An Ostern ist der Tod besiegt – 1. Korinther 15,26

Shownotes

Bibeltext in dieser Folge

Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod.

Der Bibeltext wurde anhand der Losungen ausgesucht. © Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine; Weitere Informationen finden Sie hier

Der Tod hat für uns etwas Endgültiges. Er lässt sich nicht einfach rückgängig machen – das tut weh. Umso ermutigender die Worte von Paulus, der in seinem Brief die Gemeinde in Korinth erinnert: Jesus ist auferstanden. Und seine Auferstehung hat auch für uns den Weg in das ewige Leben geebnet.

Das klingt gross und teilweise auch schwer verständlich. Deshalb geht Host Leonie Meier diesem Vers gemeinsam mit Mimi Grauli und Johannes Tschudi auf den Grund. Sie sprechen über Ostern und was die Ereignisse rund um Tod und Auferstehung von Jesus mit uns heute zu tun haben.

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Expertinnen und Experten:

Mirjam «Mimi» Grauli liebt die Arbeit mit jungen Menschen bei der VBG. Herauszufinden, wofür die Herzen schlagen, welche Fragen sie beschäftigen und was sie an Jesus begeistert oder verwirrt, das bringt Leben ins Leben. Deshalb zog sie vor über vier Jahren von Deutschland nach Zürich, um mit Studierenden zu arbeiten. Sie hat Ethnologie und Sprachwissenschaften studiert, und die Ausbildung zur Berufsschullehrerin. Aber sie kann auch ohne Menschen: Dann ist sie in den Bergen, auf dem Velo oder einfach draussen.

Johannes Tschudi ist Ehemann, Vater, Katholik, Leser, Schreiber, Brettspieler und Tolkien-Liebhaber. So vielfältig wie das absolvierte Studium der Philosophie und Religionswissenschaft sind auch die Tätigkeiten, die er ausführt. In der VBG begleitet er glaubend, denkend, suchend und findend Studierende in der Nordwestschweiz. In der Redaktionsleitung des Printmagazins Melchior spürt er dem Schönen, Wahren und Guten nach. Als Ausgleich zur geistigen Arbeit putzt und unterhält er das Pfarreiheim der katholischen Kirche Neuendorf, wo er sich auch im Glauben zuhause fühlt.

Links:

www.vbg.net

www.melchiormagazin.com

Transkript anzeigen

00:00:05: Elf Minuten Bibel.

00:00:06: Ein

00:00:07: Podcast von EREF-Media Schweiz.

00:00:10: Zwei Gäste diskutieren

00:00:12: über einen kurzen

00:00:13: Text aus der Bibel, ein Meinungsaustausch verpackt

00:00:16: in elf Minuten Redezeit.

00:00:23: Heute mit mir ist Leonie Meyer.

00:00:25: Wir feiern heute Ostern – den Tag der Auferstehung.

00:00:28: Jesus, die am Karfreitei gekrützt wurde, hat es gerade verlassen.

00:00:33: Aber was der Tod und die Auferstehe genau bedeutet, und was das mit uns heute zu tun hat, über das rede ich mit meinen Gästen Mimi Grauli unter dem Johannes-Studie.

00:00:42: Wir reden hier über den Vers XXVI, wo im Fünfzehnten Kapitel vom ersten Brief für Korinther steht.

00:00:48: Als letzten

00:00:49: Feind wird er denn tot vernichten?

00:00:55: Ja, kurz und knackig, diesen Vers aus dem Korinther!

00:00:58: Und natürlich kein Zufall, dass das tageslosig ist von diesem Oster-Sunding, Paulus Retta von der Auferstehen von Jesus.

00:01:05: Aber kann man das vielleicht erst mal in den Kontext bringen, wann schreibt er das Wemmerung?

00:01:10: Was steht da rund um?

00:01:12: Also ich kann mir so ein Krop über Abriss machen.

00:01:16: Paulus spreibt an die Korinther also wirklich keine Juden sondern Heidenkristchen sozusagen eine neue Gemeinde und verkündet zu dieses ganze Evangelium wer ist Gott, wer ist Jesus?

00:01:26: was hat der gemacht?

00:01:28: Und das ist das fünftzehnte Kapitel.

00:01:30: das heißt auch schon sehr viel passiert.

00:01:33: Er endet eigentlich mit so einem Paukenschlag und sagt, die Auferstehung das ist das was unseren Glauben stützt.

00:01:40: Die Auferstörung ist der Beweis dafür dass er tot besiegt ist.

00:01:44: Der sagt ja der letzte Feind ist vernichtet.

00:01:46: Das heißt ab jetzt gibt es eine neue Weltordnung.

00:01:49: Ab jetzt hat etwas Neues gestartet weil diese Auferstimmung passiert ist, weil Gott Mensch geworden ist und diesen Tod als Gott besiebt hat bringt auch so Argumente und sagt, hey das ist wirklich passiert.

00:02:02: Also es gab Leute die haben hingesehen der Käfers hat ihn gesehen, fünfhundert andere Brüder haben ihn gesehen und ich als der Geringste unter allen durfte ihn auch sehen.

00:02:11: Jesus begegnet Paulus.

00:02:13: er hat ein Bekehrungserlebnis auf dem Weg nach Damascus wo ihm Jesus wirklich begegnete leibhaftig und das ist ein sehr langes Kapitel wo Paulus am Ende auch sagt so Hey Tod wo ist dein Stachel Hölle?

00:02:26: Wo ist dein Sieg?

00:02:26: du hast verloren weil Jesus diese Auferstehung uns geschenkt hat und gegeben

00:02:31: hat.

00:02:32: Der Tod wird ja als Feind bezeichnet, der letzte Feind ist der Tod.

00:02:38: Nemen Sie das auch so wahr?

00:02:39: Ist der Tod euch feind?

00:02:42: Ich glaube es ist eine urmenschliche Erfahrung, dass man irgendwo mit dem Tod hadert und überfordert ist letztlich.

00:02:52: Das zeigt die ganze Geschichte der Menschheit.

00:02:54: Und das nehme ich schon so wahr, Für uns als Christen, dass es hier einen Change gegeben hat.

00:03:05: Dass wir zwar sterben werden, aber der Tod ist wie nicht den Feind, er nimmt diese Macht.

00:03:13: Es nimmt wie am Sterben ein Stachel.

00:03:16: Das Sterben wird das Übergang ins ewige Leben sein

00:03:20: und

00:03:20: das ist ja eigentlich mega schön.

00:03:22: Wir glauben, dass unser ewiger Leben in der Taufe anfängt.

00:03:25: Im Moment, wo wir teilt werden, werden wir im Tod von Jesus innen teilt und erstönt mit ihm zu neuen Leben.

00:03:32: Und eigentlich hat auch unserem Teufentag den Himmel angefangen.

00:03:36: Das sage ich mir sehr schön!

00:03:37: Weil ich denke beim Tod schon auf so ... Wenn ich jetzt in mein Leben gucke oder ins Leben rummerke, dann merke ich, okay, der Tod ist eine Entgültigkeit.

00:03:45: Er hat schon den Anspruch zu sagen hey, jetzt ist es vorbei.

00:03:50: Ich merke so das Sieg über Tod bedeutet eigentlich Siege über diese Entgültigkeit, dass man sagt Jesus hat dem Tod da den Stachel genommen und gesagt du hast überhaupt nichts mehr zu sagen.

00:04:00: Zeit ist überhaupt nichts was zählt sondern eine neue Entgütigkeit hat angefangen.

00:04:05: also wie Johannes sagt so der Tauftage oder das Beginn in neuer Zeitrecht, in neue Ewigkeit und die hat mit dem Tod einfach nichts mehr to tun.

00:04:13: Leibhaftig ja?

00:04:14: Also mein Körper wird sterben aber meine Seele und mein Geist werden weiterleben.

00:04:20: Also das Tod hat für uns einfach eine andere Bedeutung.

00:04:23: Weniger ist schwerer, weil wir wissen mit dem Kopf... Manchmal fühlt sich es auch nicht so aber terroristisch.

00:04:29: Es

00:04:29: schmerzt trotzdem.

00:04:30: Genau!

00:04:30: Es ist trotzdem ein Schmerz jemanden zu verlieren und das will ich gar nicht kleinreden.

00:04:33: Also Tod zu erleben hier auf der Welt sind unglaublicher Schmerzen vor allem wenn er unerwartet kommt, zu früh kommt.

00:04:41: unfair erwirkt ja immer unfair.

00:04:44: Das ist immer noch ein Schmärz.

00:04:45: Ich glaube das ist wichtig zu sagen.

00:04:47: Ich möchte gerne noch einmal über das reden, aber vielleicht können wir einen Schritt zurück und darüber reden.

00:04:52: Wie hätte Jesus der Tod überhaupt vernichten können?

00:04:55: Es ist auch etwas abstraktes, wie vernichtet ein Kampf oder so.

00:05:00: Wie ging es genau von Stratten?

00:05:03: Ja, da gibt's ganz viele verschiedene Bilder.

00:05:07: Schon in der Frühstück-Killengeschichte hat man sich irgendwie versucht ... Hat man versucht, wie in Wort zu fassen... was hier genau passiert ist am Kreuz.

00:05:16: Und ein Bild, das wir letztendlich begegnet sind, nimmt wirklich so der Tod als Feind auf und sagt, Jesus war wie am Kreuze einen Köder für den Tiefel, fürs Bösen für den Tod.

00:05:30: Der Tod schluckte dann wieder den Köder und ist auch nachher selber gestorben, so wie in einem Fisch, wo man weiss, ob ich ihn nur umbricht.

00:05:39: Also er soll mit diesen Fischern ... Es ist eine rote Thematik, wie es aufzeigt.

00:05:45: Jesus hat sich an dem Tod ausgeliefert und will das ausliefern, dass der Tod das Gefühl hatte, er hätte es anrecht auf den Menschen, die aber ohne Sündel gestorben haben.

00:06:02: Der todische Erfolg von der Sünde, sagt man.

00:06:04: Und Jesus, die sündlos stirbt, drückt den Tod aus.

00:06:07: Das ist so ein Bild der frühen Christen.

00:06:09: Es ist schon immer ein Knopf im Kopf.

00:06:11: Man merkt, was genau Jesus war nicht in dem ganzen Szenario mit drin.

00:06:17: Aber ich denke auch oft an diesen Sündenfall zurück zu merken.

00:06:21: Der Tod ist eigentlich etwas, das danach kam um eigentlich, wenn man von der anderen Seite drauf schaut, das Leben auf der Erde zu beenden.

00:06:29: weil dafür sind wir nicht gemacht sondern wir sind für das Leben davor gemacht.

00:06:32: Wir sind fürs Paradies gemacht Für die Gegenwart Gottes und wenn der Tod nicht wäre dann hätten wir ja gar keine Möglichkeit wieder zurückzukommen.

00:06:40: Also das ist manchmal so mein Gedanke, der Tod ist eigentlich auch was wo sagt und das Leben auf der Erde hat aber auch ein Ende.

00:06:46: du musst jetzt nicht permanent getrennt sein von mir sondern irgendwann kommt der Moment wo der Tod besiegt wird und wo der Tot seine Endgültigkeit verliert weil du wieder zu mir zurückkommst eigentlich.

00:06:56: Also es ist doch wie eine Store in Ewigkeit je nachdem wie man sie erlaubt kann sich dann auch etwas erlösen Für euch, dass ihr wisst, der Tod ist vernichtet worden.

00:07:11: Ganz konkret?

00:07:12: Wie fühlt sich das an oder wo zeigt es sich auch in deinem Leben?

00:07:17: Ich habe selber sehr existenzielle Erlebnisse erlebt.

00:07:22: Meine Mutter ist gestorben.

00:07:24: vor sieben, acht Jahren war es schon her.

00:07:28: Ich war Anfangs zwanzig und ... Sie war schon lang krank.

00:07:33: Es kam nicht komplett überraschend.

00:07:35: Und trotzdem ... In diesen Tagen, nachdem sie gestorben ist, sogar im Moment in dem ich am Bett stand, kurz nachdem Sie gestorbe, habe ich aus mir unerklärlichen Gründen oder ohne mich auf das Fortzubereiten wie ein extremen Frieden und ein extrem dreizeigefühlt.

00:07:58: Ich habe weich gemerkt ... In diesem Moment wurde es für mich Oster real.

00:08:03: Bonhoeffer sagt, wer Ostern kennt kann nicht verzweifeln.

00:08:07: Und ich habe heute weichgemerkt genau dass.

00:08:10: Es war traurig trotzdem, aber ich habe mich so dreit gefühlt.

00:08:15: Ich bin von einer Hoffnung erfüllt und es hat für mich verhebt auch in diesem

00:08:23: Moment.

00:08:26: Da wird sichtbar oder wie tief ist im Herzen drin?

00:08:29: In einem solchen Moment kannst du deine Gefühle nicht kontrollieren.

00:08:32: Da merkst du einfach, dass deine Mutter stirbt.

00:08:35: Und da diesen Frieden zu spüren, zeigt doch eine ... So eine Ehrlichkeit und so eine Echtheit.

00:08:41: Ich habe vor einem halben Jahr auch meine Tante sehr jung verloren, die war ne ganz gläubige Frau Und ihre Töchter auch sind aus der Gläubig.

00:08:48: Sie hatten ihren Vater schon vorher verloren.

00:08:50: also wo ich auch dachte muss das sein.

00:08:52: Aber die Beerdigung Die war es so voller Hoffnung Ganz viel Schmerz und Trauer und trotzdem so Hoffnungen Wir sollten uns bunt anziehen.

00:08:59: Das war so dieses.

00:09:01: Hey ihr Leben war nicht immer einfacher und jetzt ist sie endlich bei ihrem Herrn und darf das feiern.

00:09:06: Es ist einfach ein Schritt weiter.

00:09:09: Wenn man Ostern kennt, dann ist es oft für mich der Tod einen Schritt weitergegangen.

00:09:14: Ist jemand schon einen Schritt?

00:09:16: Ja, ist doch schöner zu wissen wo sie sind!

00:09:19: Aber natürlich war das Vermiss weg dem nicht

00:09:21: weg.

00:09:21: Ich habe letztendlich

00:09:22: auch mit meiner Grossmutter geredet und sie hat ihre Beerdigung auch schon geplant.

00:09:26: Das ist jetzt schon eine ziemlich klare Vorstellung obwohl es geht immer gut und ich habe das aber auch schönst... mit ihr drüber in der Wille zu sein, auch megatraitisch von dieser Hoffnung.

00:09:38: Ich freue mich mega auf Jesus und damit ihm zusammenkommen.

00:09:42: Das ist ein Riesengescheit.

00:09:43: Mit diesem Gefühl kannst du das Ende deines Lebens schauen ...

00:09:47: Von deinem irrschen Leben so?

00:09:50: Genau!

00:09:50: ein Abklatsch von dem.

00:09:54: Ich war letztens in so einem Paradies im Urlaub, ich wurde eingeladen in ganz tolle Ferien und ich sitze an diesem paradiesischen Ort, mir geht es gut alles toll und trotzdem habe ich eine Sehnsucht in mir.

00:10:04: das hat mich irgendwie so gezeigt hey der schönste Ort und die besten Menschen um mich rum so sehr ich sie liebe.

00:10:11: da ist immer noch was was in mir schreit nach mehr und ich glaube dass ist das wo dann nachher bei Jesus sein wird und da freue ich mich drauf und freue mich für die die da jetzt schon sein dürfen.

00:10:23: Wir haben Ostern sondig, wir haben über das schon geredet.

00:10:28: Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln und ich finde es ist ja auch schön, dass wir jedes Jahr zu junger Massen oder weniger Anwalt erinnern werden, weil wir das zusammen feiern.

00:10:38: Wie ist das für euch?

00:10:39: Wie erleben oder feieren ihr Ostern?

00:10:41: Wie fest ist das präsent jetzt an dem Tag?

00:10:45: Oder wie fest hat das gar nichts unbedingt mit den Pferdungen zu tun für euch ?

00:10:49: Für mich ist es wirklich immer ... Ein Punkt, an dem ich diese Freude extrem aufkomme.

00:10:56: Gerade im Kontrast zu der Fastenzeit zum Karfreitag ... In den katholischen Kielen ist es wirklich eine Liturgie, die sehr karg, sehr still ist und dann in den Osternacht in diese Freuden kommt, wo man einfach alles auspackt, was möglich ist.

00:11:13: Und das Schönste ... Ja, viele so schön schmeckt wie noch nie sonst im Jahr!

00:11:20: Und dann kommt mir immer wirklich die Osterfreude auf, wo ich glaube, das Jahr zu mir das wieder neue Vergegenwärtigen

00:11:28: brauche.

00:11:29: Ich bin als Kind immer alleine mit meinem Papa zum Osthaumorgen-Gottesdienst so wirklich auf dem Friedhof.

00:11:35: Glaubst du da immer um halb fünf am Morgen?

00:11:37: Wie auch immer!

00:11:39: Das ist für mich immer das Zeichen.

00:11:40: Für mich ist der Sonnenaufgang am nächsten Tag diese Ruhe von einem vielleicht noch ein bisschen nebligem Tag.

00:11:48: Aber dann kam immer die Posaunen.

00:11:50: In der Landeskirche, in Deutschland war es fast keine Posauen und am Ostermorgen wurde – ich bin nicht ein Riesen-Posaun-Fan, aber dann kam eine Posaunkur.

00:11:58: Und das war für mich immer jetzt mit Pauken und Trompeten.

00:12:01: Der Tod ist vernichtet.

00:12:03: was für ermutigende Nachrichten.

00:12:06: Wir haben es schon gehört im Hintergrund, unsere elf Minuten sind auch abgelaufen, aber das ist ja nur ein vorübergehendes Ende von der Reihenfug.

00:12:15: Ich hoffe auf jeden Fall, ihr könnt etwas mitnehmen und danken für das Einschalten zuzulassen.

00:12:19: Und einmal mehr Mimi und Johannes danken euch fürs Teil von euren Gedanken, dass ihr persönlichen Erlebnissen ... Ja, wenn euch den Podcast gefallen hat, dürfen wir uns irgendwie weiterempfehlen.

00:12:29: Ihr dürft uns auch finanziell unterstützen, weil ERF-Media, die diesen Podcast produziert, lebt von Spenden.

00:12:35: Alle Infos dazu findet ihr

00:12:41: in

00:12:43: unseren Shownotes!

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