachsen

00:06:50: ist ... Aber es ist schon so!

00:06:54: Die Güti hat kein Ende.

00:06:55: Seins Erbarmen hört niemals auf.

00:06:57: Ist jeden Morgen neu.

00:06:58: Treue ist gross.

00:07:00: Es sind Momente, die auch da sind.

00:07:05: Da geht ganz viel Gutes zuschreibt.

00:07:07: Ich finde es noch spannend, wenn wir von klaren Reden, dann gibt es ganz viele schwierige und Negatives.

00:07:13: Warum macht er denn plötzlich den Wechsel?

00:07:15: Hat es irgendwie ein Ereignis gegeben?

00:07:17: Hat sie irgendeine Rückbesinnung gegeben?

00:07:20: Weisst du was braucht es, dass man plötzlich einen solchen Reden hat, weil man vorher nur klagt?

00:07:26: Also, mir fällt einfach auf.

00:07:28: Aber das sage ich jetzt etwas rückblickend vom Ende des alten Testaments hergeguckt.

00:07:32: Nach dieser Katastrophe, die Tempel zerstört, war es vor vielleicht siebenzeig Jahren im Exil eigentlich eine riesenlange Zeit von der Heimatlosigkeit auserfordern.

00:07:44: Und dann kommen Sie zurück aus dem Exil.

00:07:47: und bei Esra, Nehemia und auch in Danielbuch, wo der Blick darüber rausgeht spielt genau das Wort Kesset Die Reihe von Gott spielt riesige Rolle.

00:07:57: Dort, wo das Volk am Schluss gemerkt hat ... Es hat doch ein Ende der schwierigen Zeit.

00:08:02: Also er führt uns wieder zurück und es stimmt eben, was hier steht.

00:08:06: Sein Barmen ist da und seine Güte.

00:08:08: In diesen Texten haben wir geschrieben, was dann besser war im Rückblick verwendet wurde.

00:08:16: Dann sieht man das so im Rückblick.

00:08:18: Im Moment ist es ja noch schwierig, von einer Güte zu reden, die kein End hat, wenn du selber ... Zerstörung und Schmerz erlapscht.

00:08:24: Absolut!

00:08:25: Ist das nicht im Prinzip, was ich durch die ganze Bibel ziehe?

00:08:28: Dass immer so ein Aber ist also es gibt Zerstörungen Es gibt Leid Und dann haben wir diese Stichworte.

00:08:35: aber Ich fühle mich wieder über euch abarmen oder dennoch bleibe ich stets bei dir denn du helst mich.

00:08:42: Also ich würde sagen es ist so ein Prinzip vom Wesen Gottes dass in allem Auch in unserem Leben, wo es schwierig ist.

00:08:52: Wo wir durch Leid gehen und durch Zerbruch.

00:08:55: Dass er immer so einen Aber hat.

00:08:59: Aber es gibt noch ... Er hat noch was.

00:09:03: Es ist wie noch nicht fertig.

00:09:05: Er

00:09:05: gibt uns noch nicht auf!

00:09:07: Ich würde sagen das Aber kommt reichlich spart nicht.

00:09:09: Also nach einer ganzen Generation irgendwo es war eine lange Zeit.

00:09:13: von der Herausforderung, es kommt dann schon.

00:09:15: Aber das entspricht auch unserer Lebensrealität, weil wir haben das Gefühl, Gott hat schon sehr lange zugelogelt und sehr viel zugemutet.

00:09:23: Ja, überstrapaziert uns doch regelmäßig, wenn das Gefühl am Jetzes die Schmerzgrenze erreicht oder unsere Geduldsgrenzen oder Leidensfähigkeit.

00:09:30: Es geht nicht mehr, unsere Kräfte sind verbraucht.

00:09:33: Jetzt hätte die Güte ein Ende.

00:09:35: Ich kann da sagen, wo ich manchmal das Gefühl habe, wo ist diese Güte?

00:09:40: Wo ist das Erbarmen, der jeden Morgen in unser Dichot kommt?

00:09:44: Im Moment in ... Wow!

00:09:47: Ist es schwierig?

00:09:47: Ja.

00:09:49: Manchmal ist die Billige troßig, nicht?

00:09:50: Manchmal kommt man so vor einem Kleinen und muss nur beten.

00:09:53: Und eben kommt dann schon.

00:09:54: Wir haben uns ein bisschen das Wapfen von Professor im Hinterkopf gesagt hat.

00:09:59: Das ist Frommi Lürik.

00:10:02: Dann sagte er, die Sprache des Psalms oder der Bibel sei sehr realistisch.

00:10:06: Zum Beispiel legt Gott unsere Last auf.

00:10:09: Es kommt lange mal nichts, aber er hilft uns auch.

00:10:12: Er hilft uns!

00:10:13: Aber es ist eben auch die Herausforderung, nicht wegdiskutiert zu sein.

00:10:19: Jeden Morgen neu, das finde ich auch noch ... Also hat jetzt mehr motiviert.

00:10:23: Wir kennen unsere Tagesabläufe.

00:10:26: Morgen ist bei mir häufig der Moment, wo man so hoffnungsvoll in den Tag startet.

00:10:32: Man freut sich vielleicht auf das und manchmal macht es einem auch Angst.

00:10:37: Jeden Morgen ist die Güte hier, sie hat kein Ernst erbarmt.

00:10:42: Einmal am Tag kommt das neu und hat mich jetzt noch ermutigt!

00:10:46: Auf Deckzall am Morgen auch schon gerade so richtig zu.

00:10:50: Also wenn ich zurückdenke an die Jahre mit den Kleinkindern wo man jeden Morgen sich so mit letzter Kraft aus dem Bett gequält hat und eigentlich kaum geschlafen hatte dann musste ich mich sehr disziplinieren zum nicht beim Aufwachen schon zu denken Du meine Güte, wieder so ein Tag wie soll ich den nur überleben?

00:11:10: Und da sind solche Wahrheiten schon was, was wir bewusst dem entgegensetzen können.

00:11:16: Aber du hast es versprochen, dass du mit deiner Treue mitgehst auch wenn ich beim Aufstehen nicht weiß, wie ich den Tag bewältigen soll oder die körperlichen Kräfte reichen oder die emotionale Kapazität für Familie und Arbeit und was auch immer aber du hast das gesagt Im Glauben, im Vertrauen drauf.

00:11:38: Dass du Gott hältst was du versprochen hast und ich werde den Tag wieder überleben zusammen mit dir.

00:11:43: Wir waren kurz mit den Kindern unterwegs, du warst nicht dabei.

00:11:46: Dann haben wir dir eine Postkarte gekauft und die hast du jetzt in der Küche aufgestellt.

00:11:50: Good morning, Punkt!

00:11:52: Let the stress beginn... Und Kinder sagten, ich passe zu den Magen.

00:11:58: Also du hast irgendwie aus der Ferie oder

00:12:01: vom

00:12:01: Ausflug?

00:12:02: Genau von dem Ausflugsheim gebracht.

00:12:04: Können wir sagen good

00:12:05: morning?!

00:12:06: Lass die gütete Fernbeginn, die auch heute noch

00:12:09: keiner erinnert.

00:12:09: Ich muss schon sagen, diese Tag, an der ich mir diesen Moment nicht mehr morgen zu mich auf Gott ausreichte und zur Ruhe komme, finde ich diese gelingen oft besser, weil ich bei Gott aus dem Zuhause lebe und eben nicht aus dem Stress oder nicht?

00:12:25: Also das wäre eine Ermutigung zum am Morgen mal kurz innehalten und eben so ... Es ist verrückt, wie schnell die elf Minuten sind.

00:12:33: Sie finden es heute extrem durchgehend.

00:12:36: Vielleicht auch gerade weil wir das erste Mal so einen Text aus den Klagenliedern uns geschnappt haben.

00:12:40: Aber wir müssen an dieser Stelle schon einen Punkt machen nach elf Minuten und geben das einfach raus an dich aus wenn du das gelassen hast.

00:12:48: Lass mal drei in diese Texten schauen wie es dem Volk gegangen ist und was dann eben geht dass Kapitel Drei ab dem Ferse zweiundzwanzig verändert hat.

00:12:56: Danke vielmals fürs Zulassen, danke Katharina und Thomas auch für den Einblick in euer Leben.

00:13:01: Und wenn ihr mit diesem Buch umgehen könnt... Ja, wenn dir diesen Podcast gefällt, dann darfst du ihn gerne weiter empfehlen.

00:13:07: Und äh anderen unsere Podcasts weiterschicken sagen vielleicht, du hast gerade jemanden vor Augen, der in einer Krise steckt und du merkst, dass er ihn so lasse.

00:13:15: Du darfst uns aber auch gerne unterstützen eher auf Medien.

00:13:17: wo dieser Podcast produziert lebt von Spenden und wie du das machen kannst.

00:13:21: Das lese ich dir ganz einfach in die Show Notes dieser Folge.

00:13:25: Danke vielmals fürs Zulassen und wir hören uns schon nächste

00:13:28: Woche

00:13:33: wieder.

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