Weshalb wir den Karfreitag verinnerlichen sollten – Matthäus 26, 26–28

Shownotes

Bibeltext in dieser Episode: «Während der Mahlzeit nahm Jesus ein Brot, sprach das Segensgebet darüber, brach es in Stücke und gab es seinen Jüngern mit den Worten: ‹Nehmt und esst, das ist mein Leib!› Dann nahm er den Becher, sprach darüber das Dankgebet, gab ihnen auch den und sagte: ‹Trinkt alle daraus; das ist mein Blut, das für alle Menschen vergossen wird zur Vergebung ihrer Schuld. Mit ihm wird der Bund in Kraft gesetzt, den Gott jetzt mit den Menschen schliesst.›»

Am Gründonnerstag sass Jesus mit seinen Freunden in einem Haus und zelebrierte das jüdische Passafest. Mittendrin in der Liturgie nahm er ein Stück Brot und einen Kelch mit Wein. Er feierte damit das, was wir heute als Abendmahl bezeichnen.

Doch was bedeutet dieser Moment für uns? Wie hängt er mit dem Karfreitag zusammen? Und könnten wir das Ritual auch mit einer Lasagne statt einem Stück Brot feiern?

Host Joni Merz diskutiert diese Fragen mit seinen Gästen Tobias Rentsch und Evelyne Baumberger. Es entsteht eine Debatte, in der das Wort «Lasagne» mehr als einmal vorkommt und auch zwischenzeitlich die Gemüter etwas in Wallung versetzt.


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Expertinnen und Experten:

Evelyne Baumberger ist Theologin und Co-Leiterin von RefLab.ch, des digitalen Lagerfeuers der reformierten Landeskirche Zürich. Dort veröffentlicht sie regelmässig theologische Kurzvideos über Instagram, Facebook und YouTube. «Unter freiem Himmel» ist der Name ihres Podcasts bei RefLab und unter freiem Himmel ist Evelyne Baumberger auch in der Freizeit gerne unterwegs. Wann immer es möglich ist, tankt sie an der frischen Luft Energie beim Wandern, Joggen oder Trailrunning.

Tobias Rentsch ist als Pfarrstellvertreter in den reformierten Kirchgemeinden Ostermundigen und Zollikofen angestellt. Im christlichen Glauben findet er eine grundlegende Orientierung fürs Leben. In seiner Arbeit setzt er sich gern mit neuen Perspektiven auseinander, oft auch über Grenzen des konventionell Kirchlichen hinweg.

Hier geht’s zum Reflab: https://www.reflab.ch/

Gehostet von mir, Joni Merz

Transkript anzeigen

00:00:05: Elf Minuten Bibel.

00:00:06: Ein

00:00:07: Podcast von EREF-Media Schweiz.

00:00:10: Zwei Gäste diskutieren über einen kurzen

00:00:12: Text aus der Bibel, ein Meinungsausdusch verpackt in elf Minuten Redezeit.

00:00:21: Heute gerade noch mal mit mir, einem Joni Merz und im Kalender kommen wir jetzt zu diesen Phasen, die ganz viele christliche Viertungen warten – Palmsundtag, Karfreitag, Osteren und dann später auch nach Uffert und Pfingsten.

00:00:37: Und diese Viertigen sollen auch in diesem Podcast eine Rolle spielen, weil die Geschichte rundherum um die Viertige von diesen können wir in der Bibel lesen.

00:00:46: Wir starten heute mit einer Folge rund um Karfreitig mit einem Text, das so wie ein Startschuss ist in dieser Geschichte von Karfreitung, um es in den Bibeln zu lesen können.

00:00:56: Nämlich starten wir mit dem Moment am grünen Dunstung, also an diesem Abend vorm Karfreiteg.

00:01:02: Meine Gäste sind Tobias Rentsch und Develin Baumberger.

00:01:06: Der Text, den wir darüber reden haben, steht im Evangelium von Matthäus, Kapitel XXVI bis XXVIII.

00:01:14: Während der Mahlzeit nahm Jesus ein Stück Brot, sprach das Dankgebet, teilte das Brot dankte dafür und reichte ihn seinen Jüngern.

00:01:35: Trinkt alle daraus!

00:01:38: Das ist mein Blut, mit dem der neue Bund zwischen Gott und den Menschen besiegelt wird.

00:01:45: Es wird zur Vergebung eurer Sünden

00:01:48: vergossen.".

00:01:51: Wir haben eine Szene aus dem berühmten Abigmal, im grünen Donnstück, wo man dort auch ... an das Denk, an den Feiern und dem Moment aus der biblischen Geschichte hinaus.

00:02:03: Aber da kommen wir geschwind ein.

00:02:04: was passiert in diesem Moment?

00:02:05: Also Jesus jetzt mit seinen Jüngern, seinen zwölf Freunden im Haus und dann kommt so diesen Moment, den wir gerade gehört haben... Wie ist es gewesen?

00:02:15: Wie muss man das einbetten in eine grössere Geschichte?

00:02:19: Einerseits haben sie zusammen gegessen und das ist auch etwas, was Jesus viel gemacht hat mit seinen Freundinnen und Freunden.

00:02:26: Aber es war ein Spezielles Essen, ein spezieller Abend.

00:02:29: Es ist einfach das Pass einmal.

00:02:30: Das ist bei Jüdin und Juden bis heute eine spezielle Mahlzeit, die Geschichte erzählt wird wie Gott Volk Israel von Ägypten befreit hat aus dem Klaffereien Identitätsstiftend für Jüdinnen und Juden bis heute die Befreiung durch das Klafferein.

00:02:50: Und dass man so ein Jahresrhythmus feiert, kommt jedes Jahr wieder?

00:02:54: Das hat ja auch eine starke Liturgie in der ganzen Geschichte.

00:02:59: Darin passieren diese Szenen?

00:03:01: Ja Jesus macht eigentlich jetzt für uns Christinnen und Christen eine neue Liturgies.

00:03:06: Wir feiern das Pass nicht einmal, aber wir feiern es häufig abends in den Kirchen.

00:03:11: Und machen auch das.

00:03:12: Es sind sogar ähnliche Worte, die dann gesagt werden in den Kielen je nachdem und man isst ein Stück Brot.

00:03:19: Man nimmt einen Schluck Wehen oder Traubensaft und erinnert sich an diese Szenen oder an die Geschichte, die für unsere Identität stiftend ist.

00:03:29: Nämlich dass Jesus, was Gott in Jesus Mensch geworden ist und der Menschheit seine Liebe gezeigt hat.

00:03:36: Denken wir euch in die Bedeutung, wenn du schon hier stehst, Tobias als reformierten Fahrer.

00:03:43: Wie viele hundertmal hast du diese Worte schon vorgelesen?

00:03:46: Hundertmal

00:03:48: glaube ich nicht, aber es kommt natürlich immer wieder.

00:03:57: In der katholischen oder orthodoxen Kirche wird es noch viel mehr gefeiert und das sind die sogenannten Einsetzungsworte.

00:04:14: Und es gibt aber die Einsetzungsworte auch im ersten Korinternbrief.

00:04:19: Ich habe jetzt diese hier im Matheos noch nicht so häufig gelesen, weil ich meistens diese aus dem Korinterbrief nehme.

00:04:25: Aber dort wird eben die Szene wie Jesus bei diesem grünen Donstein im Abendmahl oder in Bernden-Bassa festführen, wenn er die Arbeitmausliturgie einsetzt.

00:04:37: Wird da auch beschrieben beim ersten Korinterbrief?

00:04:40: Und ... ich sage nachher Wenn ich das Brot ausdehle, der Leute oder den Pfön.

00:04:46: Das ist das Brott des Lebens für dich.

00:04:48: und wenn sie die Kälche überkommen, sagen wir nicht, das ist der Kälch vor Freude für dich.

00:04:54: Also nicht ein Blut vom Bund oder so?

00:04:56: Die Kälchen von der Freude.

00:04:58: Ich sage eine Kälte von der Freund.

00:05:00: Vorher wird der Text so gelassen wie in der Bibel steht.

00:05:03: Und wenn ich es dann weitergehe, sag ich keine Kälsch vor Freud und nicht mit dem Blut drin.

00:05:10: Das sage ich nicht.

00:05:12: Und warum gefreut?

00:05:13: Also ist das gerade eine Interpretation von

00:05:15: dir jetzt und... Das ist eine Interpertation, ja.

00:05:17: Es ist nichts von mir.

00:05:19: Das wird sehr häufig so gemacht, dass es mir nicht selber in den Sinn kam.

00:05:23: Aber es ist Interpretations drin, genau.

00:05:26: Die Freude über das Leben, die stärker ist als der Tod.

00:05:31: oder also wir feiern hier.

00:05:33: der Tod und zu verstehen, von Jesus Christus.

00:05:36: Und da steckt die Freude drin vom Wetterleben, vom Überleben aber auch vom Leben im Füllen eines neuen Anfanges.

00:05:46: Das ist ganz viel Aufbruchsstimmung und eine Freude drinnen.

00:05:51: Also wenn wir diese Textstellen jetzt hier haben ... Jesus nimmt das Brot, er nimmt auch den Kälch.

00:05:57: Er sagt, es sei mein Blut.

00:05:59: Darf man das interpretieren?

00:06:01: So ein Hewis auf das, was jetzt kommt.

00:06:04: Also nachher haben wir auch eine Karfreitung.

00:06:06: Ja, ich würde auf

00:06:08: jeden Fall sagen, dass so wie es hier steht und die Geschichte geschrieben ist in diesem Sechser.

00:06:13: Und dann sieht man den Kapitel von Matthäus Evangelium, der hier ganz klaren Hewiss ist.

00:06:21: Auf Besitzungen passiert in dieser Geschichte aber es gefangen genommen wird und grützt ihn und er auf Steinen drostet.

00:06:30: Wir schauen jetzt zurück.

00:06:32: Wir nehmen den Text und schauen auf etwas, was der Text in dieser Geschichte vorkommt, weiss darauf etwas in Zukunft haben.

00:06:43: Ich finde es schon etwas Makabers mit dem Blut und dem Körper von Gott, Jesus, welches noch in diesem Brot ist ... Ich finde es fremdlich mit diesen Worten.

00:06:57: Und ich finde es auch gut, dass das nicht so gesagt wird.

00:07:02: Ich fände es etwas komisch beim Essen und gleichzeitig ist es ja schon so, dass die Botschaft von Jesus in den Leuten, die mit ihm unterwegs waren oder von ihm nachher gehört haben, weitererlebt – also diese Botschaft der Liebe von Gott, der Annahme von Gott und der Vergebung der Freude, dass sie ein Stück weit ... dass wir uns aufgenommen haben und in diesem Bewusstsein weiterleben.

00:07:27: Ja, das körperliche ... Ich finde es auch immer, gerade im Blick auf die Wochen, wo jetzt kommt mit den ... Die Karrewochen?

00:07:35: Die Karrenwochen, wo niemand mehr so ein Gefühl hat, da muss irgendetwas ganz Grosses passieren sein, aber ich kann es rational überhaupt nicht begriffen.

00:07:43: Und da finde ich gerade diese körperlichen Rituale gut, dass es ... Ich esse einfach etwas und ich schmecke so meine Rettung und trinke etwas Und ich glaube einfach, dass etwas passiert ist.

00:07:55: Und gerade bei so ... Also jetzt haben wir die Vierzehn-Gang-Fastezeit, wo jetzt die Reformierten fast nicht ausgeprägt sind.

00:08:04: Aber das Gleiche ist auch hier.

00:08:06: Es hat etwas Körperliches.

00:08:09: Ich glaube es gibt noch andere, die auch die Musik zum Beispiel, diese ganzen Karfreitigspassionen, die grossen klassischen Konzerte, die einem helfen und auf den anderen also auf der rationalen Ebene zu begreifen oder Anteil nehmen vielleicht sogar Rinner an dem, was passiert ist.

00:08:25: Und gerade eben Brot und Wein aus diesem Kälchen sind das auch das, was du beschrieben hast.

00:08:30: Man tut es so verinnerlich, man nimmt sie

00:08:33: ein ...

00:08:34: Das Brot verteilt sich irgendwie in den Blubahnen und stärkt einem.

00:08:37: Das ist ja schon etwas ein Symbol dafür, dass Jesus dann ... einem schenken würde?

00:08:43: Wir sagen doch, wenn man etwas richtig gut gelehrt hat.

00:08:47: Es ist mir vielleicht schon eine gute Übergang.

00:08:51: Ja es ist so richtig in einem Aufgang und ich glaube die Redensart ist sogar von diesem Prägt.

00:08:58: Könnte mir vorstellen dass das sogar umgekehrt ist also dass die Redenzart der biblischen Geschichte hier prägt ist.

00:09:05: Von dem sich auch so aufnehmen.

00:09:08: Ich glaube schon, dass das hier genau wie du es gesagt hast ja nicht.

00:09:11: Dass der hier jetzt geschenkt drinnen ist von Gottem Menschen, die gehen und sagen, nehmen das auf und leben das nachher auch, leben nachher und haben Freude daran.

00:09:22: Und ich glaube weniger darum geht, da müsste noch ein wenig dieser Bilder sein oder vielleicht eher mehr fremdeln, v.a.

00:09:32: damit aus den Angesetzen die ganze Zeit, sondern nehmen sie und leben es näher raus?

00:09:37: Und Brot und Wein stehen auch symbolisch für das Essen dort.

00:09:41: Sie haben einfach gegessen, vielleicht würden wir heute eine Lasagne

00:09:44: essen... Das ist einfach das, was du auf dem Tisch gerade machen

00:09:46: würdest?

00:09:46: Genau!

00:09:47: Und gleichzeitig ist es aber das, das einem nähert.

00:09:50: Also Brot- und Wein sind jetzt ganz direkt so Erdfrüchte.

00:09:55: Der Weizen, der gemahlen wurde, dann ist er im Trauben, die zur Saft verarbeitet wurden.

00:10:02: Das ist sehr direkt.

00:10:03: Die Gaben von Gott, die einem nähern und Leben schenken.

00:10:07: Und eben auch in dem übertragenen Sinn.

00:10:10: Ich würde dort

00:10:12: noch einen anderen Akzent machen bei Brot oder Weih.

00:10:16: Du hast im Altentestament ja alle diese Brote, die näher mit der Bundeslade herengelernt werden.

00:10:22: Du hattest immer wieder durch das Alte Uogen beim Neuen Testament sehr viele Geschichten mit Weinbergen.

00:10:29: Dann haben zwei Nahrungsmittel, Brot und Wein schon noch mehr symbolische Bedeutung gegeben als jetzt das Kondonalasannien.

00:10:41: Auf der anderen Seite ist es das, was die Leute dort mal gegessen und trinken haben.

00:10:45: Sie hatten gar nicht die Paletten von Sachen, die wir heute essen können und aussuchen und diese Auswahl haben ...

00:10:53: Darum kommt's vielleicht dann auch immer wieder vor?

00:10:55: Ja

00:10:55: genau!

00:10:56: Weil

00:10:56: es den Alltag, weil es die Realität war von den Leuten Darum sage ich, es könnte heute nicht sein.

00:11:02: Wie war das getränkt?

00:11:05: Ich meine sogar Kinder haben ... Es ist auch nicht der gleiche wie wir es heute trinken.

00:11:08: Das war verdünnt als Alltagsgetränk.

00:11:12: Aber ich gehöre dich.

00:11:13: Es geht vielleicht eine gewisse Symbolik verloren, wenn man es jetzt einfach bittet.

00:11:18: Lassanie übersetzen.

00:11:19: Ich finde es nicht, dass wir heute das Album mit den

00:11:24: Lassanien feiern könnten.

00:11:25: Wir machen einen Deckel drauf und ich möchte noch etwas eingehen.

00:11:27: Du hast gesagt, du gibst das Blut oder du verteilst ihn wie und sagst, er ist der Blut von Freude.

00:11:32: Der Kälch?

00:11:33: Oder der Kälsch des Freudes genau.

00:11:35: Die Karfrittung ist aber auch im Moment der Traur oder nicht?

00:11:40: Also der Moment, wo man das Blutt vergessen wird ... Wie geht's mit dieser Spannung um?

00:11:45: Das vielleicht auch in diesem Moment ist, Das Schwere muss zuhören und noch nicht die Freude aufpacken.

00:11:51: Ja, das finde ich sehr wichtig im Gottesdienst, an dem Karfreit ist, dass man das zuhört.

00:12:00: Die hirten, hirter Lebensrealitäten, die hier oben sind oder wenn man sie vielleicht selbst nicht so gut geht, aber es ist überhaupt nicht alles gut.

00:12:11: Und das ist sehr wichtig in diesem Raum im Karfreittungs-Gottesdienst.

00:12:18: Bei mir erinnert ich es nachher.

00:12:21: Beim Abendmahl sage ich, es geht aber um beide Aspekte, dass Jesus gestorben ist und aufverstanden ist, was wir dort feiern.

00:12:32: Also das schlägt dann so die Brücke zwischen Karfrittig und Osteren?

00:12:36: Ja genau!

00:12:39: Es ist beides notwendig in dieser Geschichte.

00:12:43: Aber jetzt schaut mal auf beides...

00:12:46: So, aber ich nehme mir auch an den Osteren.

00:12:48: Ja genau.

00:12:51: Du hast einen wunderschönen Teaser gemacht auf der nächsten Woche, die wir über die Osterer reden und den Bogen auch so noch schliessen.

00:12:59: Danke euch vielmals für diesen Einblick in dein Berufsalltag, Tobias!

00:13:04: Es ist schön von dieser Seite zu hören.

00:13:07: Wenn du findest, wo der Podcast los ist ... Die coole Sache möchte ich unterstützen.

00:13:12: Wir RfMedia, die den Podcast produziert, lebt von Spenden und ich habe einen Link daran gemacht in den Show-Notes, wo du uns unterstützen kannst und alle möglichen Infos findest.

00:13:23: Und eben herzliche Einladung nächste Woche wieder neue Folgen lassen, was dann um Ostern geht!

00:13:30: Elf Minuten Bibel – ein Podcast produzierte von Rfmedie Schweiz.

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