Kein Glaube ohne soziale Gerechtigkeit
Shownotes
Bibeltext in dieser Episode: «Gebt den Hungrigen zu essen, nehmt Obdachlose bei euch auf, und wenn ihr einem begegnet, der in Lumpen herumläuft, gebt ihm Kleider! Helft, wo ihr könnt, und verschliesst eure Augen nicht vor den Nöten eurer Mitmenschen!»
Fasten, beten oder den Gottesdienst besuchen: Das gehört ganz allgemein gesehen zu einem religiösen Leben dazu. Doch all das bringt nichts, wenn es den Mitmenschen und seine Nöte ausschliesst. Das ist kurzgefasst die Aussage der heutigen Textpassage.
Doch was zählt mehr? Soll das eine das andere ausschliessen? Gibt es ein Übermass an sozialer Gerechtigkeit?
Host Joni Merz diskutiert diese Fragen mit seinen zwei Gästen Tobias Rentsch und Evelyne Baumberger. Auf die Frage, ob die karitative Arbeit und der christliche Glaube zusammengehören, gibt es für alle drei eine klare Antwort. Aber die anderen Punkte führen dann doch zu etwas mehr Diskussionsstoff.
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Expertinnen und Experten:
Evelyne Baumberger ist Theologin und Co-Leiterin von RefLab.ch, des digitalen Lagerfeuers der reformierten Landeskirche Zürich. Dort veröffentlicht sie regelmässig theologische Kurzvideos über Instagram, Facebook und YouTube. «Unter freiem Himmel» ist der Name ihres Podcasts bei RefLab und unter freiem Himmel ist Evelyne Baumberger auch in der Freizeit gerne unterwegs. Wann immer es möglich ist, tankt sie an der frischen Luft Energie beim Wandern, Joggen oder Trailrunning.
Tobias Rentsch ist Pfarrer in der Stadtberner Kirchgemeinde Bern-Nord. Im christlichen Glauben findet er eine grundlegende Orientierung fürs Leben. In seiner Arbeit setzt er sich gern mit neuen Perspektiven auseinander, oft auch über Grenzen des konventionell Kirchlichen hinweg.
Hier geht’s zum Reflab: https://www.reflab.ch/
Gehostet von mir, Joni Merz
Transkript anzeigen
00:00:06: Elf Minuten Bibel.
00:00:06: Ein Podcast von EREF-Media Schweiz.
00:00:10: Zwei Gäste diskutieren über einen kurzen
00:00:12: Text aus der Bibel, ein Meinungsausdusch verpackt in elf Minuten Redezeit.
00:00:21: Heute mit mir am Juni März.
00:00:23: Ich freue mich, dass du bei einer neuen Folge dabei bist.
00:00:25: Elf Minuten, eine Bibeltext und an dieser Stelle kurz Hewis.
00:00:30: Vielleicht denkst du es sein elf Minuten schön und gut aber geht's nicht noch ein bisschen kürzer?
00:00:35: Habe ich eine gute Nachricht?
00:00:37: Darfst du gerne mal in unseren Podcasts zwei Minuten Bibel reinlassen.
00:00:41: Ein Gespräch über einen Text aus der Bibel nochmals, ein bisschen kürzer.
00:00:45: Wenn du das willst, lasst es dir einfach auf den Link in die Shownote drücken oder auf erfmedien.ch-podcast vorbei gehen.
00:00:53: So jetzt starten wir aber mit diesen elf Minuten zusammen mit meinen Gästen Evelyn Baumberger und Tobias Rentsch.
00:01:00: Der Text, den man darüber diskutiert, steht im vorderen Teil der Bibel beim Altentestament bei dem Prophet Yesaiya.
00:01:09: Kapitel fifty-eight, Vers sieben.
00:01:12: Gebt den Hungrigen zu Essen, nehmt Obdachlose bei euch auf und wenn ihr einem begegnet, der in Lumpen herumläuft, gebt ihm Kleide –
00:01:23: helft
00:01:24: wo ihr könnt!
00:01:26: und verschließt euren Augen nicht vor den Nöten eurer Mitmenschen.
00:01:32: Ich finde das ist noch ein rechter Appell, was wir hier gehört haben.
00:01:36: Was man tun soll?
00:01:37: Obdachlose aufnehmen, Leute, die in Lumpen umlaufen, Kleider geben, helfen, die man kann, die Augen nicht verschliessen.
00:01:45: Der Text ist aber schon ... Ein paar Tausend Jahre alt, das geht uns heute nichts mehr an.
00:01:50: Gibt ja heute keine Obtoklose mehr!
00:01:53: Aber wir können es delegieren?
00:01:54: Es gibt doch heute wahrscheinlich noch nie so viele karitativen Organisationen gegeben... In der Stadt?
00:01:59: Genau, in der Stadt noch.
00:02:01: Können wir doch alles delegieren oder
00:02:02: nicht?!
00:02:03: Ja also da ist immer eine Frage mit den biblischen Texten, weil die Kontextliste sind und gilt, dass dort steht heute noch.
00:02:10: Und ich würde sagen, dass hier steht mit dem Kämpfen gegen Ungerechtigkeit Meiner Leute gut geht.
00:02:18: Das man im Atelier kommt, wenn sie ihnen geben, dass es besser oder schlecht geht.
00:02:25: Es zieht sich so durch die ganze Bibel, dass man eigentlich nicht sagen kann, das gilt heute nicht mehr.
00:02:30: Also das sagst du, wenn du jetzt über Gesamt, über die biblischen Texte schaust?
00:02:35: So wie ich dich verstehe, das ist ein Motiv, der sich einfach durchzieht.
00:02:38: von A bis Z Würde
00:02:39: ich sagen, ja.
00:02:40: Also auch Jesus sagt nachher, wenn du zwei Mäntel hast, dann gibt es einen davon, der kennen hat und so weiter.
00:02:47: Gehen Leute im Gefängnis zu besuchen?
00:02:49: Geben die Leute zu essen?
00:02:51: Ja, das ist immer eine Frage des Zusammenlebens.
00:02:54: Also eine Religion und ein Team Jefzaja-Buch aber auch noch die christlichen Texten.
00:03:00: Die haben ja immer einerseits die persönliche Beziehung zu Gott im Blick Aber immer auch der Blick zu den anderen Menschen.
00:03:13: Insofern würde ich dir bis zum kleinen Teil recht sagen, wir haben vielleicht nicht alle die genaue sozialen Probleme wie es vor zweieinhalb Tausend Jahre war.
00:03:26: nicht auf die sozialen Probleme zu schauen.
00:03:29: Und damit eine starke religiöse Dimension, eine globensdimension der drinnen zu sehen bei der Frage wie lebe ich?
00:03:40: Wie gehe ich mit meinen Mitmenschen um?
00:03:41: Wie bin ich immer zusammen als Gemeinschaft unterwegs?
00:03:46: Der hat das Persönliche und Also ich und wir gefühlen gleichzeitig immer zu bedenken, um nicht die Zehnte gegen Zanger ausspielen.
00:03:57: Wir sind also gemeinsam Christinnen und Christen.
00:04:00: Und wir sind auch als persönliche Menschen Christin oder Christ.
00:04:06: Aber wir sind in ihrer Gesellschaft, in der Gemeinschaft sind wir eine Person, aber gehören auch mit den langen Unterwegs.
00:04:14: Niemand kommt alleine auf die Welt.
00:04:16: Es ist immer irgendwo ... In der Abhängigkeit mit anderen Menschen
00:04:22: zu tun.
00:04:23: Der Mensch selbst als Beziehungswässer geschaut,
00:04:25: was
00:04:25: er aufeinander schaut und irgendwo auch ... Wenn ich das im Neuetestament noch lese, gibt es ein Beispiel von Jesus, wo er sagt, hey, was ist denn das höchste Gebot zum Beispiel?
00:04:37: Ist für mich also eins oder was heisst ja Liebe?
00:04:42: Liebe Gott!
00:04:43: Und die Nächsten will ich selber.
00:04:44: Also dort ist das irgendwie impliziert drinnen.
00:04:46: In dem drin.
00:04:49: Wo ich aber geschwindet habe, möchte ich mit euch darauf eingehen.
00:04:52: Also den Kontext rundherum.
00:04:54: Wir haben hier ein bisschen eine Gefahr, dass wir diese religiöse Ritualdaten gegenüber diesen karitativen Daten ausspielen können.
00:05:05: Wenn man so will zu sagen, kommen die auch ganz Geschwinde ein?
00:05:09: Der Abschnitt ist bei mir.
00:05:10: Das Kapitel ist in meiner Übersetzung beschrieben mit Waren Fasten Und es geht wahrscheinlich darum, dass Leute sehr fest Acht gegeben haben auf die religiösen Ritualen und Vorschriften.
00:05:20: Die auch in der Bibel stehen – noch da bin ich.
00:05:23: Wie soll man fast wenn und so weiter?
00:05:25: Sie haben nichts Falsches gemacht aber offenbar... Das ist in den Profite-Texten ja immer so im alten Testament.
00:05:32: Sie reden auch über bestimmte Kontexte in Situationen, wo offenbar etwas für Nachlässungen geworden ist.
00:05:38: Wo viele Leute gefunden haben ... Ja, ich gehe jeden Tag in die Tempel.
00:05:41: Ich fasche ja!
00:05:43: Wie sie der Schrift heisst.
00:05:45: Und dann gefunden, ja und damit ist eigentlich mein Lebenssinn erfüllt.
00:05:51: Offenbar gab es hier Leute, die in Lumpen geblieben sind, die man ignoriert hat.
00:05:59: Ich glaube, ich rette das Text.
00:06:01: Es sagt sogar Gott, dass es fast wie ich es will, wenn ich Vergerechtigkeit sorge unter euch.
00:06:08: Er spricht wahrscheinlich einen Missstand an in diesem Moment unterbeobachtet.
00:06:13: Ja, und deshalb auch nicht eine Korrektur in dem Sinne von – das gilt jetzt nicht mehr, was seit den Fastenverordnungen als jüdischer Volk gestanden ist – sondern ihr habt hier den Fokus ein bisschen zu fest auf….
00:06:27: Ihr seid doch etwas seiseitig unterwegs?
00:06:30: Interessante Formulierung ist, wenn Gott eben sagt.
00:06:33: Das ist das Fasste, was mir gefällt.
00:06:35: und nachher kommt es geben den hungrigen Tests... Der
00:06:38: kommt unser Text von heute oder so?
00:06:40: Genau!
00:06:40: Der kommt ein Text, der wir vorher gehört haben.
00:06:43: Da steht er drin.
00:06:46: Es ist ohne Verzicht.
00:06:48: In dem Moment, in dem ich hergege und mir sozial betätigen, mache ich etwas anderes nicht.
00:06:55: Also in diesem Moment, wo ich mich sozial betäte, bin ich nicht am selben Geld verdienen zum Beispiel oder geöffnen.
00:07:01: Ist es auch ein Fasten?
00:07:03: Nicht im Sinn, dass sie keine Nahrung zu nehmen, sondern ein Faste von wo sie meine Priorität haben sollen.
00:07:11: Ich glaube das ist der Sinn des Fastens.
00:07:13: Die Frage nach dem, was die Priorität in meinem Leben
00:07:16: sind Und wer das zweit interpretiert, ich weiss auch nicht.
00:07:19: Kleider weitergegeben hat vielleicht hier auch heissen, ich gebe mein Kleid und ich gehe an.
00:07:23: Also ich weisse nicht ob es einfach ein Laden gegeben hat oder wie wir das heute kennen würden.
00:07:26: Könnte auch noch sein?
00:07:28: Es ist dann wirklich auch eine materielle Verzicht gegenüber den zugrundsten Kommandos.
00:07:32: Das war sicher mehr als heute, weil die Leute schlicht weniger gehabt haben in so einer materialistischen Welt.
00:07:38: Gerade jetzt Kleiders kann man so billig kaufen... Merkt nicht, dass jemand anders den Preis zahlt.
00:07:43: Aber das wäre ein anderes Thema.
00:07:45: Wer
00:07:45: ohne es fascht, der hat eben Herren zu schauen und sagt, ich hoffe jetzt, dass einer der T-Shirts nicht ... Nach dem Text, den wir gehört haben, ist mir so ein Buch.
00:07:55: Ich könnte aber nicht fest sein, auf die sozialen Missstände herzschauen und überlegen... Der eigene
00:08:02: Konsum betrifft das Haus?
00:08:03: ...
00:08:03: hat jemand den Preis für dieses eigenes günstiges T-shirt gezahlt.
00:08:08: Was ich auch noch interessant finde, ist nach dem Pferd, das wir gelesen haben, geht es wieder auf die Beziehung von Mensch zu Gott.
00:08:15: Und Fasten ist ja kein Selbstzweck!
00:08:17: Man tut ja fast zum ... eben in diese Nähe von Gott kommen oder den Fokus... Jetzt
00:08:22: religiösen Fasten in diesem
00:08:24: Sinne?
00:08:24: Ja genau, der Fokus auf Gott richtet genauso wie man bettet und das wird nachher auch als Konsequenz dieser Ich sage jetzt Soziales Engagement genannt, dass nachher eben Gott wieder einem wird antworten wenn man riecht.
00:08:40: Und es ist auch schwierig das so als Kausal zu lesen aber dass auch soziale einen in dieser Beziehung mit Gott stärkt.
00:08:52: Ich würde sogar so sagen... In dem, dass das gemacht wird, eben das soziale Engagement.
00:09:00: Ich glaube, dass der drin dann schon steckt.
00:09:03: Nicht, dass es nachher irgendwie ein Fokus löst, weil ich jetzt X gemacht habe, sagt mir Gott Y nicht so sondern will ich X machen?
00:09:13: Ist in diesem X-Innen schon das was Gott sagt?
00:09:15: Da hatten wir ja auch noch den Neutestamentenkontext Wo Jesus einmal sagt, wenn ihr jemandem zu essen gebt, dann haben wir mehr zu essen.
00:09:25: Also in dieser Begegnung vielleicht auch mit diesem Mensch ein Richtum kann sein oder eine Antwort von Gott
00:09:33: zu merken,
00:09:33: wie es geht?
00:09:34: Das finde
00:09:34: ich ganz entspannend anspekt.
00:09:35: Ich merke gerade meine Prägung.
00:09:37: Wenn du aufgewachsen bist, spielst du schon wieder rein und bist stark prägt worden.
00:09:41: Nimm deine Zeit für Gott in deinem Alltag.
00:09:44: Das hat Keisse ins Kämmerli mit der Bibel.
00:09:47: Stille Zeit, wie man manchmal sagt, sich in so ein religiöses Ritual hineinzubegeben.
00:09:53: Und das hat man fast etwas ausgespielt.
00:09:54: Das ist besser als wenn ich jetzt jemandem helfen kann.
00:09:57: Darum finde ich den Gedanken noch recht spannend.
00:09:59: im Helfen Ihnen dem Jesus begegnen!
00:10:01: Das ist eine ganz schöne Kombination.
00:10:03: Ja,
00:10:04: also Matheos-Viventzwanzig kommt ja das ganze explizit zum Ausdruck, wo Jesus sagt, was sie nicht wissen, wann haben wir dort zu essen gegeben?
00:10:12: Wann haben wir da zu trinken gegeben?
00:10:14: und so weiter?
00:10:14: Und er sagt alles, was ich einem dieser meiner geringsten Brüder getan habe, das habt ihr mir getan, wo man sich sehr identifiziert mit denen im Gefängnis oder eben in Lumpen umlaufen oder nichts zu essen hat.
00:10:27: Und ich glaube, es ist auch wichtig, dass es nicht gegeneinander ausgespielt wird.
00:10:30: Jetzt die explizite religiöse und sozialen Engagement... ...und das kann sehr wichtig sein, dass man im Kämmerli hockert und Bebo lässt oder wir sie jetzt ja diskutieren über Bebo.
00:10:42: Ich glaube da liegt extrem viel zu drinnen.
00:10:48: Aber einfach nicht gegengeneinander ausspielen, dort fände ich das
00:10:51: Problem.
00:10:51: Es gibt ja auch die andere Bewegung, wo Religion und Glauben umgekehrt reduziert auf das, was wir eben sozial handeln?
00:11:01: Genau.
00:11:01: Das würde ich genauso als mangelhaft bezeichnen.
00:11:05: jetzt vor unserer Perspektive.
00:11:08: Immer probieren, dass ihr eine Balance zahlt.
00:11:11: Darf man es auch etwas situativ sehen?
00:11:13: Man müsste sagen, die Balance wäre schon fifty-fifty.
00:11:16: Das braucht dann schon.
00:11:17: Hälfte das oder was?
00:11:18: Stunden aufschreiben!
00:11:20: Vielleicht gibt's
00:11:21: jetzt eine Stempelur im Himmel, wo er sie aufzeichnet.
00:11:24: Hier steht ja auch, wenn du jemanden sehst, der ohne Lumpen herumläuft.
00:11:29: Es ist mitten am Alltag und ich sehe diese Leute.
00:11:32: Und das sind die Situationen.
00:11:35: Das ist auch nicht ganz einfach, auf jemandem zuzugehen.
00:11:37: Jetzt in diesem plakativen Sinn mit Obdachlosigkeit und Hunger und Not, der sichtbar ist.
00:11:43: Einfach auf jemanden zugegangen und sagen, ich gebe dir jetzt etwas zu essen.
00:11:48: Ja, look man, es differenziert aber... Ich glaube, es gibt im Alltag so viele Situationen, wo wir Leute unterstützen können und umgekehrt werden.
00:11:58: Auch manchmal ist alles unterstützt!
00:12:01: dass es mehr Haltungsfrage ist als eine Situation.
00:12:05: Ich würde auch sagen, dass das nicht ein Stempelhauer ist sondern dass es eine Haltung ist, die zum Ausdruck kommt und einen Parazit dafür.
00:12:14: Wer es einem entgegenkommt, dann Parazi.
00:12:19: Unsere Uhr ist abgelaufen im Hintergrund von uns in elf Minuten.
00:12:24: Danke euch vielmals für diese.
00:12:26: Ich habe die Diskussion über den einen Text angeregt.
00:12:30: Wir gehen das aussen, danke fürs Zulassen und vielleicht hättest du es bei dir gelassen.
00:12:33: Du hast auch etwas angereckt, wo du uns Feedback geben willst.
00:12:37: Dann schreib's doch in das Feedback-Formular.
00:12:39: Du hattest den Link in der Show Notes dieser Folge.
00:12:42: Und nebenan hat es noch mal einen Link, wie du uns unterstützen kannst.
00:12:45: Die RF-Media, die podcast produziert, lebt fast ausschließlich von Spenden, von Leuten, die sagen, die Arbeit ist mir etwas wert.
00:12:54: Ich möchte dir das Herz legen, überlegt dir das.
00:12:56: Ob du uns unterstützen möchtest und ich sage danke vielmals an dieser Stelle.
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