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Weshalb wir bei unseren Mitmenschen das Gute suchen sollten – Philipper 4,8

Weshalb wir bei unseren Mitmenschen das Gute suchen sollten – Philipper 4,8

12m 22s

Negative, kritische Rückmeldungen bleiben oft länger haften als eine positive oder ein Lob. Doch wie wäre es, wenn wir bei anderen Menschen nach allem Guten suchen würden? Wenn wir uns gegenseitig loben statt kritisieren?
Host Joni Merz diskutiert diese Fragen mit seinen Gästen Thomas Zingg und Mirjam Merz. Was mit einem kleinen Exkurs beginnt, endet am Schluss bei einer eher philosophischen Debatte über eine ganz neue Wertekultur. Und zusätzlich werben die drei dafür, dass man einen Welttag einführt, an dem man bei seinen Mitmenschen das Gute entdecken sollte.

Gott will Beziehung, keine Leistung – Galater 1,10

Gott will Beziehung, keine Leistung – Galater 1,10

12m 46s

Hand aufs Herz: Wir lieben Bestätigung. Ein Kompliment tut der Seele gut. Gerade dann, wenn ich hart dafür gearbeitet habe. Doch was ist meine Motivation dahinter? Will ich mir, den anderen oder Gott damit gefallen? Host Joni Merz diskutiert mit seinen Gästen Mimi Grauli und Christoph Egeler über diese Fragen. Und bald taucht noch eine weitere auf: Muss ich etwas leisten, damit ich Gott gefalle? Wir machen uns auf die Suche nach Antworten und landen beim Kern, was den Glauben an Gott für uns ausmacht.

Was denkt eigentlich Gott über mich? – Psalm 139,13–14

Was denkt eigentlich Gott über mich? – Psalm 139,13–14

12m 37s

Wir Menschen machen uns Gedanken über Gott. Wir fragen uns zum Beispiel, wie er ist oder aus welchem Grund er bei einer Situation eingreift, bei einer anderen aber nicht. Aber es gibt auch Gedanken aus der anderen Richtung. Gott denkt über uns Menschen nach. Was denkt er denn den lieben langen Tag? Und was denkt er konkret über mich als Individuum? Host Joni Merz will es wissen und fragt bei seinen Gästen, Evelyne Baumberger und Manuel Schmid nach. Leicht philosophisch, aber praxisnah. Und über allem steht die Aussage: «Wenn Gott über den Menschen und die Schöpfung nachdenkt, dann passiert etwas...

Belohnt uns Gott, wenn wir Geld spenden? - Maleachi 3,10

Belohnt uns Gott, wenn wir Geld spenden? - Maleachi 3,10

12m 37s

Muss ich zehn Prozent meines Einkommens an die Kirche spenden? Belohnt mich Gott, wenn ich einen Teil meines Geldes weitergebe? Dürfen wir Gott auf die Probe stellen? Heikle Fragen, die Antworten fordern. Host Joni Merz und seine Gäste, Thomas und Katharina Bänziger, stellen sich dieser Aufgabe. Sie rollen die Geschichte rund um diesen «Zehnten» auf und thematisieren eine spannende Sicht zu unserem Umgang mit Geld. Denn: Die Frage ist vielleicht gar nicht, ob ich etwas von meinem Monatslohn weitergeben soll. Vielmehr kann man sich fragen, ob man eigentlich auch etwas davon behalten darf.

Was bedeutet es, wenn Gott ein Leben im Überfluss schenkt? – Johannes 10,9–10

Was bedeutet es, wenn Gott ein Leben im Überfluss schenkt? – Johannes 10,9–10

12m 26s

Es tönt schon ein wenig absurd, wenn jemand von sich aus sagt, er sei die Tür zum Leben. Jesus nutzt dieses Bild, auch wenn es eine Irritation auslösen kann. Doch was meint er damit? Was für eine Botschaft will er transportieren? Und was meint er, wenn er von diesem Leben im Überfluss spricht? Host Joni Merz versucht mit seinen Gästen Matt und Rahel Studer, dieses Bild aufzuschlüsseln. Manchmal philosophisch, dann aber auch wieder ganz praktisch. Und den Schluss – die letzten 18 Sekunden – widmen sie noch dem Dieb. Er hat ihnen doch noch ein paar Sekunden gestohlen.

Weshalb es wichtig ist, was wir denken – Sprüche 4,23

Weshalb es wichtig ist, was wir denken – Sprüche 4,23

12m 42s

Unsere Gedanken entscheiden, wie wir handeln. Sie zeigen, was in uns abgeht, wie wir die Welt wahrnehmen. Manchmal halten sie uns nachts wach oder lassen uns mit einer inneren Unruhe im Alltag zurück. Wie können wir sie positiv beeinflussen und aus der Negativspirale ausbrechen? Host Joni Merz teilt seine Gedanken mit seinen Gästen Linus Walder und Deborah Andrist. Persönlich, humorvoll und lebensnah. Zumindest die Tipps gegen Ende der Podcast-Folge sollte man ganz praktisch anwenden können.

Alle sind Sünder! Oder doch nicht? – Römer 3,23–24

Alle sind Sünder! Oder doch nicht? – Römer 3,23–24

12m 26s

Ob Parksünder, Verkehrssünder oder Schoggi-Sünder – den Begriff der «Sünde» kennen wir aus dem Alltag. Aber wie gehen wir damit um, wenn wir alle als Sünder bezeichnet werden? Und was bedeutet der Begriff, wenn wir ihn aus der Sicht der Bibel interpretieren? Evelyne Baumberger, Manuel Schmid und Host Joni Merz philosophieren darüber und merken schnell: Es könnte Missverständnisse geben. Angefangen bei der Übersetzung des Textes bis hin zum Menschenbild, das dieser Abschnitt vermittelt. Oder vermitteln könnte. Der Gesprächsstoff ist also vorhanden.

Was bedeutet es, wenn man im Kleinen treu sein will? – Lukas 16,10

Was bedeutet es, wenn man im Kleinen treu sein will? – Lukas 16,10

12m 34s

Im Kleinen ehrlich sein, zuverlässig und treu. Was kann das bedeuten? «Sich zum Beispiel nur dann beim Arbeitgeber krankmelden, wenn man wirklich krank ist», so sagt es Christoph Egeler in dieser Podcastfolge. Und Mimi Grauli ergänzt: «Auch dann hinstehen, wenn ich beim Nachbarn einen Kratzer mache am Auto und mich niemand dabei sieht.» Was das mit unserer Kultur zu tun hat und weshalb es sich lohnt, wenn man dieses «Treu-im-Kleinen-Sein» umsetzt, darüber diskutiert Host Joni Merz mit seinen Gästen. Wir fangen klein an und enden mit einer ganz grossen Denkaufgabe.

Wie kann ich meinem Feind etwas Gutes wünschen? – 1.Thessalonicher 5,15

Wie kann ich meinem Feind etwas Gutes wünschen? – 1.Thessalonicher 5,15

12m 29s

Es tönt so einfach, in der Praxis ist es aber taff. Ausgerechnet dann, wenn uns jemand etwas Böses antut, sollen wir mit etwas Gutem antworten? Hand aufs Herz: Vermutlich würden wir eher zurückschlagen. So geht es auch Host Joni Merz und seinen zwei Gästen, Thomas und Katharina Bänziger. Wie können wir dem Guten im Leben nachjagen? Was bedeutet es, wenn man auf Böses mit Gutem reagiert? Für Thomas Bänziger ist klar: «Niemand kann von sich aus nur das Gute verfolgen. Dazu brauchen wir Gott.» Auch das tönt einfach und ist dann doch schwieriger als gedacht.

Klagen ist eine Form der Psychohygiene – Psalm 94,17–19

Klagen ist eine Form der Psychohygiene – Psalm 94,17–19

12m 30s

Gott hilft, stützt und tröstet. Die Kurzfassung des Textabschnitts in dieser Folge tönt nach einem richtigen Happyend. Dabei ist der Kontext, das Drumherum gespickt mit Klage, Krieg und Totschlag. Host Joni Merz und seine Gäste, Thomas Zingg und Mirjam Merz, diskutieren genau über diese Spannung. Wie kann man an Gott glauben, wenn die Hilfe ausbleibt? Darf man beim Klagen bleiben, gerade dann, wenn es kein Happyend gibt? Und kommt Gott damit klar? Das schreit nach Antworten – und am Schluss auch nach einer zwölften Minute Redezeit. Oder wie wir sagen würden: Eine zwölfte Minute mit Ewigkeitsperspektive.