Die Bibel – hat dieses alte Buch heute noch was zu sagen?
Shownotes
In jeder Folge der «11 Minuten Bibel» sprechen wir über einen kurzen Abschnitt aus der Bibel. Die Texte sind die Grundlage für diesen Podcast.
Aber weshalb machen wir das überhaupt? Hat uns dieses alte Buch heute noch was zu sagen? Und sind einzelne Texte an eine Zeit gebunden oder allgemeingültig?
Host Joni Merz diskutiert diese Fragen mit der reformierten Pfarrerin Sarah Römer. Sie sagt: «Für mich ist die Bibel die Grundlage, eine Leitlinie: für mich als Mensch und für mein theologisches Schaffen. Gottes Geschichte ist nicht einfach vergangen und vorbei, sie geht heute mit uns weiter». Wie sie mit einzelnen Texten umgeht und wie Gott zu ihr durch die Bibel spricht, das erzählt sie unter anderem in dieser Folge der «11 Minuten Bibel».
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Autor:
Joni Merz
Transkript anzeigen
00:00:02: Ein
00:00:05: Podcast von EREF-Media Schweiz.
00:00:10: Zwei Gäste diskutieren über einen kurzen Text
00:00:13: aus der Bibel.
00:00:13: Ein Meinungsaustausch verpackt in elf Minuten Redezeit!
00:00:22: Herzlich willkommen, schön bist du mit dabei in dieser Folge des Elfminutenbibels heute mit mir im Juni März.
00:00:28: und heute gibt es die zweite Spezialfolge hier in diesem Podcast.
00:00:33: Wie kommen wir ein bisschen ab vom Format?
00:00:35: Es gibt nur eine Gast und etwas mehr Redezeiten.
00:00:39: Letzte Woche machte meine Kollegin Leonine Meier die erste Folge.
00:00:42: Sie darfst gerne nachlassen, wenn sie noch nicht gehört hast.
00:00:45: Sie hat mit dem Pfarrer Peter Schultes darüber geredet, ob man denn eigentlich so eine einzelne Bibelfahrs – wie wir das hier in den elf Minuten Bibeln auch machen – einfach aus der Bibel picken darf und wo es vielleicht auch Grenzen gibt.
00:01:00: Heute gehen wir einen Schritt weiter zusammen mit der reformierten Pfarrerin Sarah Römer Und es geht um die Frage, ob dann diese alten Texten aus der Bibel wirklich noch eine Bedeutung haben für heute.
00:01:14: Herzlich willkommen, Sarah!
00:01:16: Danke vielmals.
00:01:16: Hier im Podcast.
00:01:18: So als Theologin, Pfarrerin in einer reformierten Kille nehme ich an, du wirst jemanden einmal die Bibel in den Hand haben und dich mit dem Buch beschäftigen.
00:01:29: Sagst du mir, wie wichtig ist dir das Buch?
00:01:33: Für mich ist die Bibels-Grundlage für mich persönlich als Mensch, aber auch für mein theologischer Schaffen.
00:01:43: Mir ist es wichtig einfach, dass es nicht irgendwie von mir aus kommt das, was ich sage, sondern tatsächlich ein Gewicht hat und so eine Ewigkeitswerte hat.
00:01:58: Das sind wirklich komplizierte Begriffe.
00:02:01: Aber was heisst?
00:02:01: das Buch gibt dir wenn du sagst Gewicht?
00:02:05: Es ist wie deine Grundlage, die du deine Gedanken daraus nimmst.
00:02:11: Verpredigte Gespräche?
00:02:13: Genau!
00:02:13: Oder auch eine Leitlinie im Leben, in der man immer wieder darauf zurückkommt, wo ja so vielfältig und divers ist... ...wohin ich verschiedene Lebenssituationen spreche.
00:02:28: Wo man merkt, das ist ein Wort, das nicht einfach... sondern auch eine riesige Geschichte hat und schon ganz viele verschiedene andere Lebewesen beeinflusst.
00:02:41: Genau.
00:02:43: Wenn du das ansprichst, dass die Bibel einen riesigen Geschicht hat ... Wir reden hier von ... ... zweitausend Jahren und mehr, wenn wir auch an den alten Testament zurückdenken.
00:02:53: Jetzt können wir sagen, ja komm!
00:02:56: Es ist einfach ein altes Kaffee, es ist ein altem Buch.
00:02:58: Das lassen wir im Regal verstauben.
00:03:02: Weisst du warum?
00:03:03: Warum sollten wir das heute lesen?
00:03:05: Es ist Gott, der mit verschiedenen Menschen Geschichte geschrieben hat.
00:03:10: Er schreibt natürlich auch heutige Geschichten, die wir wie dieses Lesen und den Fuchern lernen können, wie es Gott ist.
00:03:19: Wie er Menschen begegnet ist, wie er ihnen geholfen hat, sie begleitet hat ihr Leben.
00:03:26: Das zeigt uns vieles einfach, wie dieser Gott ist Und das ist das, was ich finde macht es spannend.
00:03:35: Es ist nicht in diesem Sinn einfach vergangen und vorbei ... Also die Geschichte ist vergangen oder vorbei, aber Gott, der ja immer noch lebendig ist und wo wir merken, dass dieser Gott, dem sich lebt, nicht verändert und auch heute noch mit uns möchte Geschichten schreiben und uns begegnen und uns helfen und unterstützen.
00:03:58: Also es ist wenn ich dir so zulassen, für dich quasi wie ein Handbuch oder eine Möglichkeit, dass wir, wenn man zum Beispiel Fragen hat an Gott oder wenn du herausfinden wie er ist dann können wir dich nachlesen.
00:04:13: Genau unter anderem ja und ich finde es halt schöner sind nicht in diesem Sinn nur so im Sinne von mach das, mach dass, mach das.
00:04:22: Sondern praktisch im Leben, wie hat er ihm Abraham geholfen?
00:04:27: Wie hat er ihn unterstützt und begleitet?
00:04:30: Auch in schwierigen Momenten im Beig stande ich z.B.
00:04:33: auch Traum oder Visionen gegeben für sein Leben,
00:04:37: was
00:04:38: Gott heute noch Menschen geben möchte.
00:04:43: Wenn du es gleich ansprichst, in der Bibel eine Figur wie ein Abraham, der erlebt eine Geschichte mit Gott ... Und wir lesen die heute, ein paar Tausende Jahre später.
00:04:53: Manchmal hat es das Gefühl auch etwas mit unserer Geschichte zu tun oder mehr persönlich zu tun.
00:05:00: Weisst du, dürfen man so Texte, die eigentlich, sag ich mal, für einen Abraham vielleicht geschrieben worden sind?
00:05:06: Oder aus der Geschichte, die einfach für uns heute übernehmen?
00:05:11: Ich glaube, man muss sich aufpassen.
00:05:12: Es geht nicht darum, dass man eines zu einem jetzt irgendwie nimmt ... Gott sei dem ja verlassen.
00:05:19: Dieses Heimatland ging in ein anderes, dass wir nicht heute das lesen und sagen.
00:05:24: Das will Gott mir jetzt auch sagen... Also
00:05:26: ich muss quasi auch mein Heimatlamp verlassen!
00:05:30: Sondern dass man die Geschichte lesen, in diesem Kontext wo sie drin ist und es aber Gott zum Abraham in dieser Zeit, in dieser Situation und er drinnen spricht und dass man nachher aber z.B.
00:05:44: für uns ausnehmen, ah Gott ist ein Gott der Redezeit die auch ganz konkret zu mir in meiner Situation sprechen kann.
00:05:52: Und ja, wo wir begegnen können in den Träumen oder eben auch durch Worte aus der Bibel oder durch andere Menschen und wo wir wiesig mit auf den Weg gehen wollen.
00:06:04: Das ist zum Beispiel etwas, glaube ich, das ich jetzt aus dieser Geschichte herausnehmen könnte.
00:06:09: Ja also mehr so wenn ich dich richtig verstehe, mehr so ein... Grundprinzip hinter einer Geschichte entdeckt, die man übernehmen
00:06:16: kann.
00:06:17: Genau.
00:06:18: Und wo gibt es nicht auch Textstellen?
00:06:23: Die sind jetzt wortwörtlich so und gelten heute noch.
00:06:27: An anderen Orten nimmt man vielleicht ein Prinzip aus.
00:06:30: Ich stelle mir vor, eine Person, der die Bibel zum ersten oder zweiten Mal auftut und merkt, du hättest alte Texte ... Was gilt heute noch?
00:06:40: Und was war damals?
00:06:42: und nur ein Prinzip?
00:06:43: Wie kann man mit dem umgehen?
00:06:45: Gibt es irgendeine Formel, in der man das prüfen kann oder wie?
00:06:50: Ich glaube wir können durch alle Texte in den Bibeln etwas von Gott lernen.
00:06:57: Zum Beispiel kennen wir die Genealogien
00:07:01: z.B.,
00:07:01: diese hat er zeugt... Dort würde man vielleicht sagen, es ist doch langweilig und das betrifft uns überhaupt
00:07:10: nicht.
00:07:10: Eine so geschlechtsregiste sagt man auch in den Bibeln?
00:07:13: Genau.
00:07:14: Und dort, dass wir realisieren, ahah Gott ist jede einzelne Person auch wichtig.
00:07:21: Gott hat mit all diesen Geschichten geschrieben, kennt die, kennt sie mit Namen.
00:07:26: Sie sind ihm nicht einfach egal.
00:07:27: Man ist nicht einfach irgendwie ein Haufen an Leuten, die man vergisst, sondern die sind wirklich namentlich erwähnt.
00:07:37: Darum kann man aus jeder Geschichte auch etwas lernen.
00:07:41: Aber es gibt wie Textstellen, die relevanter sind und andere, die weniger sind.
00:07:48: Zum Beispiel die Zägeboten, die wir heute sagen würden, haben eine zu einer noch ihre Gültigkeit.
00:07:55: Wenn ich gleich den Fiat gehen würde?
00:07:57: Die Zägebot ist ein Moment in der Bibel, an dem Gott direkt gesprochen hat um einen Mose.
00:08:04: Ist das vielleicht noch etwas, was man festmachen kann?
00:08:07: Dass man dort, wo es in der Bibel heisst Gott spricht, dass das etwas ist, das allgemein gültiger wäre.
00:08:15: Oder würde ich sagen, nein, das kann man so nicht sagen?
00:08:18: Ich glaube, ich würde es so nicht zu sagen.
00:08:21: Es gibt zum Beispiel auch die Gebote für Israel geholt haben – fürs Volk Israel.
00:08:27: Die Gebote, wenn sie die Ritual opfern sollen Zum Beispiel aus denen, dass wir nicht das Gefühl haben – ja, es ist ja alten Kaffee.
00:08:37: Es war verdenkt, sondern dass man realisieren kann.
00:08:40: Aha!
00:08:41: Gott ist es so wichtig, dass er und sein Volk oder die einzelnen Menschen eine gute Beziehung haben, damit der Wettes all das, was uns trennt, aus dem Weg geräumt wird.
00:08:52: Und dass er das wie heute auch noch wette.
00:08:56: Dass wir immer wieder umkehren zu ihm diese Beziehungen in Ruhe bringen.
00:09:02: Ich glaube, das kann man aus dem nehmen.
00:09:04: Und gleich gibt es wie verschiedene Zeitepochen z.B.
00:09:07: die Epoche, in der Gott eine Bund mit dem Volk Israel hatte, die ein Stück wie die Verdenkelte hat und jetzt eine Zeitepioche, wo Gott sich zeigt und einen Bund durch Jesus schliesst, bei der jede Person, die an Jesus glaubt, auch in diese Beziehung zu gehen kann kommen, wo wie ein anderer Bund ist Gesetzesmessigkeiten gelten.
00:09:35: Ich glaube, ich würde es so erklären, dass es allenfalls etwas Erfahrung ist oder was es braucht um sich zu überlegen inwiefern gilt dieser Text und inwiefer nicht.
00:09:48: Das, was mich empfehlen würde ist, das wir im neuen Testament davon lesen.
00:09:52: Zum Beispiel im Lukas Evangelium und lässt aber wie der Bund durch Jesus gestanken ist und was für uns heute gilt.
00:10:03: Aber dass wir, wie die alttestamentlichen Texte nicht einfach aussen vorlassen, sondern wir realisieren, aha ganz vieles, das wir heute haben, verstömmert viel besser, indem wir den alten Bund, den alten Testament auch
00:10:15: kennen.
00:10:18: Wenn ich dir jetzt so zulassen, dann ... Was würdest du sagen?
00:10:23: auf Frage?
00:10:23: Was ist denn die Bibel?
00:10:25: Ist eine Sammlung von Lebensberichten, Geschichten?
00:10:30: Reisen berichten?
00:10:31: oder ist die Bibel, man sagt manchmal auch ... Das ist das Wort von Gott.
00:10:35: Das ist wie ein Art Diktator vom Himmelkei.
00:10:39: Wo wird es die Bibelen dort eordnen?
00:10:42: Ich würde sagen, dass sich der Menschen Gott zeigt hat und dass es durch verschiedene Geschichten passiert ist, auch durch Profite, Worte aufgeschrieben worden sind.
00:10:58: Geschichten von Jesus, die aufgeschrieben wurden sind.
00:11:01: Durch all das, dass sich Gott durch uns Menschen weizeigt hat und dass es eine Hand von verschiedenen Gattungen auch passiert ist oder auch Salmen oder so.
00:11:14: Liedtexte, Gebetstexten ... Aber dass wir durch diese Texte wie Gott besser kennenlernen
00:11:23: können.
00:11:23: Das Motiv ist, wie es um Beziehung
00:11:27: geht.
00:11:28: dass man ihn näher kennenlernt und ein Bezieh aufbauen kann.
00:11:33: Und für das können wir die Texte lesen.
00:11:37: Es ist vorhin kurz erwähnt eine Sammlung von verschiedensten Texten, von Menschen geschrieben aus ihrer Perspektive.
00:11:46: Was macht es mit dir als Pfarrerin?
00:11:47: Manchmal hat es kein Gefühl ... Das ist einfach menschlich.
00:11:53: Gibt ihr das Vertrauen, dass es diesen göttlichen Anteil beinhaltet?
00:11:59: Ich glaube, es ist sicher ein Vertrauen.
00:12:02: Das gebe ich irgendwo einfach auch.
00:12:06: Es ist aber auch, wenn man die Bibel lässt, dass so eine rote Fade durch alles geht, wo wir realisieren, ob es um diese Liebe, die Gott einem Mensch zeigt hat.
00:12:18: Gott, der den Menschen liebt... Gott, der sich wünscht, dass er zurückliebt wird und sich auch wünscht, dass wir uns annehmen können.
00:12:27: Und einander in diesem Sinn mit dieser Liebe begegnen.
00:12:29: Ich habe das Gefühl, es sei so den Leitfaden durch die ganze Bibel.
00:12:35: Je tiefer man auch Bibeln versteht – ich würde nicht sagen, dass ich alles verstehe -, desto mehr realisiert man von dieser Liebe, von den verschiedenen Seiten zu finden ist.
00:12:49: Sicher aber auch in unterschiedlichen Zeiten, wo es manchmal auch darum geht, dass man sich in diese Zeiten eintenkt und vielleicht zum Teil für uns nicht alles ganz stimmig ist.
00:13:02: Aber es geht aber wiederum, dass wir gut vertraut sind.
00:13:10: Auch wenn wir heute nicht alles eins zu eins verstehen können oder vielleicht auch nachvollziehen ... dass er es gut gemacht hat und gut gemeint hat mit der Menschheit.
00:13:20: Und irgendwo ... Ja, ich finde schon ... Und irgendwo auch Vertrauen darauf, dass... Wir sprechen manchmal von dieser Inspiration, dass irgendwie inspiriert ist von Gott, was diese Personen ... Also meine ... Ich bin selber auch als Bastur geschafft in diesem Sinne mich viel mit den Bibeln beschäftigt.
00:13:38: Und ich habe das weh selber auch gemerkt, irgendwo Gott wo die Texte zu mir retten.
00:13:44: Das finde ich faszinierend an den Bibeln.
00:13:48: Wenn ich ein anderes Buch lese, läuft vieles über einen Verstand und bei den Bibel merke ich immer wieder, es packt auch mein Herz.
00:13:58: Wie geht's dir?
00:13:59: Wir
00:14:00: haben in diesem Jahr so wie die Jahreslosung ... Sie machen alles neu!
00:14:06: Dann könnte man sagen, das ist jetzt einfach ein Wort.
00:14:10: Aber gleich ... dass man realisiert, es ist etwas, das Gott zu sagt für den Jahr.
00:14:19: Man kann es für sich in Anspruch nehmen und muss nicht.
00:14:22: Man realisiert es hat wie eine andere Dimension oder eine andere Tiefe als ein anderes Sprichwort.
00:14:31: Ein anderes menschliches Wort.
00:14:36: Ich glaube auch, wenn wir die Bibel lesen ... Ich weiss nicht, wie es dir geht.
00:14:40: Aber dass man oft in eine Ruhe kommt und dass man in einer Glassenheit findet, wo man beim Lesen von anderen Büchern weniger hat, glaube ich?
00:14:50: Ja, ich kenne das irgendwie auch.
00:14:51: Manchmal ist das Gefühl, es könnte so ein Moment sein im Auge eines Storms, bei dem er am Alltag stürmt.
00:14:59: Dann merke ich immer wieder, wenn du einen Moment findest, den du aufbuchen kannst.
00:15:03: Das hättest du mit einer inneren Einstellung.
00:15:05: Ich mache mich jetzt auf, dieses Buch zu lesen und trainiert zu tauchen.
00:15:11: Ja.
00:15:11: Gibt es noch ein Müssterchen von dir, wo du merkst?
00:15:13: Hier ist das alte Buch ... Wenn wir jetzt mal so in Anführungs- und Schlusszeichen sagen wollen, hat für mich so stark ins Leben gesprochen.
00:15:23: Da habe ich irgendein Bibeltext entdeckt.
00:15:26: Ich merke, da hat so viel zu tun mit mir im Heute.
00:15:30: Gilt es hier etwas, was du merkest?
00:15:31: Stimmt!
00:15:34: Ja, ich hatte eine Zeit, Ich hatte eine Aufgabe, die fast nicht in Bewerkstellungen war.
00:15:43: Und ich war sehr nervös und habe immer daran herumstudiert.
00:15:49: Dann gab es einen Bibelwort, der mich in dieser Situation durchgeführt hat.
00:15:57: Und zwar, dass Gott dazu sagt, dass Frieden von Gott in unseren Herzen regieren soll.
00:16:04: Dass er das Kommando übernimmt.
00:16:07: So ein bisschen ausdeutschen, oder so.
00:16:12: Der Chef von uns soll immer der Frieden sein.
00:16:15: Und jeder geht dann und sagt, es ist so mühsam.
00:16:19: Es geht gar nicht.
00:16:21: Das ist überhaupt nicht so im Moment bei mir.
00:16:23: Ja, das habe ich immer wieder gesagt in dem Gebett auch.
00:16:30: Irgendwann habe ich eine neue Bibelfahrt bekommen.
00:16:32: Oder wie?
00:16:33: Da ist man einfach so im Kopf aufgekommen, wo ganz am Anfang ... Der Nachfolger des Muses war der Joshua.
00:16:43: Da gibt es ein Wort, das sich hinter den Joshua stellt und sagt, dass es mutig ging vorwärts.
00:16:51: Dann ist mir wieder ans Wort gekommen und ich habe realisiert, okay, ich glaube, dieser Weg, den ich mir immer um Überlegung sein soll, ist richtig.
00:17:02: Genau, dann habe ich das auch wirklich so gemacht und es ist alles gut gekommen.
00:17:06: Genauso wie es Gott dazu gesagt hat.
00:17:09: Und für das, oder in diesem Moment habe ich realisiert ... Stimmt!
00:17:14: Also Gott spricht, glaube ich, auch durch andere Worte?
00:17:18: Oder auch durch die Worte, an denen er uns ganz konkret zu sagt, aber er spricht auch durch Worte aus den Bibeln, an dem er uns wieder erinnert und sagt, guck mal, da habe ich doch dort dazu gesagt, das gilt jetzt auch für dich heute.
00:17:31: Gleich glaube ich aber wie nicht, dass man die Bibel aufschlägt und sagt mit dem Fingerprinzipie, schau mal.
00:17:38: Es ist fast ein bisschen horoskopmässig drinnen geht?
00:17:41: Ja genau!
00:17:42: Sondern dass es wie Gott ist, der zu uns spricht, zu unserem Geist wird.
00:17:48: und wie sagt er das Wort für dich in diesem Moment?
00:17:53: Du empfindest vielleicht auch etwas spezieller...
00:17:57: Ja, aber ich verstehe es auch als Einladung, das auszuprobieren.
00:18:01: Irgendwo in die Beziehung zu gehen mit dem Gott und zu sagen, man kann ja durch ein Gebet machen, einen Hörerhock und sagen hey ... Ich möchte mich jetzt eintauchen und ich bete, dass du zu mir redest?
00:18:13: Genau!
00:18:14: Ich glaube, es hilft auch, wenn man z.B.
00:18:16: einen Psalmtext lässt und z. B. probiert auch irgendwie weg.
00:18:22: von dem, was einem gerade beschäftigen kann.
00:18:25: Dass man so eine kleine Ruhe kommen kann.
00:18:28: Das es nicht ist, dass wir voll der Gedanke sind und das alles heisst.
00:18:34: Ein kurzes Gebet spricht.
00:18:37: Und dann immer noch an diesem umgedankt.
00:18:39: Sondern dass man sich auch mal Zeit nimmt vielleicht ein Kürzen anzünden.
00:18:44: Es sagt doch ich nehme mir jetzt diese Viertelstunde und ich lese den Text aus der Psalme.
00:18:51: Und bei nachher einen Augenblick still.
00:18:53: Genau, mir hilft das!
00:18:57: Danke vielmals Sarah für die ganz praktischen Tipps und auch für den Einblick persönlich bei dir.
00:19:04: Dass du hier Gast warst in dieser Spezialfolge.
00:19:09: Ich danke fürs Zulass an der Stelle bei dieser Spezialfolge.
00:19:12: Es geht dann nächste Woche wieder weiter mit den elf Minuten Bibelen, wo wir uns wirklich an die elf Minuten halten von der Redezeit.
00:19:21: Unsere Nähkneunen in Bibeltexte darfst du gerne wieder einschalten.
00:19:26: Und die RF-Medien, die den Podcast produziert und wir leben von Spenden sind auf Geld angewiesen.
00:19:32: Wenn du findest, dass der Podcast und die Arbeit der RF-Media möchte, dann findest du Möglichkeiten dazu.
00:19:38: In der Shownaut habe ich einen Link bereit gemacht zu dieser Folge, wo dir zeigt, wie du uns unterstützen kannst.
00:19:45: Danke vielmals!
00:19:45: Ein
00:19:48: Podcast produziert von ERF Mediaschwitz.
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