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Der Mensch hat sein Schicksal nicht in der Hand – Jeremia 10,23

Der Mensch hat sein Schicksal nicht in der Hand – Jeremia 10,23

13m 14s

Wer plant eigentlich unser Leben? Sind wir es? Oder gibt es eine höhere Instanz, einen Gott, der die Fäden zusammenhält? Für den Propheten Jeremia ist klar, dass der Mensch sein Schicksal nicht in den eigenen Händen hält. Doch was macht eine solche Aussage mit uns – hier und jetzt? Steht sie im Konflikt mit unserer durchgeplanten Zeit?

Pfingsten öffnet die Augen für eine neue Realität – Apostelgeschichte 2,2–4

Pfingsten öffnet die Augen für eine neue Realität – Apostelgeschichte 2,2–4

13m 21s

Es tobt, es stürmt, es züngelt. Das Pfingstereignis würde wohl genug Stoff für einen Blockbuster hergeben. «Ich wäre gern dabei gewesen», sagt Christine Schliesser. «Ich nicht, ich wäre aus Angst weit weggelaufen», kontert Andreas Boppi Boppart. Die Jünger hatten keine Wahl, sie waren mittendrin. Wie muss sich das angefühlt haben? Was ist da eigentlich genau geschehen? Und wo spürt man dieses Pfingsten noch heute?

Auffahrt sprengt unsere Erwartungen an Gott – Apostelgeschichte 2,6–9

Auffahrt sprengt unsere Erwartungen an Gott – Apostelgeschichte 2,6–9

12m 41s

Jesus Christus ist plötzlich weg. Aufgefahren in den Himmel. Kein einfacher Moment für die Leute rundherum. «Die waren wohl ziemlich überfordert», sagt Katharina Bänziger dazu. Doch was geschieht da eigentlich? Und weshalb feiern wir diesen Moment auch heute noch?

Frieden fällt nicht einfach vom Himmel – 4. Mose 6,26

Frieden fällt nicht einfach vom Himmel – 4. Mose 6,26

12m 55s

Gott ist nah und gibt Frieden. Was gut tönt, das wird in der Realität hart geprüft. «Frieden ist der wertvollste Rohstoff, den es gibt, weil er so selten geworden ist», sagt Andreas Boppi Boppart. Und auch Christine Schliesser stellt fest: «Frieden fällt nicht vom Himmel. So wie wir Krieg als Handwerk lernen, so muss auch der Friede gelernt werden.» Doch wie tun wir das? Und wie gehen wir mit dem Wunsch um, dass Gott uns diesen Frieden doch noch schenken mag?

Wahre Herrschaft bedeutet, für andere einzustehen – Sprüche 31, 8

Wahre Herrschaft bedeutet, für andere einzustehen – Sprüche 31, 8

12m 30s

Ein König soll sich um die Schwachen kümmern. Dieser Anspruch wird in diesem Bibelvers sehr eindeutig formuliert. Herrschen heisst also: sich stark machen für andere, insbesondere für diejenigen, die selbst nicht stark sein können. Aber wer sind diese Menschen? Und was bedeutet das für uns, die wir nicht die Verantwortung für ein ganzes Land tragen?

Darüber diskutiert Host Leonie Meier mit ihren beiden Gästen Lorena Marti und Pascal Götz. Und so viel schon vorweg: Auch ohne Regierungssitz können und sollen wir uns nicht aus der Verantwortung ziehen.

Würde Gott dem Menschen die Erde nochmals anvertrauen? – Psalm 115,16

Würde Gott dem Menschen die Erde nochmals anvertrauen? – Psalm 115,16

12m 51s

Gott sitzt im Himmel, der Mensch auf der Erde. Und Gott hat seine Erde dem Menschen anvertraut. «Es ist eine Partnerschaft», sagt Evelyne Baumberger. «Wir sind keine Spielfiguren auf einem Spielbrett.» Für Tobias Rentsch ist klar: «Gott hat dem Menschen einen Spielraum überlassen». Doch wo sind die Grenzen? Gibt es Spielregeln? Und was denkt Gott über uns: Wie gut nehmen wir die Verantwortung für unseren Planeten wahr?

Best of: Wenn die Sorgen drücken, kann ein gutes Wort helfen – Sprüche 12,25

Best of: Wenn die Sorgen drücken, kann ein gutes Wort helfen – Sprüche 12,25

13m 18s

Sorgen drücken auf die Stimmung, können verunsichern und uns innerlich quälen. Ein gutes Wort hingegen kann uns aufrichten und unseren Tag so richtig retten. Diese Aussage wird auch von der Textstelle aus den Sprüchen untermauert. Was aber so einfach tönt, ist im Alltag dann doch eine ziemliche Herausforderung. Wie können wir unsere Sorgen loswerden? Und wie finden wir die Worte, die das Gegenüber in ein gutes Licht rücken?

Wenn Gott eingreift, aber anders als erwartet – Psalm 9,20

Wenn Gott eingreift, aber anders als erwartet – Psalm 9,20

12m 30s

«Greif ein, Herr!»: Ein Ausruf aus den Psalmen, mit dem man sich gut identifizieren kann. Wie oft wünscht man sich doch, dass Gott etwas zum Guten wendet und Mächtige zur Rechenschaft zieht. Aber was, wenn Gott nicht eingreift? Oder einfach ganz anders als erwartet?

Host Leonie Meier spricht mit Mimi Grauli und Johannes Tschudi darüber, warum dieser Ausruf so menschlich ist und wieso Gott einen anderen Zeithorizont hat als wir. Ausserdem diskutieren sie, wie man ganz praktisch den eigenen Blick für Gottes Handeln schärfen kann.

An Ostern ist der Tod besiegt – 1. Korinther 15,26

An Ostern ist der Tod besiegt – 1. Korinther 15,26

12m 48s

Der Tod hat für uns etwas Endgültiges. Er lässt sich nicht einfach rückgängig machen – das tut weh. Umso ermutigender die Worte von Paulus, der in seinem Brief die Gemeinde in Korinth erinnert: Jesus ist auferstanden. Und seine Auferstehung hat auch für uns den Weg in das ewige Leben geebnet.

Das klingt gross und teilweise auch schwer verständlich. Deshalb geht Host Leonie Meier diesem Vers gemeinsam mit Mimi Grauli und Johannes Tschudi auf den Grund. Sie sprechen über Ostern und was die Ereignisse rund um Tod und Auferstehung von Jesus mit uns heute zu tun haben.

Weshalb wir den Karfreitag verinnerlichen sollten – Matthäus 26, 26–28

Weshalb wir den Karfreitag verinnerlichen sollten – Matthäus 26, 26–28

13m 43s

Am Gründonnerstag sass Jesus mit seinen Freunden in einem Haus und zelebrierte das jüdische Passafest. Mittendrin in der Liturgie nahm er ein Stück Brot und einen Kelch mit Wein. Er feierte damit das, was wir heute als Abendmahl bezeichnen.

Doch was bedeutet dieser Moment für uns? Wie hängt er mit dem Karfreitag zusammen? Und könnten wir das Ritual auch mit einer Lasagne statt einem Stück Brot feiern?