Frieden fällt nicht einfach vom Himmel – 4. Mose 6,26

Shownotes

Bibeltext in dieser Episode:

«Der Herr sei dir nah und gebe dir Frieden.»

Gott ist nah und gibt Frieden. Was gut tönt, das wird in der Realität hart geprüft. «Frieden ist der wertvollste Rohstoff, den es gibt, weil er so selten geworden ist», sagt Andreas Boppi Boppart. Und auch Christine Schliesser stellt fest: «Frieden fällt nicht vom Himmel. So wie wir Krieg als Handwerk lernen, so muss auch der Friede gelernt werden.» Doch wie tun wir das? Und wie gehen wir mit dem Wunsch um, dass Gott uns diesen Frieden doch noch schenken mag?

Host Joni Merz diskutiert die Fragen mit seinen zwei Gästen. Auf der Suche nach Antworten entsteht ein lebhaftes Gespräch über einen «himmlischen» und gewaltlosen Frieden. Eigentlich Ehrensache, dass dann auch die Aufnahme im Studio friedlich abläuft. Denkste: Einer der Gäste hat sich fast beinahe eine Ohrfeige eingefangen.


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Expertinnen und Experten:

Andreas "Boppi" Boppart – ein stinknormaler Schweizer. Boppi ist verheiratet, und teilt den Alltag mit seiner Frau und den gemeinsamen vier Kindern gemeinschaftlich mit einer weiteren Familie. Der Theologe (MTh), Autor und internationale Speaker ist oft unterwegs durch die Länder für Veranstaltungen und Projekte. Als Ausgleich sitzt der Hühnerbesitzer gerne bei einem Glas Wein im Garten und starrt gedankenverloren in die Flammen des Feuerschalen-Grills. Er leitet Campus für Christus Schweiz und ist Mitglied des Leitungsteams von Agape Europe (Campus Europa). Er träumt gross, denkt laut und glaubt hoffnungsvoll in die Zukunft.

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Christine Schliesser ist Titularprofessorin für Systematische Theologie an der Universität Zürich. Bei den Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn verantwortet sie die theologische Grundlagenarbeit. Sie ist überzeugte Brückenbauerin zwischen Gemeindebasis, kirchlichen Strukturen und akademischer Theologie. Als Friedens- und Versöhnungsforscherin ist sie viel auf dem afrikanischen Kontinent unterwegs und fragt, welche Rolle der christliche Glaube in Versöhnungsprozessen, etwa in Ruanda nach dem Völkermord, spielen kann. Sie liebt sonnige Tage, einen feinen Cappuccino und ein spannendes Buch. Und ihre Familie, ein Mann, drei Kinder, zwei Hasen, ein Hund.

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Gehostet von mir, Joni Merz

Transkript anzeigen

00:00:06: Zwei Gäste

00:00:08: diskutieren über einen kurzen Text aus der Bibel.

00:00:14: Ein Meinungsaustausch verpackt

00:00:16: in elf Minuten Redezeit!

00:00:21: Ich bin Joni Merz und begleite dich heute durch die Folge.

00:00:35: Und wie gesagt, wir machen das in elf Minuten.

00:00:41: Meine Gäste heute sind Christine Schliesser und Andreas Popi-Popart.

00:00:46: Ein neues Duo, zwei neue Gästen im Podcast.

00:00:49: Wie immer gibt es weitere Details zu den beiden in den Shownotes dieser Folge oder dann auf erfmedien.ch schrägstrich podcaste.

00:00:57: Der Text, wo wir darüber reden, steht im alten Testament der Bibel im vierten Mosem Kapitel VI Vers XXVI.

00:01:07: Seid ihr

00:01:08: nah

00:01:08: und gebe dir Frieden.

00:01:11: Hey, ich finde, wenn ich den Versen auf den Ohren habe, einfach mal supergebt.

00:01:16: Frieden ist doch etwas, was wir uns alle wünschen?

00:01:18: Nehmen wir so oder wie geht es euch damit?

00:01:20: Ich nehme es sehr gerne so würde ich sagen.

00:01:23: Absolut!

00:01:24: Ist schon ein Thema, das ich finde auch gerade im Moment brandaktuell ist, wenn man über Friede spricht.

00:01:30: Und dann haben wir hier jemanden, der sagt Gott ist näher und gibt Frieden, klingt einfach mal gut.

00:01:35: Aber ist's so einfach?

00:01:38: Freude

00:01:38: ist

00:01:40: eigentlich bei Washington nie einfach.

00:01:42: Ich finde den wertvollsten Rohstoff überhaupt, das es gibt im Moment, weil er so selten geworden ist.

00:01:50: Es gab einen Dialog aus Holland und dann ... Johann Christian Hökendeig hat von der Schallomatisierung von der Welt geredet und gesagt, dass es eigentlich um das geht.

00:02:01: Das ist alles durchdringend, alles umfassend!

00:02:04: Es ist nicht einfach nur Abwesenheit von Gewalt und Krieg, sondern es ist ein...

00:02:08: Zu

00:02:08: tiefsten ist alles richtig und ich bin am richtigen Ort.

00:02:12: Das macht mich so sehensüchtig, wenn ich denke, das fehlt an so vielen Orten.

00:02:17: Ich muss wieder innen zoomen, dass sich nicht ummächtigt wird im Eisei gelebt.

00:02:21: Und schauen wo kann ich nach meinen Möglichkeiten Frieden schaffen?

00:02:26: Wo kann ich meine Welt schalomatisieren und meine Nachbarschaft und Beziehungen nicht schon immer an die Welt denken?

00:02:33: Das ist das

00:02:34: erste, was man vor Augen hat ... Man wünscht sich irgendwie Weltfrieden, dass es möglich ist.

00:02:40: Keine Krieg mit uns, aber du würdest sagen das ist viel mehr dahinter.

00:02:43: Vielmehr

00:02:44: ja!

00:02:44: Frieden?

00:02:46: Ich glaube ich finde es total wichtig, dass man da diesen Schalombegriff mitdenkt.

00:02:51: Eben das Schalom im biblischen Sinne.

00:02:54: der Frieden ist ja soviel mehr als nur das Schweigen der Waffen oder Abwesenheit von Konflikt oder von Krieg sondern das ist ein umfassender Friede.

00:03:04: Friede der auch Gerechtigkeit reingenommen hat.

00:03:09: Da gibt es noch dieses wunderschöne Psalmbord, wenn Frieden und Gerechtigkeit sich küssen.

00:03:15: Also wir haben ja einen Kurs mit Folgen, wenn man so will.

00:03:18: Frieden- und Gerechtigkeit gehört zusammen.

00:03:22: Das merkt man ich glaube im persönlichen Leben aber auch auf der ganz großen politischen Bühne.

00:03:27: wo Gerechtigkeit fehlt ist der Frieden nicht von Dauer.

00:03:31: Ich merke dann mal in meinem Herzen ist manchmal auch Gerechtigkeiten gar.

00:03:35: Also Frieden ist nicht das, was ich zuerst suche.

00:03:39: Sondern eine Gerechtigkeit, die ich Schweizerdeutsch mit E schreibe, dass Sachen gerecht werden.

00:03:48: Ich habe manchmal so einen Dishonanzen in meinem Kopf...

00:03:52: Und du persönlich?

00:03:53: Dich willst du reichen?

00:03:55: Nein!

00:03:55: Wo ich mich mal freut, wenn ich das Gefühl habe, dann wird jetzt etwas Böses gerecht.

00:03:59: und ich weiss im Kopf geht es nicht auf.

00:04:01: Dort bin ich der Nähe beim Pazifismus.

00:04:03: Man kann nur den Teufelskreis durchbrechen, indem man nicht immer böse mit Bösen vergelte.

00:04:09: Das ist das was Jesus am Kreuz gemacht hat.

00:04:12: auf unseren menschlichen Hass und unseres Töden als Geschöpfe vom Schöpfer hat er mit Nicht-Hass, Mit-Nichtshorn, Mitnichtrache, Mit Nichtvergeltung reagiert.

00:04:22: Und das ist immer etwas, was ich fast nicht aushalten will.

00:04:24: Ich merke dann, dass sich etwas gerecht wird, finde ich fast schöner im Herzen in der Seele.

00:04:31: Es tut mir aber gut wenn ich es wieder lasse oder höre.

00:04:34: dass wieder irgendein Böser von dieser Welt verschwunden ist.

00:04:36: Im Kopf weiß ich, was liege ich da theologisch falsch?

00:04:40: Ich weiss nicht ob man dann nur diese beiden Extreme sehen muss oder... Das

00:04:43: wäre ein

00:04:44: Dualismus!

00:04:45: Dass man irgendwie sagt okay Pazifismus ist Passivismus.

00:04:49: Dass man quasi passiv bleibt und nichts macht.

00:04:52: Und das andere wäre Okay, ich nehme Rache in die eigene Hand und so sorge jetzt selber für Gerechtigkeit.

00:04:58: Ich weiß auch nicht zum Beispiel, ob Bergpredig zu gemeint ist.

00:05:02: Da gibt es ja diese Bekannte Stelle, ne?

00:05:04: Wenn dir einer auf die rechte Backe haut dann halt ihm auch die linke Hand.

00:05:10: Und wenn man sich das mal genau anguckt, also wenn ich dir ... wir rocken uns jetzt schön gegenüber.

00:05:15: Nicht um Angst über.

00:05:17: Sie holt schon aus!

00:05:19: Es wird knapp lange von der Distanz.

00:05:24: So und wenn man den damaligen Kontext vergegenwärtigt, Einer, der übergeordnet ist.

00:05:32: Ein Bediensteten hat er eigentlich nicht mit der rechten Hand angefasst.

00:05:37: Sondern man hat die linke Hand genommen.

00:05:39: Die linken Hand, die das war, das war die unreine Hand.

00:05:42: Das heißt wenn ich dir eine auf die rechte Backe hau müsste ich dazu die Linke nehmen.

00:05:48: und wenn du jetzt aber im Anschluss mir deine linke Wange hinhältst dann zwingst du mich meine rechte Hand zu nehmen.

00:05:56: was passiert da?

00:05:57: Das heißt, du zwingst mich quasi dich als ebenbürtigen zu behandeln.

00:06:02: Also was Du hier machst ist quasi nicht nur Passivität sondern Du vorderst die geltenden Maßstäbe heraus auf eine ganz sanfte gewaltfreie Art und das finde ich noch total spannend!

00:06:17: Oder wenn man bei der Bergprädigie hat, dann steht im Moment Jesus seine jüngeren Leute, die da waren und wie so Prinzipien mitgegeben haben.

00:06:26: Wie sie das Reich funktionieren.

00:06:28: Und in diesem Zusammenhang irgendwo das auf den Augenhöchern begegnete einander.

00:06:32: Gleichwertig war es.

00:06:33: So verstehe ich das.

00:06:34: Ganz

00:06:34: genau!

00:06:35: Ich glaube überhaupt nicht gemeint.

00:06:36: findet euch damit abverdrüstet euch aufs Jenseits irgendwann wird's besser.

00:06:41: sondern da ist schon gemeint.

00:06:43: Guckt euch die Umstände an.

00:06:44: was kann man transformieren?

00:06:46: Verbessert sie aber es gibt eine ganze Große Spanne zwischen.

00:06:50: wir machen gar nichts und sind passiv.

00:06:52: Und nehmen jetzt die Rache selber in die Hand!

00:06:55: Und da kreativ zu werden, das fehlt mir tatsächlich heute ein bisschen.

00:06:59: Und auch eine Friede, wo man sagt, es geht ums Jetzt, um den Moment, wo wir auf dieser Erde sind.

00:07:04: Wir können ja sagen, es gibt eine christliche Hoffnung, die darüber rausgeht oder am Schluss einfach irgendwann einmal Freude hier ist für alle.

00:07:10: aber das wäre nicht gemeint.

00:07:12: Das wäre sehr weltflüchtet und das ist schon das was wir bei Jesus gesehen haben.

00:07:18: Bei Jesus sind Blumen gewachsen, wo er seine Füße angestellt hat.

00:07:21: Das ist nicht einfach nur etwas vertröstensbar irgendwann einmal.

00:07:26: und natürlich ist das ein Trost für Menschen, die im Moment sehr fest leidet und in Situationen sind, wo man merkt, dass alles im Zerbruch und alles im Schmerz eine tröschende Nähigkeit der Perspektive zu haben, hoffnungsvolle.

00:07:38: Aber das schalomt sich den Frieden durch Christus auch schon angefangen zu ausbreiten in unserem Jetzt.

00:07:45: Das ist für mich ein Auftrag an uns, das heisst zählich sind die Friedenstiften.

00:07:51: also wir haben den Auftrag Versöhnung und Freude in die Welt hineinzutragen und das sind Sachen wo ich schon stark finde wenn mir uns überlegt wie sieht das aus?

00:08:02: Man muss sich ja nicht ausspielen gegeneinander.

00:08:05: Freude im Jetzt und Freuden danach es ist sowohl als auch beides oder irgendwo Ganz genau.

00:08:12: Der Gruselreformator Martin Luther sagte mal, wenn morgen die Welt untergeht, dann würde ich heute noch einen Apfelbäumchen pflanzen und das finde ich etwas super zusammen.

00:08:22: natürlich haben wir die Hoffnung dass er das was Christendom rauszeichnet wo wären wir ohne unsere hoffnung auf die Auferstehung?

00:08:31: aber zugleich zu sagen ja Durch diese Hoffnung werden wir heute und jetzt aktiv engagieren.

00:08:55: Ja um Himmelswille, wo sind eigentlich ihr Popi?

00:08:57: Wo bist du in dieser Welt?

00:08:59: Und ich finde es schön wenn wir schauen was unsere Beiträge sind.

00:09:01: Wir haben eine Konferenz gemacht, bei der Frauen einen Istin auf einer... Die Gige ist aus Raketermaterial von Russland, die in der Ukraine gesammelt wurde.

00:09:16: Und das ist so stark sinnvoll sein, weil die Leute auch davon reden wollen, dass es dem Tag kommen wird, wo Schwerter zu Pflugscharen gemacht werden.

00:09:24: Das hat mich sehr emotional berührt und mir haben Möglichkeiten aus Raketenköpfe Musikinstrumente zu machen.

00:09:32: Die Frage ist immer, gehen wir den Weg?

00:09:35: Bin ich noch nicht ... Alle anders.

00:09:37: und bin ich bereit, den Weg vom Schalamm von Frieden zu gehen.

00:09:41: Und ich glaube im Friederfeld nicht vom Himmel.

00:09:44: Kriege ist ein Handwerk das muss gelernt werden und genauso ist Frieden auch ein Handwerker.

00:09:49: Das muss gelernt sein, trainiert werden.

00:09:52: Da gibt es Werkzeuge, da gibt es Tools, Methoden die man lernen kann und lernen muss...

00:09:58: Was hast du vor Augen?

00:09:59: Weisst du einen praktischen Typ wie man das machen und Frieden lernen

00:10:04: kann?

00:10:05: Also ganz praktisch gibt es ja verschiedene Arten vom gewaltfreien Widerstand zum Beispiel, die auch funktionieren.

00:10:14: Man macht sich so einfach wenn man etwas sagt ne das funktioniert nicht klappt nicht und wir haben keine andere Wahl holt die Bomben.

00:10:20: ich glaube da gibt's ganz ganz viel Spielraum und da gibts empirische Beispiele wie dass auch klappen kann.

00:10:27: also ein konkretes Beispiel vielleicht erinnert er euch noch an diesen ganz blutigen Bürgerkrieg in Liberia Charles Taylor, hieß da der Warlord.

00:10:37: Furchtbar!

00:10:37: Der wurde vor allem berühmt weil er Kindersoldaten

00:10:40: missbraucht

00:10:41: hat.

00:10:42: und da gab es eine Frau die Lamer Gebowie.

00:10:46: Die hat gemerkt ne das geht so nicht sie kann ihre Kinder nicht mehr ernähren Und hat dann andere Frauen zusammen geholt und die haben dann Sie selber hatten christlichen Hintergrund aber hat über die Religion hinweg Eine frauenbewegung dargestartet mit ganz kreativen Methoden, die haben sich zum Beispiel um das Parlament gestellt.

00:11:07: Haben sich untergehakt und haben die Politiker nicht rausgelassen bis sie zu einem Verhandlungsergebnis kamen.

00:11:14: oder die sind zb in einen Sexstreik gegangen, haben gesagt zu ihren Männern nö kann es vergessen wir wollen dass ihr euch hier für Frieden einsetzt.

00:11:23: also ganze unterschiedliche

00:11:26: Ganz

00:11:26: genau.

00:11:28: Und kreativ,

00:11:29: und die haben es tatsächlich geschafft diesen blutigen Bürgerkrieg zu beenden.

00:11:32: Lehmann Gebobi hat dann den Friedensnobelpreis gekriegt und eine ihrer Mitstreiterin ist dann Präsidentin geworden von Iberia.

00:11:41: Also wie in Estland wo sie auch eine singende Revolution gestartet haben gesungen haben, gegen die Gewalt.

00:11:49: Und so eigentlich ohne Entschluss hat sie ... Die Revolution war siegreich oder erfolgreich?

00:11:59: Krass!

00:11:59: Wir beendeten diese elf Minuten mit ganz praktischem Beispiel aus der Geschichte, wie das Leute umgesetzt haben.

00:12:05: Danke euch auch für den Einblick und ich finde viele Gedankenfutter, die man mitnehmen kann, weil man Frieden im eigenen Leben ja fördern kann und nicht einfach vertrösten auf... später, sondern jetzt.

00:12:17: Also ich nehme selber gerade ein paar Aspekte mit.

00:12:20: Danke euch vielmals und danke fürs Zulassen!

00:12:23: Und wenn du den Podcast gehört hast, findest du, wow, dann möchte ich einen anderen weitere Empfehlung empfehlen.

00:12:29: Du darfst dich natürlich verbreiten, du darfst uns auch unterstützen als RF-Media.

00:12:34: Wir produzieren diesen Podcast und wir leben von Spenden und alle Infos wie du das machen kannst.

00:12:39: Das findest in der Show Notes dieser Folge.

00:12:41: Dankeschön!

00:12:42: Ein

00:12:44: Podcast produziert von ERF-Media Schweiz.

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